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Cappuccino

Auswertung Blogparade: Wie intim darf es sein?

Ich weiß, ich bin lange überfällig damit. Und um ehrlich zu sein, habe ich es auch lange aufgeschoben. Einfach weil ich mich konzentriert an die Aufgabe machen wollte. Und weil ich mir noch ein Konzept überlegen wollte, wie ich das in einen Beitrag packe. Letztlich habe ich mich für eine ganz pragmatische Variante entschieden.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch mal für die Teilnahme bedanken. Die war wirklich überwältigend.

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wandelndes Vakuum

„In welche Richtung wohl gerade die Luft zirkuliert… in ihrem Kopf?!“ Dieser Gedanke kam mir die Tage in den Sinn als ich mich mit jemandem „unterhielt“. Weiterlesen »

Aufräumen

Offenbar habe ich im Augenblick einen Putzfimmel. Nicht nur das ich seit Wochen meinen Rechner aufräumen will damit ich endlich auf Hardy updaten kann :gewitter: sondern auch im realen Leben bin ich auf dem Desinfektions-Trip. Weiterlesen »

Gesetze

Also manchmal denke ich wirklich ich stehe im Wald. Es gibt Situationen im Leben, die verstehe ich einfach nicht. Ich will es, wirklich, aber „es erschließt sich mir nicht“. Man hört immer wieder von Behördenwillkür. Der eine bekommt also beispielsweise etwas zugesprochen und der andere nicht.

In meinem Fall kann ich nicht sagen, ob hier eine Willkür herrscht oder nicht. Fakt ist, die Rechtslage so wie sie in Berlin festgelegt wurde, ist – um es mal gelinde auszudrücken – bescheiden und fern jeder Realität. Weiterlesen »

Der Guru – Teil 2

Damit das hier nicht in Vergessenheit gerät fahre ich jetzt mal mit meinem Bericht fort. Ausserdem bin ich mir sicher – auch wenn keinerlei Kommentare diesbezüglich oder generell kamen – das den ein oder anderen das „Ende“ interessieren könnte.

Die Gruppen verschwanden also nach und nach im Sprechzimmer, um dann Minuten später begleitet von einer freundlichen Frauenstimme das Zimmer wieder zu verlassen. Die Leute pressten dabei beide Hände Weiterlesen »

Der Guru – Teil 1

Wir fuhren am Mittwoch, den 11. Juni, gegen 8 Uhr früh los in Richtung Saarbrücken. Um genau zu sein, nach Uchtelfangen/Illingen. Wir hörten vor Monaten von einem Arzt, der einem dabei hilft, mit dem Rauchen aufzuhören. Solche Ärzte gibt es viele, das wissen wir auch. Aber hier gab es ein entscheidendes Merkmal, welches die anderen nicht haben. Weiterlesen »

Der Tag

Ich habe ein großes Geheimnis um dieses Datum gemacht. Lediglich in der Sidebar konnte man den Countdown beobachten. Jedoch erwähnte ich mit keiner Silbe in irgendeiner Form worum es geht. Es hat offenbar auch niemanden interessiert. Nachfragen kamen keine. Vielleicht ist es auch keinem aufgefallen.

Ich bin nervös. Habe Angst. Die nächsten 10 Tage werden hart. Mein komplettes Leben scheint sich derzeit zu drehen. Zumindest was meine Gesundheit betrifft. Ich habe mit Sport angefangen, der mir auch noch Spaß macht. Ich habe im Leben noch keinen Sport gemacht, und vertrat bisher auch immer die Devise „Sport ist Mord“. Einfach aus dem Grund, weil ich bei jeder kleinsten Anstrengung schon an meine Grenzen kam. Sich direkt der Schmerz einstellte, bzw. schlimmer wurde. Was habe ich also anders gemacht? Weiterlesen »

Baustelle oder Hochzeit?

Gute Frage.

