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Blogparade

Blogparade – Trigami

Tja Kinners, ich: Verfechter des freien Willens und Gegner so genannter Kettenbriefe, starte nun meine eigene Blogparade. Man höre und staune.

Ich erwähnte ja bereits, das ich in verschiedenen Blogs unterwegs bin und diese fleißig verfolge. Täglich kommen neue hinzu – mein Akgregator dankt es mir… *hüstel* Und ich bin in letzter Zeit immer häufiger über so genannte „Trigami-Reviews“ gestolpert. Neugierig geworden was sich dahinter verbirgt, besuchte ich die Seite und erfuhr, das es sich hierbei um eine Vermittlung für Blogger (u. a. ) handelt, die es ermöglicht für geschriebene Beiträge Geld zu bekommen.

Und nun drängen sich mir ein paar Fragen auf.

Zum einen habe ich von solch einem Modell noch nie gehört, und da ich ein zweifelnder Mensch bin, was derartige Dinge betrifft, frage ich mich, ob jemand damit schon positive Erfahrung gemacht hat.

Sollten sich unter meinen Lesern also Schreibwütige finden, die dort aktiv sind, oder aber einfach nur eine Meinung haben, sind diese herzlich eingeladen, sich an meiner ersten Blogparade zu beteiligen. Folgendes sollte unbedingt berücksichtigt werden:

  • Bist du selber aktiv bei Trigami
    • Wenn ja, wie viele Aufträge hast du schon bekommen
    • Ist davon mal was honoriert worden
    • Worüber durftest du schreiben
    • Wie läuft das genau ab, wie kommt man an Aufträge
    • Würdest du es weiter empfehlen
  • Wenn Frage 1) als Antwort „Nein“ hat: Welchen Eindruck hast du von Trigami
    • Kennst du Leute, die es nutzen
    • Würdest du es selber nutzen

Gerne kann man seinen Beitrag erweitern, das ist jetzt so, was mir spontan eingefallen ist.

Ich könnte das ganze auch in einer Umfrage verpacken, denke aber die Resonanz ist höher bei einer Blogparade und hoffe also auf rege Teilnahme :)

Bitte per Trackback oder Kommentar benachrichtigen :)

Ende der Blogparade ist am 24. April 10. Mai 2008 gegen Abend.

woah… *auch ein MacBook Air will*

Was auch immer das für einen Sinn hat, dieses Gewinnspiel… 

Aber Moin…. erstmal. *Cappuccino schlürf*

Da lese ich doch gestern in einem Blog, von diesem Gewinnspiel bei Gratis-Gutscheine.de und denke so… Hui, so eins möcht ich auch. Nicht ganz außer Acht gelassen, das ich damit liebäugel mir als nächsten "Rechner" einen Apfel zu zulegen (was aber noch gut zwei Jahre dauern kann). Ich lese also die Teilnahmebedingungen und mir zwängt sich der Gedanke auf "Die etwas andere Blogparade".

Gerade in Anbetracht dessen, das es sich hier um eine kommerzielle Seite handelt – sicher, (offenbar) mit kostenlosem Angebot, aber hinter dieser Seite verbirgt sich eine Gesellschaft, wie ein Blick ins Impressum bestätigt. Ich lasse jetzt also mal dahingestellt, welche Hintergründe ich vermute … Mit einem Grummeln im Magen, weil ich eigentlich bewusst auf Werbung verzichte auf meinen Seiten, weil mir das ganze geblinke und aufdringliche "Advertising" einfach auf den Senkel geht, nehme ich nun teil.

Denn die Preise sind durchaus verlockend… Wenn auch die Chance diese "abzugreifen" sich immer mehr verringern, mit einer höheren Teilnehmerzahl, und ich ja mit meinem Beitrag dazu beitrage, das sie sich erhöht.

Einige wenige Gutscheine hat die Redaktion, die offenbar aus einer Person zu bestehen scheint, schon zusammengetragen. Viele schon bekannte Gutscheine, welche sich dann als "Kenner" schnell als Finte erweisen. Denn diese gelten nur für "Erstkunden". Andere hingegen kennt man noch nicht und ich überlege ob ich bei meiner nächsten Bestellung bei VistaPrint nicht ein T-Shirt abgreifen will… Hier möchte ich noch schnell erwähnen, das ich selber nichts kaufe, sondern immer diese Angebote nutze 250 Visitenkarten zu bekommen, oder einen Stempel mit der eigenen Adresse, und da zahle ich nur die Versandkosten .

Gut, die Teilnahmebedingungen sind einfach erklärt,

  • setze einen Link auf das Gewinnspiel und erwähne die Seite in deinem Blog/ auf deiner Homepage – checked
  • Link auf einen Gutschein deiner Wahl – checked
  • Trackback oder Kommentar damit die Redaktion Bescheid weiß, das du teilnimmst – checked

Und das ganze endet erst im Juni… nun gut, warten wir ab. Und lasst uns gegenseitig Glück wünschen!!!!!

