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Dunkelkammer

Hier ist eins…

 

… denke ich :)

Gestern – oder war es vorgestern , bin ich mal wieder auf der Suche nach Fotografie Tipps gewesen. Dabei stolperte ich über das durchaus lesenswerte Blog von Martin Gommel. Mir fehlte im ersten Moment die Zeit dort intensiv zu lesen (hatte ja eine Mission, nämlich Tipps finden), So entschied ich mich kurzerhand, seinen Blog zu abonnieren. Denn das was ich las, war sehr interessant und auch vielversprechend. Nicht nur die professionelle Aufmachung des Blogs an sich, sondern auch sein Schreibstil gefiel mir auf Anhieb. Was noch dadurch begünstigt wurde, das er mit seinem Foto den Leser begrüßt, und daneben einen kleinen Einleitungstext in "Du-Form". Für mich ein Kontrast zu der Professionalität – aber gerade das fand ich reizvoll.

Heute morgen rufe ich also meine Feeds ab, und entdecke, es gibt einen neuen Beitrag. Nachdem mich gestern beim ersten abrufen seines Feeds gleich die letzten 30 erschlagen haben *lol* (werde die auch alle noch lesen, bestimmt), dachte ich, überspringe ich diese, und lese grad das aktuellste.

Ui, es geht um Fotoblogs…. Martin schreibt darüber, das er in seinen Feeds viele englischsprachige Foto-Blogger vertreten hat, jedoch sehr wenig deutsche. Und er stellt sich die durchaus berechtigte Frage,  wo diese nur ab geblieben sind.  Ich gebe zu, ich habe nie speziell – bisher nicht – nach derartigen Blogs gesucht, aber  wenn schon jemand wie Martin sich fragt, warum es nur so wenige gibt, stellt sich mir eine weitere Frage: Gibt es einfach nicht genug Fotografen (nicht nur Profis, sondern auch Hobbyfotografen) oder gibt es einfach nur zu wenig Fotografen, die darüber schreiben, was sie tun?

Allein durch Projekt 52 – was sich nicht ausschließlich mit Fotografie beschäftigt – jedoch überwiegend, aber auch mit Zeichnungen, denke ich, sind sie einfach nicht weit genug verbreitet. Es gibt sie aber durchaus. Und ich zähle mein Blog dazu.

Wie ich bereits mehrfach hier im Blog erwähnte, geht mit meiner neuen Kamera ein Kindheitstraum in Erfüllung und ich fühle mich beim Fotografieren wieder sehr lebendig. Was mir sehr gut tut. Darüber hinaus habe ich wieder öfter was zu schreiben hier, was ja in der Vergangenheit oft nicht der Fall war. Sei es, weil ich mich nicht aufraffen konnte, oder weil ich wirklich nichts zu schreiben hatte. Und auch das ist ein Kindheitstraum von mir: Schreiben. So verbinde ich gleich zwei Passionen in diesem Blog, das schreiben und das fotografieren. Dabei verstehe ich mich durchaus als Künstlerin. Dies erlaubt mir nämlich zu experimentieren und auch Fehler zu machen. Ich bin eben kein Profi, ich mache beides einfach nicht beruflich, aber auch ich habe meine Daseinsberechtigung. Ob man es nun liest/sich anschaut oder nicht.

Was mich wieder zurück zu der Frage bringt, warum es so wenig deutsche Foto-Blogs "gibt". Wobei gibt hier falsch ist, denn ich denke ja, das es sie gibt. Aber sie sind nicht bekannt genug. Was also tun? Richtig, Werbung machen. Wie macht man das? Sei Teil der Community!

Was ist die Community? Etwas recht nahe liegendes, andere Blogger zum Thema finden. Angefangen mit dem Projekt 52 über Martin’s Blog bis in die unendlichen Weiten des Internets. ..oO(Memo für mich: betätige die Regenbogen-Suchmaschine diesbezüglich)Oo..