Eine Hochzeit ist ja etwas schönes. Man feiert das Glück eines Paares. Deren rechtskräftige Verbindung zueinander. Man verspricht sich „bis das der Tod uns scheidet“ (wenn man denn auch kirchlich heiratet). Ewige Liebe. Zumindest hofft man das, eine Garantie ist das natürlich auch nicht. In jedem Fall der Regel ist eine Hochzeit aber ein freudiger Anlass.

Sowohl eine Hochzeit als auch eine Baustelle bedeuten Veränderungen. Meist positiv. Auf einer Baustelle bin ich meist diejenige die immer alles sauber halten will, und zwischendurch schon putzt. Obwohl ich genau weiß, in fünf Minuten ist hier der nächste Idiot durch gelatscht. Weiterlesen »

Mal wieder…

… ein Beitrag für meinen Feuilleton. Von Zeit zu Zeit gebe ich einfach meinen Senf zu den verschiedensten Themen. Kritisch, versucht witzig und ganz wichtig: Weiterlesen »

Tari’s Schreibtisch

Tja, dann will ich mich auch mal einreihen, wenn Cindy fragt, wie unsere Schreibtische aussehen. Weiterlesen »

Neues und Altes

Wenn es jemand aufgefallen ist, im Hintergrund hat sich einiges getan:

  • Nachdem mich die Tage meine neue Internet-Bekanntschaft Steffi auf eine sehr nützliche Seite hingewiesen hat, habe ich mich dort heute morgen mal angemeldet. Warum ich das erwähne? Weil ich finde, dass das genau das ist, was der Blogger braucht :) Insbesondere hilfreich, wenn man selber Blog-Paraden veranstaltet oder gerne an diesen teilnimmt. Genau, Blog-Paraden. Es geht um dieses „Verzeichnis“, wo man als findiger Blogger sämtliche derzeit stattfindenden 1 Blogparaden findet. Besonders hübsch finde ich, das man sich per Feed über alle Blogparaden informieren lassen kann.
    Die Handhabung ist denkbar einfach und sehr komfortabel. Sobald man sich Registriert hat und anschließen eingeloggt ist, findet man das gewohnte 2 Admin-Panel von WordPress vor. Am wichtigsten hier, der Bereich „Schreiben“. Hier kann man dann seinen „Werbetext“ für seine Parade verfassen, und nach Prüfung durch das Team, wird er dann freigeschaltet. Prüfung deshalb, weil es natürlich auch einige Regeln zu beachten gibt.

    Die Seite ist insgesamt sehr übersichtlich gestaltet und man findet schnell die nötigen Informationen.

  • Mein Top-Commentators-PlugIn funktioniert wieder, nachdem hier ein Workaround erarbeitet wurde. Ich habe allerdings jetzt in den Einstellungen festgelegt, das sich die Liste jeden Monat resettet. Neues Spiel, neues Glück :)
  • Außerdem habe ich einen Countdown eingebaut… zu sehen in der Sidebar… und hier mal die aktuellen „Events“
    • [dday=2]
    • [dday=3]
    • [dday=4]

So, hoffe ich habe jetzt nix vergessen….

World of Warcraft, und warum ich damit eigentlich nichts zu tun habe

Ich hatte es schon mal erwähnt, mein Mann ist WoW-Zocker. Ich kann damit nichts anfangen, zum einen ist es – aus Erfahrung mit einem anderen Online-Spiel – „verschwendete“ Zeit, die ich besser investieren kann. 1 Und zum anderen ist es mir zu teuer 2. Nicht das es nicht erschwinglich ist, aber mir ist es das nicht Wert.