Stöckchen – Desktop

Und nur, weil ich Silke so gut leiden kann, fange ich das Stöckchen auch auf, das sie mir zugeworfen hat.

Thema Desktop… ja, lässt sich kurz und bündig beantworten:

Ich mag es nicht, wenn tausend Icons auf dem Desktop rumschwirren, denn dann brauche ich kein Hintergrundbild. Wie sicher einige wissen, arbeite ich mit Linux, um genau zu sein mit Ubuntu. Lässt sich hübsch anpassen und ein paar nette Spielereien lassen sich auch installieren, wie die Desklets. Hier zu sehen: Wetter, Festplattenbelegung (leider nur von einer), CPU Auslastung, Arbeitsspeicherauslastung, Uptime (also wielange läuft der Rechner), und meine Netzwerk- bzw. Onlineverbindung.

Das Hintergrundbild ist übrigens eins meiner Fotos, geschossen im Frankfurter Zoo, als ich die Kamera das erste Mal richtig ausprobiert habe. Einen Tag nachdem ich sie bekam. Und ich möchte an der Stelle anmerken, für diejenigen die es interssiert, das Bild ist unbearbeitet.

So, hoffe diesem Stöckchen somit Genüge getan zu haben… (wat für’n Deutsch)….

 

Blogparade – Morgenritual

Eigenartig, ich halte nichts von solchen Aktionen wie Kettenbriefen oder ähnlichem. Und wenn man es genau nimmt, ist eine Blogparade oder ein Stöckchen nichts anderes, oder?

Dennoch ertappe ich mich dabei, wie ich hin und wieder über interessante Themen stolpere und spontan Einfälle dazu habe. Na gut, warum nicht? Ich bin hier schließlich nicht dazu verpflichtet 5 weitere Teilnehmer zu finden, frei nach dem Multi-Level-Marketing Prinzip. Die ein oder andere Blogparade tut nicht weh, kann sogar helfen. Ich habe z. B. gern bei Martin’s Blogparade mitgemacht zum Thema „Fotoblog“.

Reihen wir uns also auch bei dem Wirschaftsjournalisten Jochen Mai (Link aufgehoben, Artikel offenbar entfernt) ein, wenn er fragt: Was ist Ihr Morgenritual?

Von Zeit zu Zeit ändert sich das bei mir, glaube ich. Aber einige Dinge halten sich schon seit Jahren.

Ich stehe also morgens auf, derzeit zwischen 2 Uhr und 4 Uhr nachts – kommt drauf an, wann mein Mann arbeiten muss. Ich stehe vor ihm auf, ich brauche immer ein bisschen länger. Außerdem ist er eh nicht gleich aus dem Bett zu kriegen – es sei denn, er hat verpennt. Ich schmeiß dann als erstes den Rechner an, ziehe meine Brille an, die ich am PC hingelegt habe und taumel dann als nächstes im Dunkeln durch das Treppenhaus ins Bad. Ist dort das nötigste erledigt wanke ich eine Etage tiefer in Richtung Küche. Unterwegs kommen mir die Katzen entgegen, die eine hat mich übrigens schon seit dem Schlafzimmer begleitet. Ich ignoriere sie aber erst mal, bis ich meinen Wasserkocher an geschmissen habe. Und jetzt habe ich auch Zeit die Näpfe der Katzen zu füllen. In der Zwischenzeit ist das Wasser heiß und ich kann mir meinen geliebten Cappuccino aufgießen. Der leckere, aus dem Discounter.

Die Katzen überlasse ich dann ihrem Frühstück und gehe nach oben. Der Rechner ist inzwischen hochgefahren. Ich lese mich hier durch die verschiedenen Feeds und News um auf dem laufenden zu bleiben. Beantworte die ein oder andere Mail oder blogge (was ich erst vor einigen Wochen wieder entdeckt habe). Dabei ist die obligatorische Zigarette fester Bestandteil. Etwa eine halbe Stunde später, fange ich an meinen Mann zu wecken. Das heißt ich laufe alle fünf Minuten nach nebenan und zwitscher: „Mausiiiiiii, bist du waaaaach?“ oder „Mausiiiiiiiii, auuuuuuufsteeeeeeeh’n“. Alles nur nicht zu „lieblos“, denn dann werde ich nicht mit einem im Schlaf geträllertem „Jaaaahhhaaaa“ belohnt. Echt wahr. Im Halbschlaf antwortet er in der gleichen Tonlage. Nach dem vierten, fünften oder sechsten Mal schlägt er dann die Decke zurück und steht auf. Jetzt ist das oberste Gebot: in Ruhe lassen. Er muss erst mal seine Kontaktlinsen einlegen und braucht einen Kaffee. Ich frage mich jedes mal wie er das mit den Kontaktlinsen vor dem ersten Kaffee – die „Knöpp“ noch gar nicht auf, überhaupt schafft, aber gut.