Sinn oder Unsinn dieses Beitrags hier? Ganz einfach: Martin ruft auf, das jeder der ein Fotoblog betreibt, sich mit einem Trackback-Link (nutze ich zum ersten Mal) an seiner "Parade" beteiligt. Was hiermit meinerseits geschehen ist (hoffe ich zumindest, das ich das mit dem Trackback richtig gemacht habe).

Nachtrag um 13:04 Uhr

Ist es denn die possibility? Email von Martin, er findet die Beantwortung seiner Fragen bezüglich der deutschen Fotoblogs bei mir nicht ….

Asche auf mein Haupt, im Eifer des Gefechts, habe ich das natürlich vergessen….

Wie wie lange schreibst Du schon über Fotografie ?

Ähm,, nun ja, noch nicht all zulange. Habe das Bloggen an sich ja erst wieder entdeckt, genauso wie das Fotografieren. Obwohl nein, fotografiert habe ich die ganze Zeit über, halt nur mit einer kläglichen "Ausrüstung".

Über welche Themen der Fotografie schreibst Du am liebsten ?

Hm, das ist ganz unterschiedlich. Im Moment beschränkt sich das auf meine persönlichen Erfahrungen. Wenn wir z. B. Ausflüge machen, oder wie (womit) ich die Bilder bearbeite, und wie sich das unter Linux gestaltet.

Wieviele Artikel veröffentlichst Du pro Woche ?

Da möchte ich mich nicht festlegen. Wie gesagt, in letzter Zeit blogge ich recht häufig, was aber nicht heißt, das sich alles um Fotografie handelt. Sondern eher Grafik im Allgemeinen (hier liegt zwar im Moment die Fotografie und deren Nachbearbeitung im Mittelpunkt, ist aber nicht Hauptgrund für die Existenz dieses Blogs).

Bist Du selbst Hobby- oder Berufsfotograf ?

Hobby!! Eindeutig. Ich könnte mir zwar gut vorstellen, das beruflich zu machen, habe es aber leider nie ernsthaft in Angriff genommen, in dem Bereich eine Ausbildung zu machen. Das geriet irgendwie in den Hintergrund, als es darum ging, mir eine Ausbildungsteile zu suchen. Ob ich das heute noch könnte?

Welchen Artikel würdest Du als Deinen beliebtesten einschätzen ?

Verstehe ich nicht ganz, ich habe nicht soviele Leser, das ich sagen könnte, der wird besonders häufig gelesen, falls das gemeint ist.

Welchen deutschen Fotografieblog würdest Du (ausser Deinem eigenen) empfehlen ?

Deinen :) :) und Sari’s (also Projekt 52) – würde ich sagen. Das sind aber auch die einzigen Fotoblogs die ich bisher kenne. Wie gesagt, ich habe nie speziell danach gesucht.

So, hoffe nun meine Pflicht erfüllt zu haben…. Habe dann auch noch festgestellt, das die "Parade" eigentlich am Freitag vorbei war … *hüstel* Offenbar scheint das aber kein Problem zu sein….

Galerie überarbeitet und immer noch Wip

 

So, da ich ja nun einige Fotos geschossen habe, diese – durch das RAW-Format – enorm Platz wegnehmen, habe ich mich an deren Bearbeitung gemacht. Das ist immer so aufwendig…. Sobald die Bearbeitung abgeschlossen ist, wandern die erst mal in ein Zwischenlager, nämlich auf meine Externe Platte. Der ein oder andere löscht diese Dateien vielleicht, aber ich denke immer, vielleicht brauche ich sie ja irgendwann noch mal. Wenn genug zusammen gekommen ist, werde ich mir diese Dateien auf CD oder DVD brennen. Nützlich wäre in diesem Fall dann eine Art Inventurliste, damit ich im Falle eines Falles nicht stundenlang suchen muss. Tasks over Tasks…. Hat jemand irgendwelche Erfahrungen diesbezüglich?