Aber ich unterstütze meinen Mann bei seinem Hobby – wie ich es mir auch manchmal mehr von ihm wünschen würde, aber ich kann auch geben ohne zu nehmen ;) . Ich begleite meinen Mann z. B. zu so genannten „Gildentreffen“ die letztes Jahr schon zwei Mal stattgefunden haben. Eins hier bei uns in Koblenz und eins oben in Kiel – beide super schön. Klasse Leute, geniale Stimmung. Als wir in Kiel waren (das war letzten Oktober) haben wir eine klasse Bootstour durch die Kieler Förde gemacht und haben da beschlossen noch mal wieder zu kommen – mit mehr Zeit. Und da ich jetzt die neue Kamera habe, wird das ein Mords-Foto-Shooting *rofl*.

Nun hat mein Mann – aus verschiedenen Gründen – seine eigene Gilde gegründet. In dem Spiel WoW gibt es zwei Fraktionen. Einmal die „Allianz“ und einmal die „Horde“. Mein Mann hat bisher Allianz gespielt. Und nun, aus Jux und dollerei hat er eine Horde gegründet.

Wenn das hier WoW’ler lesen, die noch eine Gilde suchen, könnt ihr euch ja mal an Blackvenom auf dem Server Perenolde wenden. Die Gilde heißt Phantoms of Darkness – und ist gerade, wie gesagt im Aufbau. Aber es werden händeringend noch Mitglieder gesucht. Mindestalter 18 Jahre, Teamfähig, lustig :)

Alles weitere ergibt sich und kann euch dann mein Mann sagen.

Als er mir davon erzählte, bot ich – im Eifer des Gefechts – meine Hilfe an. Bei einer Homepage… :shock: … In meinem Kopf kreiste schon ein weiteres WP – Projekt umher, aber mein Mann sagte dann was von einem Forum… *hmpf*. 3 Gut, kann ich auch machen…. „aber, Schatzi, wollt ihr nicht auch so was wie ein Blog?“. Den etwas dümmlichen Blick der darauf folgte interpretierte ich als „Blog? Was das denn schon wieder?“. Letztlich sind wir nun zu dem Schluss gekommen, es soll ein Forum mit Portal werden. Und Frau’chen lässt sich schon was mit dem Design einfallen :shock: – ist klar. Für den Banner habe ich tatsächlich schon eine Idee, die aber nicht wirklich Bahnbrechend ist. „Phantom“ und „Darkness“ legt eine Gothic-Schrift nahe…. «« Ende der Idee.

Gestern eröffnete mir mein Mann das er erst noch einen „Gildenwappenrock“ kaufen möchte, und da war dann klar, das ich dann wenigstens eine Farbvorgabe haben werde. *pfew*. Diesen Gildenwappenrock stelle man sich als Überwurf über die Rüstung der Spielfiguren vor, die eine Gilde als Einheit auch optisch zusammenfügt. Mein Mann erklärte mir: für „Gruppenfotos“ – *rofl*, also Screenshots wenn mehrere oder sogar alle Mitglieder im Spiel irgendwo zusammenstehen.

Pah, gerade erfahre ich, das er die „10 Gold“, die dieser Wappenrock kostet im Spiel, schon zusammen hat, und auch schon shoppen war…. jetzt muss er mir nur noch die Farben verraten *fg* Was sich schwierig gestaltet: denn im Arsenal (eine Homepage wo man sich die verschiedenen Charaktere der Spieler anschauen kann), ist der Wappenrock zwar aufgelistet, jedoch nicht richtig abgebildet. Die Aussage, das es sich hier um „Braun“ und ein „Dunkelrot“ handelt, wie mein Mann mir mitteilte, ist leider sehr weitläufig ;) . Mein Mann hat also heute zwei To-Do’s: sich einen Hoster suchen, und einen Screenshot im Spiel zu machen, damit ich mir die Farben selber „picken“ kann.

Technisch werde ich wohl auf das neue phpBB 3 zurückgreifen. Für mein eigenes Forum habe ich – noch – die 2er Version, aber man will ja mit der Zeit gehen.

