Stöckchen – Desktop

Und nur, weil ich Silke so gut leiden kann, fange ich das Stöckchen auch auf, das sie mir zugeworfen hat.

Thema Desktop… ja, lässt sich kurz und bündig beantworten:

Ich mag es nicht, wenn tausend Icons auf dem Desktop rumschwirren, denn dann brauche ich kein Hintergrundbild. Wie sicher einige wissen, arbeite ich mit Linux, um genau zu sein mit Ubuntu. Lässt sich hübsch anpassen und ein paar nette Spielereien lassen sich auch installieren, wie die Desklets. Hier zu sehen: Wetter, Festplattenbelegung (leider nur von einer), CPU Auslastung, Arbeitsspeicherauslastung, Uptime (also wielange läuft der Rechner), und meine Netzwerk- bzw. Onlineverbindung.

Das Hintergrundbild ist übrigens eins meiner Fotos, geschossen im Frankfurter Zoo, als ich die Kamera das erste Mal richtig ausprobiert habe. Einen Tag nachdem ich sie bekam. Und ich möchte an der Stelle anmerken, für diejenigen die es interssiert, das Bild ist unbearbeitet.

So, hoffe diesem Stöckchen somit Genüge getan zu haben… (wat für’n Deutsch)….

 

Liebe Grüße
Tari

2 Gedanken zu “Stöckchen – Desktop

  1. Im Prinzip ist es nichts anderes. Früher war das sicher noch mal ne andere Geschichte mit Linux, da hattest du so einen „Desktop“ nicht. Also keine grafische Oberfläche, sondern hast nur in der so genannten „Konsole“ gearbeitet aka „Terminal“ aka „Shell“. Da war nix mit Clicky-Colory ;) Und wenn du Linux richtig nutzen willst, kommst du um die Shell nicht rum, aber gerade das ist das spannende. :)

    Also in der Hinsicht hat sich bei Linux schon was getan. Der große Vorteil bei Linux ist, du hast auf alles, wirklich alles Einfluss. Du kannst dir Windows zwar auch konfigurieren, das es nicht nach Hause telefoniert – ob das stimmt, lasse ich dahin gestellt – aber irgendwann beißt du auch bei Windows dann auf Granit. Weil du einfach in den „Code“ nicht kommst.

  2. *freu* Find ich super, dass du es trotzdem aufgefangen hast, wollte schon immer mal wissen, wie so ein Linux-Desktop ausschaut, bin da ja null bewandert, kenne nur Windoof.

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