About Tari

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Tari has written 250 articles so far, you can find them below.

Neue Wallpaper

Ich habe es schon das ein oder andere Mal hier im Blog erwähnt; ich habe zwei Monitore, die wie ein Monitor arbeiten. Ich habe also nicht die typische Auflösung von 1024×768 px, sondern 2560×1024 px. Weiterlesen »

Tari’s Sabbelblog jetzt auch Mobil

Wie neulich bereits gesagt, ist hier eine ganze Weile nix passiert. Im Augenblick bin ich dabei, das ein oder andere am Blog aufzuarbeiten und auf den neuesten Stand zu bringen. Weiterlesen »

Rückkehr

Schon seit einigen Monaten tummel ich mich z. B. wieder bei Twitter. Ich war überrascht, das doch drei- vier Leute nachgefragt hatten, wo ich bin. Und sich dann auch freuten, wieder was von mir zu lesen. Das heißt, glaube ich, schon eine Menge im Internet… bei der Schnelllebigkeit.

Es ist jetzt gut drei Jahre her, das ich richtig aktiv was am Blog gemacht habe, und ungefähr genauso lang war ich auch „offline“. Das hatte verschiedene Gründe… Weiterlesen »

(Kurz-)geschichten, die das Leben schreibt

Das perfekte Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm recht, es war wirklich das schönste Herz, was sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte lauter über sein schönes Herz. Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: „Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines.“
Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passen nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken. Genauer an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an: Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?
Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: „Du musst scherzen“, sagte er, „Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen.“
„Ja“, sagte der alte Mann, „deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?“ Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen.

Autor unbekannt

Neulich Sonntags…

… war doch tatsächlich schönes Wetter. Eine Seltenheit dieses Jahr.

Vor einigen Wochen verabredete ich mit zwei anderen Hobby-Fotografen, das man sich ja mal im Raum Koblenz zur gemeinsamen Safari treffen könnte. Wir warteten nur auf einen passenden Termin und gutes Wetter. Da man das mit dem Wetter aber frühestens am Vortag weiß, wurde aus einer geplanten „Drei-Mann-Safari“ ein Duo. Weiterlesen »

Vor 1978 geboren?

gerade so: 1977…

Habe was schönes kürzlich im Internet gefunden, bzw. wurde über Twitter darauf aufmerksam. Ein Urheber ist mir leider nicht bekannt. Eine Suche via Regenbogensuchmaschine brachte leider nur weitere Fassungen des Textes zu Tage… Ich poste den Text dennoch, und zwar als Zitat. Weiterlesen »

Katzenpsychologie

Als ich die Tage um Hilfe zu diesem Thema bat, und zwar über Twitter… ereilte mich bald darauf, ein schnippischer Kommentar. Den hatte ich ehrlich gesagt, gar nicht erwartet. Jemand kommentierte meinen Hilferuf mit „Wenn ihr sonst keine Probleme habt“. Ich war richtig erschrocken. Natürlich habe ich andere Probleme, sehr große sogar. Aber wenn mein Kater leidet, und das tut er offenbar, dann muss ich ihm helfen.Verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man anhand eines Tweets über den kompletten Menschen urteilen kann, bzw. jemandem unterstellt, er würde sich mit Nichtigkeiten beschäftigen. Ich bitte also von solchen Kommentaren abzusehen. Weiterlesen »

Das erste Mal

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Er steht nicht im Kalender, zumindest bei den wenigsten. Aber diesen Tag sollten wir huldigen, feiern… ihn in Ehrfurcht leben. Für jeden von uns ist es wohl ein Ehrentag. Es ist nicht das Datum, das wir feiern… wir alle werden wohl nicht am gleichen Tag unser erstes Mal erlebt haben. Es geht um das was wir feiern. Weiterlesen »

Kratzbaum-Blogparade

Ich berichte ja von Zeit zu Zeit von meinen Katzen. Meist in Form von Fotos. Heute mal eine Blogparade. Einsendeschluss ist schon heute um Mitternacht; wer also noch mitmachen möchte… hurry up! Weiterlesen »

Die Frage nach dem Look

Die stellte sich mir vor ein paar Tagen/Wochen. Denn ich fand, entgegen meiner Stimmung, das Blogdesign sei zu dunkel. Außerdem hatte sich in der single.php was zerschossen, oder ich hatte was zerschossen, was ein lesen fast unmöglich machte. (Bekommt man eben nicht mit, wenn man 8 Monate OFFline ist Bericht dazu folgt noch). Och, dachte ich, machste mal was neues. :uhg: Weiterlesen »

Die 11 Gebote

Ich bin keine Kölnerin, aber bei mir zu Hause spricht man ähnlich (am Niederrhein).