Als ich dann die ersten Bilder auf meine Galerie packen wollte, stelle ich mit einem Schrecken fest, das mir das Design so gar nicht passt…. . Ok, also das mal "schnell" geändert, und zufrieden bin ich immer noch nicht ganz…. Mir persönlich ist die Schrift zu eng beieinander, besonders die Zeilenabstände. Aber sämtliche Versuche mit margin in der CSS Datei brachten nicht das gewünschte Ergebnis.

Ein Nachteil bei 4images (die Software, die ich nutze für meine Galerie) ist, das ich für jedes Bild die Befugnisse einstellen muss. Ich möchte z. B. das nur registrierte User die Bilder in Originalgröße sehen können. Down- und Upload ist – fürs erste – niemandem, außer mir, gestattet. Die Bewertungen dürfen alle sehen, aber selber bewerten sollen wiederum auch nur registrierte User. Ich möchte ja wissen, wer was denkt, damit ich ggf. mal nachfragen kann, wie ich denn das vorgeschlagene umsetze. Das alles muss ich wie gesagt, für jedes Bild einzeln machen. Es gibt keine Möglichkeit das pauschal in den Einstellungen festzulegen. Insgesamt denke ich kann man an der Software noch einiges einfacher machen, wo mir aber die Kenntnisse fehlen.

Nach einem Softwareupdate (ich nutzte immer noch Version 1.7.2 – und es gab schon die 1.7.6 *hüstel*) lese ich im Changelog (wo aufgelistet ist, was sich im Laufe der Versionen geändert hat), das nun RSS integriert ist. Es soll automatisch funktionieren – tut es nicht. Im Adminpanel gibt es dazu aber noch nicht mal einen Punkt, so das ich nicht sehen kann, woran es liegt. Generell hat sich im AP nichts verändert, so das man sich als User fragt, was es denn für Änderungen gab. Das kleinere Bugs geschlossen wurden lasse ich jetzt mal außen vor.

Die Fotos, um die es ja primär im Moment bei mir geht, habe ich nun besser sortiert. Einfach aus dem Grund, weil ich bisher ja meine Bilder mit der Kodak Easyshare CX6230 gemacht habe. Und ich denke, qualitativ ist das ein Unterschied. Um diese Bilder also nicht zu vermischen, gibt es nun also eine extra EOS 400D Kategorie.

Ich werde mich also jetzt an die Bearbeitung weiterer Bilder machen, die ich im Laufe des Tages hoch laden werde.

Joomla ist im Moment erst mal in den Hintergrund gerückt, ich kann mich von der Kamera einfach nicht loseisen *lol*

Projekt 52/08 – Woche 5

 

Thema: Sucht

So, wie versprochen noch was zum Projekt 52.

Das Thema an sich ist schon etwas prekär. Süchte hat, denke ich jeder. Viele davon würden andere Personen vielleicht nicht als Sucht bezeichnen, andere wiederum wollen einen gleich zum Arzt schicken.

Ich spreche hier bewusst nicht von Süchten die die eigene Gesundheit gefährden. Davon kann ich mich, bis auf das Rauchen, freisprechen. Aber auch das Rauchen wird abgelegt – ich sage extra nicht wann, denn letztendlich ist es meine Sache, wann ich das tue. Und ich brauche keine Kontrolle von anderen – bin schließlich alt genug. Aber bevor ich jetzt politisch werde, zurück zum Projekt.

Ich habe mir – weil mir auch hier eine Idee fehlte, bei den anderen Teilnehmern des Projekts Inspiration geholt. Viele behandelten tatsächlich derartige Süchte, wie Kaffee, Zigaretten, Schokolade etc. pp. Das war auch erst mein Gedanke, aber dann stellte ich mir die Frage, könnte ich darauf verzichten, wenn ich müsste? "Klar" lautete die Antwort. Zugegeben: schlecht, aber es ginge. Ich wollte das Thema aber nicht so "negativ" sehen, und suchte also nach einer Sucht, die man auch Leidenschaft nennen könnte. Und was tue ich gern? Richtig: PC und Grafik/Fotografie. Letzteres mit meiner Neuen Kamera wieder mit wachsender Begeisterung.

