Gedanken zum Projekt 52

… oder wie soll ich das anders ausdrücken?

Vor einigen Wochen las ich in meinem Feedreader – damals noch unter Linux ..o(lang lang ist’s her…)o.. – einen Beitrag von unsrer lieben Sari. Sari betreibt – für diejenigen die es nicht wissen – das Projekt 52. Nähere Informationen *hier*.

So, jetzt habe ich auch den Beitrag wieder gefunden. Ich hatte ihn damals nur überflogen, weil ich – mal wieder – keine Zeit hatte.

Es hat mich ehrlich gesagt ein bisschen gewundert und jetzt nachdem ich ihn aufmerksam gelesen habe tut es das wieder. In dem Beitrag bezieht Sari sich auf einen anderen Beitrag in einem anderen Blog – den ich jetzt ehrlich gesagt nicht gelesen habe. Aber sie greift ja offenbar die Fragen auf. Hauptsächlich fällt mir die Frage nach den Teilnehmern bzw. den Beiträgen auf.

Ich sage nicht, das man den Leuten hinterher rennen muss, um Gottes Willen. Aber ich kann von mir sprechen. Ich hatte in erster Linie keine Zeit um mitzumachen. Und um die Behauptung zu widerlegen man könne immer eine Kamera dabei haben… *umguggs* also ich nicht. Wenn ich z. B. jetzt auf meiner neuen Arbeit bin, habe ich nichts wo ich sie einschließen kann. Und ich werde den Teufel tun und meine – um das noch mal zu verdeutlichen, es ist die Canon EOS 400D – Kamera irgendwo unbeaufsichtigt stehen lassen.

Gut, das alles ändert aber nichts daran das ich das alles nachholen will. Das lasse ich mir nicht nehmen, denn ich finde die Idee einfach super. Aber mir hat auch ein bissl die Motivation gefehlt. Denn kaum jemand – insbesondere Sari – hat auf meine Beiträge reagiert. Sie wurden zwar in die Listen aufgenommen aber es kamen kaum Kommentare. Zum Schluss gar keine. So das ich immer gucken war, ob der Beitrag aufgenommen wurde.

Ich persönlich fände es schöner wenn man wenigstens kurz eine Notiz hinterlässt. Etwa das man den Beitrag zu Kenntnis genommen hat und er aufgenommen ist. Es muss ja nicht immer eine persönliche Meinung rein und erst Recht nicht, wenn es nur aus Höflichkeit geschieht. Dann ist mir Kritik schon lieber. Wie Sari es einmal getan hat. Nämlich als sie anregte dass sie die Schriftzüge auf meinen Fotos nicht so schön findet. «« Das habe ich zur Kenntnis genommen und werde das auch bei dem ein oder anderen Foto weglassen. Wenn ich aber finde, dass es gut passt, werde ich Schriften nutzen. Aber ich war dankbar für eine konstruktive Kritik.

Vielleicht sucht Sari sich noch jemanden dazu, der ihr beim einsammeln der Fotos helfen möchte. Denn natürlich ist die ganze Geschichte ziemlich zeitaufwendig.

Liebe Grüße
Tari

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