Und ich darf mich dann „Technischer Admin“ nennen *stolz* :)

pictured Blogroll hinzugefügt und…

Sie sah auf die Uhr. Wie sie es immer tut, sobald sie die Augen aufschlägt – bereits seit ihrer Kindheit. 4:38 Uhr war zu lesen. Resigniert schlossen sich ihre Lider wieder und sie lauschte dem Geräusch neben ihr. Und der erste Gedanke war: „Ich bin mir ziemlich sicher, das heute Sonntag ist…“ gefolgt von: „Warum geht er nicht mal zum HNO?

Grausam, wenn ein Tag so beginnt, nicht wahr? Danke für das Mitleid.

Kinners, das war ne Geburt…

Nachdem ich bei Steffi gelesen hatte, das sie jetzt eine „bebilderte Blogroll“ hat, fand ich das so hübsch, das ich mir dachte: „Hey, das machste auch“…

In ihrem Beitrag lieferte sie auch gleich einen Link zu Nadine wo man fein nachlesen kann, wie’s geht. Ganz verstanden hatte ich es aber leider immer noch nicht… – bin eben plond :lol: und als ich es dann endlich raus hatte, entschied ich mich, ein kleines „How To“ zu machen, für alle anderen „plonden“ Blogger da draußen :) . Beziehungsweise Nadine’s Anleitung ein bisschen erklärend zu ergänzen :)

Also, vielleicht erstmal, wie meine Blogroll jetzt aussieht:

Und hier mal Live gucken:

*klick zur Pictured Blogroll* (Achtung, kein neues Fenster!!)

Wie man vielleicht sehen kann, habe ich meine Blogroll in Tabellen gefasst. Zum einen um Verzerrungen zu vermeiden, und zum anderen weil ich nicht einfach nur die Bilder haben wollte, sondern auch einen kleinen Text dazu. Denn ich persönlich finde, nur von einem Screenshot kann man nicht erkennen, ob einen die verlinkte Seite interessiert. Ich finde das in anderen Blogs/auf anderen Seiten auch immer Schade, wenn man einfach nur „einen Link dahin geklatscht“ bekommt. Zumindest ein kleiner Text gehört meiner Meinung nach dazu…

Gut, der Code dazu, sieht folgendermaßen aus:

<td><a href="URLderSeiteaufdiemanlinkt" target="_blank"><img src="http://images.websnapr.com/?size=S&key=DeinKEY&url=URLderSeiteaufdiemanlinkt"

alt="freierText" align="left" /></a></td> <td>Beschreibung neben dem Screenshot</td>

Hier gilt bitte zu beachten, das man die kursiven Teile mit seinen Angaben ersetzten muss. Den „Key“ bekommt man bei Websnapr.

Wofür man den braucht, weiß ich nicht wirklich. Ich vermute befürchte damit werden Statistiken gefüllt. Denn man loggt sich nicht ein oder ähnliches um die Screenshots zu machen. Sondern das macht man direkt auf der Hauptseite von Websnapr. Und den Screen holt er sich dann anhand der URL die man im img-Tag angegeben hat. Warten wir mal ab, wann die erste Spam-Mail kommt *fg*

Ja gut, das war es, was ich dachte, dass könnte man es ein bisschen ausführlicher erklären. Bei Fragen kann man gern einen Kommentar hier hinterlassen :) .

Des Weiteren habe ich mal wieder meine Titel „aufgehübscht“ (ich mag den Begriff :lol: ). Habe einfach nur ne andere Schriftart genommen … aber mir gefällt es besser. Außerdem habe ich endlich auf Permalinks umgestellt… als ich dass das erste Mal versuchte, habe ich mir fast mein WP zerschossen *hüstel* (war noch mit Version 2.3.3).

Meine Seiten und Posts sind jetzt im folgenden Format:

http://tari-design.de/wordpress/2008/04/13/sample-post/

Und wem es nicht aufgefallen ist: ich habe auch ein Micro-Button mit dem man mich verlinken kann *Betonpfeiler* (Zu finden in der Sidebar rechts – bitte zu verlinken mit „http://blog.tari-design.de“ – nicht mit dem Unterverzeichnis „wordpress“. Sollte ich nämlich mal auf die Idee kommen, genau das umzubenennen, funktionieren keine Links mehr.)