 

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Ich hasse Eigenportraits, ich finde ich bin einfach nicht fotogen, aber meinen Schreibtisch zu Fotografieren fand ich doof und wie sollte ich die neue Kamera fotografieren – etwa mit meiner Kodak Easyshare? – ich denke eher nicht *rofl* Diese wäre ihres Modells nicht würdig gewesen *schwelg*

So entstand dieses Blend – auch wieder mit Photoshop erarbeitet. Ich mache echt Fortschritte, finde ich.

In der Nacht…

 

… sollte man eigentlich schlafen… ich heute nicht . Oder man tut andere Dinge… – but lets get back serious.

Gestern Abend bin ich verdammt früh ins Bett, ich fühlte mich wieder mal nicht gut. Mit verdammt früh meine ich, so gegen Acht… . Um kurz nach zwei wurde ich dann heute wach, weil die Katze (ich schätze es war Pinky) mal wieder die Zeitung unter dem Katzenklo malträtiert hat. Das mit dem verscharren haben unsere Katzen noch nicht so raus (*hüstel* der älteste ist 14 Jahre und die anderen sind auch keine "Kätzchen" mehr). Aber gut, ist eben so. Wir legen zum "Schutz" für den Fliesenboden immer eine Zeitung unter das Klo, und das Geschäft ging mal wieder daneben (da ist so eine Zeitung ganz praktisch beim sauber machen). Jedoch nicht, beim verscharren. So scharrte Pinky Minuten lang über die Zeitung, riss sie kaputt und wunderte sich offenbar, warum sie ihre "Marke" immer noch roch…  Als ich dann hinaus auf den Flur ging (die Katze war im Erdgeschoss im selbigen zu Gange) und das Licht anmachte, dabei einen Blick über das Geländer eine Etage tiefer riskierte, saß Kevin auf der Treppe und beobachtete Pinky bei ihrem Treiben – in aller Seelenruhe. oO(ui, Kino… wat macht die denn da schon wieder?)Oo … *kopfschüttel* Aber das scharren hörte auf… 

Resigniert denkend, warum es denn das betätigen des Lichtschalters bedarf bei einem Nacht aktiven Tier, damit selbiges registriert das man es einfach "stinken" lassen könnte (gerade mit der Erkenntnis, das man das Ziel ohnehin verfehlt hatte und da "nix" zum verscharren war), bewegte ich mich wieder Richtung Bett. Dort angekommen, meldeten sich die Atemwege meines Mannes zu Wort. In der Hoffnung, das er in ein paar Minuten wieder fester schlafen würde, somit das sonore Konzert nachließe, blieb ich liegen. War aber schon so entnervt, das ich ernsthaft darüber nachdachte, ob ich nun schon aufstehen möchte. Ein Blick auf die Uhr und mein Verstand sagte: "ne is klar, gehts noch??" Als Pebbles (unsere mittlere Katze) dann auch noch ankam, weil sie ja mitbekommen hatte, das ich "wach" war, und ihre "Schmuseattacke" begann – dies tut sie vorzugsweise "knetend" – bin ich frustriert aufgestanden. Das alles gegen 2.20 Uhr und erstaunlich munter.

Der erste Gang – nach der "Morgentoilette" – führte mich in die Küche…. ok, es ist halb drei, aber ins Bett gehen werde ich nicht mehr, also kann ich auch meinen Vanille Cappuccino trinken. Zuvor hatte ich noch den Rechner gestartet, damit dieser in Ruhe hochfahren kann. (so ein lokaler Spamfilter braucht verhältnismäßig lang). Was denn? Geschockt, das als erstes der Rechner angeht? *pff*, na und, andere gucken (wie mein Mann früher), den ganzen morgen MTV, ich lese am PC – ich bilde mich wenigstens noch  …

Diese Bildung fokussiert sich derzeit auf meine neue Kamera *hüpf*. Seit gestern habe ich meine Vorliebe für Video-Tutorials entdeckt, speziell zu Photoshop. Ich habe mir vor ein paar Monaten, als ich mit Photoshop anfing (viel gelernt habe ich nicht, weil ich jetzt erst anfange es intensiv zu nutzen), ein Buch gekauft. In dem speziell auf die Digitale Fotobearbeitung angegangen wird. Tolle Sache, dort lernt man über Tiefen und Lichter und Gradationskurven und Co. Aber für jedes Foto das ich bearbeitet habe, habe ich immer wieder den entsprechenden Teil aufschlagen müssen – es blieb einfach nicht richtig hängen.