Ich habe mich inzwischen zurück an meinen Rechner begeben und lese. Irgendwann nehme ich meine Medikamente und lese weiter. Irgendwann muss mein Mann dann aus dem Haus. Ich gehe mit ihm runter um ihn zu verabschieden, und auf dem Weg nach unten folgt meist erst das erste „*brummel*… Schatzi“. Das „*brummel*“ lautet hier übersetzt so was wie „Morgen“ – kommt aber nur als Kehllaut an. :) Unten angekommen, setze ich den Wasserkocher ein zweites Mal in Bewegung und bereite die Tasse mit dem Pulver vor. Mein Mann schnappt sich eine Flasche Wasser, und evtl. noch ein Päckchen Zigaretten und verabschiedet sich bei mir mit einem Kuss. Ich gehe noch mit zur Tür und hier folgt ein Dialog, wie wir ihn auch Abends in etwa zum Schlafen gehen praktizieren.

  • „Bis später, Schatzi“ Antwort: „Bis später, Mausi“
  • „Lieb dich“ Antwort: „Lieb dich“ und hier folgt dann ein
  • schmatzender Flugkuss.

Abends sagen wir natürlich nicht, bis später, sondern Gute Nacht :) Aber es sind immer diese drei Elemente drin, die mir persönlich auch sehr wichtig sind. Ich möchte meinem Mann einfach ein „Ich liebe dich“ mit auf den Weg geben, sei es in seinem Träumen (an die er sich grundsätzlich nicht erinnert) oder als Begleiter für seine Arbeit. Auch ich brauche das, sonst ist der Tag für mich gelaufen. Ich erzählte in diesem Blog schon mal, das ich es nicht leiden kann, wenn mein Mann aus dem Haus geht, ohne sich zu verabschieden. Auch ein Grund, warum ich mit ihm aufstehe.

Ist mein Mann also aus dem Haus, gehe ich mit meiner zweiten Tasse Cappuccino zurück an den Rechner und später starte ich dann in meinen Alltag. Wie Haushalt oder Termine wahr nehmen.

So, das war mein Morgenritual. Wie gesagt, mitunter ändert sich das, aber seit Jahren läuft morgens der PC. Als Schülerin habe ich morgens Frühstücksfernsehen angeschaut, mehr als Hintergrund-Berieselung. Heute mag ich das nicht mehr, wenn Musik oder Gelaber dudelt. Das Radio mach ich meist erst an, wenn mein Mann aus dem Haus ist. Manchmal sogar noch später.

So, das war’s :)

Hier ist eins…

 

… denke ich :)

Gestern – oder war es vorgestern , bin ich mal wieder auf der Suche nach Fotografie Tipps gewesen. Dabei stolperte ich über das durchaus lesenswerte Blog von Martin Gommel. Mir fehlte im ersten Moment die Zeit dort intensiv zu lesen (hatte ja eine Mission, nämlich Tipps finden), So entschied ich mich kurzerhand, seinen Blog zu abonnieren. Denn das was ich las, war sehr interessant und auch vielversprechend. Nicht nur die professionelle Aufmachung des Blogs an sich, sondern auch sein Schreibstil gefiel mir auf Anhieb. Was noch dadurch begünstigt wurde, das er mit seinem Foto den Leser begrüßt, und daneben einen kleinen Einleitungstext in "Du-Form". Für mich ein Kontrast zu der Professionalität – aber gerade das fand ich reizvoll.

Heute morgen rufe ich also meine Feeds ab, und entdecke, es gibt einen neuen Beitrag. Nachdem mich gestern beim ersten abrufen seines Feeds gleich die letzten 30 erschlagen haben *lol* (werde die auch alle noch lesen, bestimmt), dachte ich, überspringe ich diese, und lese grad das aktuellste.

Ui, es geht um Fotoblogs…. Martin schreibt darüber, das er in seinen Feeds viele englischsprachige Foto-Blogger vertreten hat, jedoch sehr wenig deutsche. Und er stellt sich die durchaus berechtigte Frage,  wo diese nur ab geblieben sind.  Ich gebe zu, ich habe nie speziell – bisher nicht – nach derartigen Blogs gesucht, aber  wenn schon jemand wie Martin sich fragt, warum es nur so wenige gibt, stellt sich mir eine weitere Frage: Gibt es einfach nicht genug Fotografen (nicht nur Profis, sondern auch Hobbyfotografen) oder gibt es einfach nur zu wenig Fotografen, die darüber schreiben, was sie tun?