Ach so, meinen FCKeditor habe ich raus geschmissen, und nun plage ich mich mit dem Standard – Teil von WP rum *grummel-fluch-mecker*. Dummerweise funktionierte meine Browser-Eigene Rechtschreibprüfung nicht mehr und als ich gucken wollte, wie ich diese wieder ans laufen bekomme, stelle ich fest, es gibt schon wieder ein Update von dem Editor. Da das Update aber immer ein Akt ist, weil Ordnerstrukturen im runter geladenen zip nicht vorgeben sind, diese aber bestehen müssen, damit das PlugIn funktioniert. So entschied ich mich jetzt – ich denke endgültig – gegen den FCKeditor. Was mich jetzt am meisten ärgert ist, das ich meine Smileys nicht mehr habe. Also sie sind schon noch da… und ich könnte sie mit image-tag einfügen, ist mir aber zu umständlich. Ich warte derzeit auf eine Lösung im WP-Forum, ob sich nicht mal jemand erbarmt und ein PlugIn bastelt, welches einen hübschen Button zum Standard Editor hinzufügt.  Welches – selbstredend – mit Version 2.5 kompatibel sein muss.

Erwarte ich zuviel? Übrigens, schlechte Laune habe ich nicht… *nööööö* ..oO( 4:38 Uhr )Oo..

woah… *auch ein MacBook Air will*

Was auch immer das für einen Sinn hat, dieses Gewinnspiel… 

Aber Moin…. erstmal. *Cappuccino schlürf*

Da lese ich doch gestern in einem Blog, von diesem Gewinnspiel bei Gratis-Gutscheine.de und denke so… Hui, so eins möcht ich auch. Nicht ganz außer Acht gelassen, das ich damit liebäugel mir als nächsten "Rechner" einen Apfel zu zulegen (was aber noch gut zwei Jahre dauern kann). Ich lese also die Teilnahmebedingungen und mir zwängt sich der Gedanke auf "Die etwas andere Blogparade".

Gerade in Anbetracht dessen, das es sich hier um eine kommerzielle Seite handelt – sicher, (offenbar) mit kostenlosem Angebot, aber hinter dieser Seite verbirgt sich eine Gesellschaft, wie ein Blick ins Impressum bestätigt. Ich lasse jetzt also mal dahingestellt, welche Hintergründe ich vermute … Mit einem Grummeln im Magen, weil ich eigentlich bewusst auf Werbung verzichte auf meinen Seiten, weil mir das ganze geblinke und aufdringliche "Advertising" einfach auf den Senkel geht, nehme ich nun teil.

Denn die Preise sind durchaus verlockend… Wenn auch die Chance diese "abzugreifen" sich immer mehr verringern, mit einer höheren Teilnehmerzahl, und ich ja mit meinem Beitrag dazu beitrage, das sie sich erhöht.

Einige wenige Gutscheine hat die Redaktion, die offenbar aus einer Person zu bestehen scheint, schon zusammengetragen. Viele schon bekannte Gutscheine, welche sich dann als "Kenner" schnell als Finte erweisen. Denn diese gelten nur für "Erstkunden". Andere hingegen kennt man noch nicht und ich überlege ob ich bei meiner nächsten Bestellung bei VistaPrint nicht ein T-Shirt abgreifen will… Hier möchte ich noch schnell erwähnen, das ich selber nichts kaufe, sondern immer diese Angebote nutze 250 Visitenkarten zu bekommen, oder einen Stempel mit der eigenen Adresse, und da zahle ich nur die Versandkosten .