Grundsätze des Lernens bei mir lauten: 1. Learning by doing und 2. Warum mache ich etwas so, wie ich es machen soll …

Da finde ich also gestern eine Seite, wo in einem etwa 8 minütigem Video die Handhabung von Gradationskuven erklärt wird. Potzblitz!!! Der Kontrast!! Ich habe bei der Nacharbeitung aus dem Buch, wohl "gesehen", das die Bildqualität sich verändert, und verbessert werden kann, jedoch nicht genau was da passiert. Diesen kleinen Nebensatz, hätte der Autor ruhig in seinem Buch erwähnen können. "Mit den Gradationskurven lassen sich Kontraste anpassen" << wäre doch ganz hilfreich gewesen. Gerade für jene "Einsteiger" die von der technischen Seite mit Blenden und Belichtung nicht wirklich Ahnung haben.

Genauso das Thema "Tiefen und Lichter". Hat man z. B. ein Bild in einem Wald gemacht, wo die Lichtverhältnisse ja naturgemäß (durch die Sonnenstrahlen die nur durch die Baumkronen scheinen können) recht unterschiedlich sind, kann man das anpassen. Die Tiefen bezeichnen hier die dunklen Bereiche und die Lichter, wie sollte es anders sein, die hellen. Und diese kann man unabhängig von einander mit diesem Feature in Photoshop bearbeiten. Und erzielt ganz erstaunliche Ergebnisse. Das kann der Autor in seinem Buch so auch nicht erklären offenbar.

Na ja, eine Fehlinvestition war es deshalb nicht, ich habe nur 3,95 Euro für das Buch bezahlt (nur der Versand), aber das Buch kostet ursprünglich 35 Euro – und das ist es für Einsteiger nicht wert, schlicht und ergreifend.

Gestern habe ich dann noch ein paar "Eigen-Aufnahmen" gemacht (für Projekt 52, dazu später mehr). Und da ich ja Brillenträgerin bin, hatte ich nicht bedacht, das sich die Umgebung wie Fenster oder andere Lichter in meiner Brille spiegeln könnten. Gerade unter dem Aspekt das ich in meinen Gläsern aus Kostengründen und in Ermangelung eines "Seh-Nutzen" keine Entspiegelung habe.

Verdammt. Ich suche als in einem speziellen Photoshop Forum nach einer Lösung, und muss lesen, das man wohl besser gleich noch ein relativ exaktes Bild ohne Brille gemacht hätte  – das ist dann wohl zu spät. Wäre ohnehin schwierig geworden, weil ich das ganze mit Selbstauslöser machen musste: hatte ja niemanden der den Auslöser betätigt und so eine Pumpe oder gar Fernbedienung habe ich nicht, und werde ich mir auch nicht extra für so was anschaffen.  Der nächste Vorschlag verweist auf den Klonpinsel. Dumm gelaufen, das der in meiner Virutellen Maschine (wie ich derzeit wieder mal Photoshop betreibe, da unter Wine mal wieder was nicht funktioniert), die ALT Taste (die man drücken muss, um die Quelle zu bestimmen) so nicht funktioniert *argh* Da lobe ich mir doch PSP, wo man die Quelle per Rechtsklick bestimmt. Werde das später mal installieren, ist schon fein wenn man das Format psd von Programm zu Programm schieben kann (Gimp, PS, PSP) …