Quelle leider unbekannt

Dat „K Ö L S C H E – G R U N D G E S E T Z“

§ 1
Sieh den Tatsachen ins Auge
Et ess wie et ess

§ 2
Habe keine Angst vor der Zukunft
Et kütt wie et kütt

§ 3
Lerne aus der Vergangenheit
Et hätt noch immer jot jejange

§ 4
Jammere den Dingen nicht nach
Wat fott es es fott

§ 5
Sei offen für Neuerungen
Et bliev nix wie et wohr

§ 6
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen
Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet

§ 7
Füge Dich in Dein Schicksal
Wat wellste maache

§ 8
Achte auf Deine Gesundheit
Maach et jot, ävver nit ze off

§ 9
Stelle immer zuerst die Universalfrage
Wat sull dä Quatsch

§ 10
Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach
Drink doch eene met

§ 11
Bewahre Dir eine gesunde Einstellung zum Humor
Do laachs de dich kapott

In diesem Sinne; Ich komme wieder…. irgendwann

Quarantäne

Tag 1 der Quarantäne. Habe Rückenschmerzen; das Bett ist ein Alptraum. Außerdem ist das Essen typisch Krankenhaus… im Lazarett vor 4 Wochen war es wesentlich besser.

Witzige Visite, wenn die Ärzte in einem Radius von 5m um dich stehen und peinlichst auf den Abstand achten…

Quarantänezimmer Nuklearmedizin (*Klicken* zum gucken)

Die Zimmertür ist verbleit und diese kleine Nische, wo der „Nachttisch“ steht, ist die Bleiwand hinter der die Ärzte sich bemühen zu bleiben, wenn man nicht mit zur Messung/Visite muss. Und die Toilette kann man getrost als beängstigend lauten Staubsauger beschreiben.

Bin im übrigen nur online – aktiv – weil ich meine Stargate Season 10 auf dem Laptop nicht gucken kann. Kann die Sprache nicht wählen .

schwaches Lebenszeichen

Vielleicht ist es jemandem aufgefallen; aber ich bin seit Mitte August nicht mehr online gewesen. Und das wird sich in naher Zukunft auch erst mal nicht ändern. Ich habe ernsthafte gesundheitliche sowie private Probleme. (Was keine dramatisierung ist; ich werde nächste Woche nicht wieder online sein!)

Und obwohl ich mich nicht dazu in der Lage sehe, muss ich mein Leben nun neu sortieren.

Man möge meine Abwesenheit entschuldigen.

Browsergame mal anders?

[Trigami-Review]
Während ich diese Zeilen hier schreibe, wachsen und gedeihen meine Möhren, mein Getreide und Gurken auf meiner eigenen Farm. Oder wie Oma sagen würde: „uff’m Bauernhof“. Als Kind habe ich schon davon geträumt auf dem Land mit Tieren zu leben. Die Realität holte mich schnell ein. Bereits als zehnjährige begriff ich, dass das mit viel Dreck und harter Arbeit verbunden ist. Aber ein bisschen Kind bleibt man doch immer, oder? Schön das es da die Möglichkeit eines eigenen Bauernhofs ganz ohne Dreck und mit wesentlich weniger Arbeit gibt.

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Plugin-Parade 2010

Die Blogwiese hat mal wieder zu einer Blogparade aufgerufen. Und auch wenn ich im Feedreader seit Wochen nicht gelesen habe, bin ich zufällig darüber gestolpert. Immer wieder auf der Suche nach guten Plugins, will ich hier natürlich mitmachen. Weiterlesen »

Gar nicht soooo schwer

Eigentlich macht man dieses Thema ja ungern öffentlich. Schon gar nicht, wenn es einen selbst betrifft. Die Medien verkaufen es als Volkskrankheit. Aber ich persönlich denke das jeder selbst seines Glückes Schmied ist. Zumindest was dieses Thema betrifft. Weiterlesen »