Gut, die Teilnahmebedingungen sind einfach erklärt,

  • setze einen Link auf das Gewinnspiel und erwähne die Seite in deinem Blog/ auf deiner Homepage – checked
  • Link auf einen Gutschein deiner Wahl – checked
  • Trackback oder Kommentar damit die Redaktion Bescheid weiß, das du teilnimmst – checked

Und das ganze endet erst im Juni… nun gut, warten wir ab. Und lasst uns gegenseitig Glück wünschen!!!!!

Stöckchen – Desktop

Und nur, weil ich Silke so gut leiden kann, fange ich das Stöckchen auch auf, das sie mir zugeworfen hat.

Thema Desktop… ja, lässt sich kurz und bündig beantworten:

Ich mag es nicht, wenn tausend Icons auf dem Desktop rumschwirren, denn dann brauche ich kein Hintergrundbild. Wie sicher einige wissen, arbeite ich mit Linux, um genau zu sein mit Ubuntu. Lässt sich hübsch anpassen und ein paar nette Spielereien lassen sich auch installieren, wie die Desklets. Hier zu sehen: Wetter, Festplattenbelegung (leider nur von einer), CPU Auslastung, Arbeitsspeicherauslastung, Uptime (also wielange läuft der Rechner), und meine Netzwerk- bzw. Onlineverbindung.

Das Hintergrundbild ist übrigens eins meiner Fotos, geschossen im Frankfurter Zoo, als ich die Kamera das erste Mal richtig ausprobiert habe. Einen Tag nachdem ich sie bekam. Und ich möchte an der Stelle anmerken, für diejenigen die es interssiert, das Bild ist unbearbeitet.

So, hoffe diesem Stöckchen somit Genüge getan zu haben… (wat für’n Deutsch)….

 

Blogparade – Morgenritual

Eigenartig, ich halte nichts von solchen Aktionen wie Kettenbriefen oder ähnlichem. Und wenn man es genau nimmt, ist eine Blogparade oder ein Stöckchen nichts anderes, oder?

Dennoch ertappe ich mich dabei, wie ich hin und wieder über interessante Themen stolpere und spontan Einfälle dazu habe. Na gut, warum nicht? Ich bin hier schließlich nicht dazu verpflichtet 5 weitere Teilnehmer zu finden, frei nach dem Multi-Level-Marketing Prinzip. Die ein oder andere Blogparade tut nicht weh, kann sogar helfen. Ich habe z. B. gern bei Martin’s Blogparade mitgemacht zum Thema „Fotoblog“.

Reihen wir uns also auch bei dem Wirschaftsjournalisten Jochen Mai (Link aufgehoben, Artikel offenbar entfernt) ein, wenn er fragt: Was ist Ihr Morgenritual?

Von Zeit zu Zeit ändert sich das bei mir, glaube ich. Aber einige Dinge halten sich schon seit Jahren.

Ich stehe also morgens auf, derzeit zwischen 2 Uhr und 4 Uhr nachts – kommt drauf an, wann mein Mann arbeiten muss. Ich stehe vor ihm auf, ich brauche immer ein bisschen länger. Außerdem ist er eh nicht gleich aus dem Bett zu kriegen – es sei denn, er hat verpennt. Ich schmeiß dann als erstes den Rechner an, ziehe meine Brille an, die ich am PC hingelegt habe und taumel dann als nächstes im Dunkeln durch das Treppenhaus ins Bad. Ist dort das nötigste erledigt wanke ich eine Etage tiefer in Richtung Küche. Unterwegs kommen mir die Katzen entgegen, die eine hat mich übrigens schon seit dem Schlafzimmer begleitet. Ich ignoriere sie aber erst mal, bis ich meinen Wasserkocher an geschmissen habe. Und jetzt habe ich auch Zeit die Näpfe der Katzen zu füllen. In der Zwischenzeit ist das Wasser heiß und ich kann mir meinen geliebten Cappuccino aufgießen. Der leckere, aus dem Discounter.