Aber die sauberste Lösung ist das nicht. Ein nächster Tipp ist, einen Polarfilter zu verwenden. Der die Farben insgesamt satter erscheinen lässt und Spiegelungen, bspw. auf Brillen, reduzieren soll. Huh, hab’sch net *auf Wunschzettel schreib*.  Bin da aber für Anregungen offen :)

Ich finde es faszinierend: ich merke immer mehr, wie sehr mir das gefehlt hat. Und erinnere mich immer deutlicher an die fünfte Klasse, als ich diesen Nachmittagskurs damals gemacht habe. Wie viel Spaß ich hatte. Beim fotografieren konnte ich die Zeit vergessen und war einfach nur glücklich. Die Gruppe der AG war klein, wir hatten dieselben Interessen und ich fühlte mich als Teil der Gruppe – nicht wie sonst, als Außenseiter. Und wenn man so darüber nachdenkt: viele Mädchen möchte ja lieber vor der Kamera stehen, und Modell sein…. *lach*, Mo tanzt aus der Reihe und will dahinter stehen. Und heute macht es noch viel mehr Spaß, einfach weil die Technik sich noch weiter entwickelt hat.

Mein Mann hat da irgendwie kein Verständnis für, was ich ein bisschen enttäuschend finde. Ich interessiere mich schließlich auch für WOW und Autos (bis zu einem gewissen Grad, verweisend auf meine "Lerngrundsätze" – manches erschließt sich mir einfach nicht), weil er sich dafür interessiert. Aber wenn ich ihm Bilder zeigen möchte, die ich gemacht habe, sei es als er dabei war, oder wenn ich alleine los gezogen bin oder mal wieder die Katzen fotografiert habe, kommt immer nur ein müdes "mhh".

Wir waren am Samstag am Deutschen Eck in Koblenz und sind über die Rhein-Promenade dort hin gegangen. Mitunter war er völlig entnervt, wenn ich alle zwei Meter stehen geblieben bin, um das neue Stativ in Position zu bringen, damit ich ein Foto schießen konnte… und warum ich denn dann, das Stativ nicht immer wieder einfahre, er würde ewig "rein laufen" und sich die Beine anschlagen. Oder wenn ich mehrere Aufnahmen gemacht habe, weil ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden war.

Selbst fremde Leute die dann auch auf der Promenade waren oder am Eck waren interessierter an dem was ich tue, als mein Mann – was mich wiederum mit einem gewissen Stolz erfüllt hat. oO(Schaut mal die Ausrüstung, und das als Nicht-Profi…)Oo …. Ich glaube er kann das einfach nicht nachvollziehen, wie viel mir das bedeutet: dieser Kindheitstraum. Ich schiebe das einfach mal auf sein Geschlecht *fg* – was man nicht verallgemeinern kann, aber mein Mann ist eben so :)

Projekt 52/08 – Woche 4

 

Thema: Zeitzeugen.

Als ich dem Projekt beitrat und über die bisherigen Themen huschte, sprang mir sofort dieses ins Auge . Und mit dem war entschieden, ich werde die anderen Wochen, obwohl ich noch kein Mitglied war, nach reichen. Denn ein Motiv hatte ich sofort.

Sicherlich haben uns viele Menschen oder auch Gegenstände in unserem Leben begleitet. Wenn ich intensiv darüber nachdenke, wird mir immer bewusst, das ich schon 30 bin. Dabei war es doch erst gestern, als ich auf der Abschlussfeier der Schule war… ok, nicht gestern, aber ist das echt schon 14 Jahre her??? Ich kann mich noch an sooo viele Gesichter meiner Klassenkameraden erinnern und habe sofort den Namen im Kopf. Auch Namen, mit denen ich nur die ersten Jahre auf der Hauptschule in einer Klasse war… türkische oder griechische Namen, die ja oft nicht einfach zu merken sind… Ich weiß sie noch, weiß sogar, wie sie sich schreiben. Und ich bin fest davon überzeugt, das ich, wenn mir ein ehemaliger Mitschüler auf der Strasse begegnen würde, ich ihn immer noch erkennen würde – zumindest fühlt es sich so an. Weil es für mich ja noch nicht so lange her ist, gefühlt zumindest. Haben sie sich sehr verändert, habe ich mich verändert? Natürlich, das ist der Lauf der Dinge, es wäre töricht anzunehmen, sie sehen alle noch so aus, wie damals. Ich habe mich kaum verändert, die Gesichtszüge u. ä. sind weitestgehend unverändert. Eine Täuschung?