Allein durch Projekt 52 – was sich nicht ausschließlich mit Fotografie beschäftigt – jedoch überwiegend, aber auch mit Zeichnungen, denke ich, sind sie einfach nicht weit genug verbreitet. Es gibt sie aber durchaus. Und ich zähle mein Blog dazu.

Wie ich bereits mehrfach hier im Blog erwähnte, geht mit meiner neuen Kamera ein Kindheitstraum in Erfüllung und ich fühle mich beim Fotografieren wieder sehr lebendig. Was mir sehr gut tut. Darüber hinaus habe ich wieder öfter was zu schreiben hier, was ja in der Vergangenheit oft nicht der Fall war. Sei es, weil ich mich nicht aufraffen konnte, oder weil ich wirklich nichts zu schreiben hatte. Und auch das ist ein Kindheitstraum von mir: Schreiben. So verbinde ich gleich zwei Passionen in diesem Blog, das schreiben und das fotografieren. Dabei verstehe ich mich durchaus als Künstlerin. Dies erlaubt mir nämlich zu experimentieren und auch Fehler zu machen. Ich bin eben kein Profi, ich mache beides einfach nicht beruflich, aber auch ich habe meine Daseinsberechtigung. Ob man es nun liest/sich anschaut oder nicht.

Was mich wieder zurück zu der Frage bringt, warum es so wenig deutsche Foto-Blogs "gibt". Wobei gibt hier falsch ist, denn ich denke ja, das es sie gibt. Aber sie sind nicht bekannt genug. Was also tun? Richtig, Werbung machen. Wie macht man das? Sei Teil der Community!

Was ist die Community? Etwas recht nahe liegendes, andere Blogger zum Thema finden. Angefangen mit dem Projekt 52 über Martin’s Blog bis in die unendlichen Weiten des Internets. ..oO(Memo für mich: betätige die Regenbogen-Suchmaschine diesbezüglich)Oo..

Sinn oder Unsinn dieses Beitrags hier? Ganz einfach: Martin ruft auf, das jeder der ein Fotoblog betreibt, sich mit einem Trackback-Link (nutze ich zum ersten Mal) an seiner "Parade" beteiligt. Was hiermit meinerseits geschehen ist (hoffe ich zumindest, das ich das mit dem Trackback richtig gemacht habe).

Nachtrag um 13:04 Uhr

Ist es denn die possibility? Email von Martin, er findet die Beantwortung seiner Fragen bezüglich der deutschen Fotoblogs bei mir nicht ….

Asche auf mein Haupt, im Eifer des Gefechts, habe ich das natürlich vergessen….

Wie wie lange schreibst Du schon über Fotografie ?

Ähm,, nun ja, noch nicht all zulange. Habe das Bloggen an sich ja erst wieder entdeckt, genauso wie das Fotografieren. Obwohl nein, fotografiert habe ich die ganze Zeit über, halt nur mit einer kläglichen "Ausrüstung".

Über welche Themen der Fotografie schreibst Du am liebsten ?

Hm, das ist ganz unterschiedlich. Im Moment beschränkt sich das auf meine persönlichen Erfahrungen. Wenn wir z. B. Ausflüge machen, oder wie (womit) ich die Bilder bearbeite, und wie sich das unter Linux gestaltet.

Wieviele Artikel veröffentlichst Du pro Woche ?

Da möchte ich mich nicht festlegen. Wie gesagt, in letzter Zeit blogge ich recht häufig, was aber nicht heißt, das sich alles um Fotografie handelt. Sondern eher Grafik im Allgemeinen (hier liegt zwar im Moment die Fotografie und deren Nachbearbeitung im Mittelpunkt, ist aber nicht Hauptgrund für die Existenz dieses Blogs).

Bist Du selbst Hobby- oder Berufsfotograf ?

Hobby!! Eindeutig. Ich könnte mir zwar gut vorstellen, das beruflich zu machen, habe es aber leider nie ernsthaft in Angriff genommen, in dem Bereich eine Ausbildung zu machen. Das geriet irgendwie in den Hintergrund, als es darum ging, mir eine Ausbildungsteile zu suchen. Ob ich das heute noch könnte?

Welchen Artikel würdest Du als Deinen beliebtesten einschätzen ?

Verstehe ich nicht ganz, ich habe nicht soviele Leser, das ich sagen könnte, der wird besonders häufig gelesen, falls das gemeint ist.

Welchen deutschen Fotografieblog würdest Du (ausser Deinem eigenen) empfehlen ?

Deinen :) :) und Sari’s (also Projekt 52) – würde ich sagen. Das sind aber auch die einzigen Fotoblogs die ich bisher kenne. Wie gesagt, ich habe nie speziell danach gesucht.

So, hoffe nun meine Pflicht erfüllt zu haben…. Habe dann auch noch festgestellt, das die "Parade" eigentlich am Freitag vorbei war … *hüstel* Offenbar scheint das aber kein Problem zu sein….