Die Katzen überlasse ich dann ihrem Frühstück und gehe nach oben. Der Rechner ist inzwischen hochgefahren. Ich lese mich hier durch die verschiedenen Feeds und News um auf dem laufenden zu bleiben. Beantworte die ein oder andere Mail oder blogge (was ich erst vor einigen Wochen wieder entdeckt habe). Dabei ist die obligatorische Zigarette fester Bestandteil. Etwa eine halbe Stunde später, fange ich an meinen Mann zu wecken. Das heißt ich laufe alle fünf Minuten nach nebenan und zwitscher: „Mausiiiiiii, bist du waaaaach?“ oder „Mausiiiiiiiii, auuuuuuufsteeeeeeeh’n“. Alles nur nicht zu „lieblos“, denn dann werde ich nicht mit einem im Schlaf geträllertem „Jaaaahhhaaaa“ belohnt. Echt wahr. Im Halbschlaf antwortet er in der gleichen Tonlage. Nach dem vierten, fünften oder sechsten Mal schlägt er dann die Decke zurück und steht auf. Jetzt ist das oberste Gebot: in Ruhe lassen. Er muss erst mal seine Kontaktlinsen einlegen und braucht einen Kaffee. Ich frage mich jedes mal wie er das mit den Kontaktlinsen vor dem ersten Kaffee – die „Knöpp“ noch gar nicht auf, überhaupt schafft, aber gut.

Ich habe mich inzwischen zurück an meinen Rechner begeben und lese. Irgendwann nehme ich meine Medikamente und lese weiter. Irgendwann muss mein Mann dann aus dem Haus. Ich gehe mit ihm runter um ihn zu verabschieden, und auf dem Weg nach unten folgt meist erst das erste „*brummel*… Schatzi“. Das „*brummel*“ lautet hier übersetzt so was wie „Morgen“ – kommt aber nur als Kehllaut an. :) Unten angekommen, setze ich den Wasserkocher ein zweites Mal in Bewegung und bereite die Tasse mit dem Pulver vor. Mein Mann schnappt sich eine Flasche Wasser, und evtl. noch ein Päckchen Zigaretten und verabschiedet sich bei mir mit einem Kuss. Ich gehe noch mit zur Tür und hier folgt ein Dialog, wie wir ihn auch Abends in etwa zum Schlafen gehen praktizieren.

  • „Bis später, Schatzi“ Antwort: „Bis später, Mausi“
  • „Lieb dich“ Antwort: „Lieb dich“ und hier folgt dann ein
  • schmatzender Flugkuss.

Abends sagen wir natürlich nicht, bis später, sondern Gute Nacht :) Aber es sind immer diese drei Elemente drin, die mir persönlich auch sehr wichtig sind. Ich möchte meinem Mann einfach ein „Ich liebe dich“ mit auf den Weg geben, sei es in seinem Träumen (an die er sich grundsätzlich nicht erinnert) oder als Begleiter für seine Arbeit. Auch ich brauche das, sonst ist der Tag für mich gelaufen. Ich erzählte in diesem Blog schon mal, das ich es nicht leiden kann, wenn mein Mann aus dem Haus geht, ohne sich zu verabschieden. Auch ein Grund, warum ich mit ihm aufstehe.

Ist mein Mann also aus dem Haus, gehe ich mit meiner zweiten Tasse Cappuccino zurück an den Rechner und später starte ich dann in meinen Alltag. Wie Haushalt oder Termine wahr nehmen.

So, das war mein Morgenritual. Wie gesagt, mitunter ändert sich das, aber seit Jahren läuft morgens der PC. Als Schülerin habe ich morgens Frühstücksfernsehen angeschaut, mehr als Hintergrund-Berieselung. Heute mag ich das nicht mehr, wenn Musik oder Gelaber dudelt. Das Radio mach ich meist erst an, wenn mein Mann aus dem Haus ist. Manchmal sogar noch später.

So, das war’s :)