Vor ein paar Jahren, zwei oder drei sind es jetzt, habe ich mich bei einem großen online Dienst eingetragen, bei dem man alte Klassenkammeraden wieder finden kann. Nicht das ich viele Freunde hatte, wenn dann nur "Phasenweise". Man verstand sich für eine gewisse Zeit super gut, und verbrachte die Pausen und die Nachmittage zusammen. Und irgendwann verlief sich das. Aber ich fragte mich immer öfter, was ist wohl aus denen geworden? Haben sie geheiratet, wie ich? Moment, ich habe geheiratet? Oh mein Gott, ich habe geheiratet, konnte sich das die kleine Mo damals vorstellen, zu heiraten, hat sie je daran geglaubt, das es tatsächlich jemals soweit sein würde? Was für eine Ausbildung haben die Mitschüler eigentlich gemacht, arbeiten die noch in ihrem Beruf? Sind sie Glücklich? Kinder? Wie geht es den Eltern, die man ja auch kannte?

Viele habe ich noch nicht wiedergefunden, und die Kontaktaufnahme gestaltet sich auch schwierig, da dieser Bereich bei diesem Online Dienst kostenpflichtig ist, und ich das Geld einfach nicht habe. Aber so nach und nach ergeben sich Gelegenheiten. Ich frage mich, ob es mal ein Klassentreffen geben wird… werde ich hingehen?

Alles in Allem hat mich diese Zeit sehr geprägt, wie wohl die meisten Menschen. Die Schulzeit und die Pupertät. Und wie viele Mädchen in diesem Alter fing ich damals an, Tagebuch zu schreiben. Eher sporadisch, aber ich führte eins. Und ich habe es immer noch. Für mich ist das mein "Zeitzeuge".

Wenn ich heute darin blättere, muss ich oft schmunzeln, oder nicke mit dem Kopf und denke: "Stimmt, so war das". Ich dachte damals oft ich gehe gerade durch die Hölle und habe mich "bei meinem Tagebuch" ausgeheult. Gerade wenn es darum ging, das mein Vertrauen wieder mal missbraucht wurde. Objektiv gesehen, denke ich, passiert das allen Kindern oder Teenagern, aber ich habe mich immer, ja immer, wie eine Aussetzige gefühlt. Nur mein Tagebuch hat mich – so glaubte ich – verstanden. Auch wenn ich natürlich wusste, dass das unmöglich war. Wie soll ein bisschen Pappe und Papier Gefühle verstehen? Aber allein, das etwas da war, wo ich meine Gedanken und Gefühle hinterlassen konnte, half mir schon. Und sei es, um später darin zu lesen: manchmal mit einem Schmunzeln im Gesicht und machmal an meine schlimmsten Zeiten erinnert mit nickendem Kopf.

 

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Projekt 52/08 – Woche 3

Auch hier wieder ein schwieriges Thema: Werbung.

Ich hätte jetzt einige meiner Lieblingsprodukte ablichten, und diese dann schön verpacken können. Jedoch bin ich mir da über die rechtliche Lage nicht ganz im klaren. Stichwort: Schleichwerbung und Markenschutz. Mag für den ein oder anderen übertrieben klingen, und einige mögen jetzt denken: „Das interessiert andere doch auch nicht“ – Richtig, ich bin aber erstens nicht „andere“ und zweitens häufen sich Unterlassungsklagen und Abmahnungen derzeit im Internet, das ich mir so was drei mal überlege.

Zurück zum Thema. Ich habe mich hier für was ganz Utopisches entschieden – für die heutige Zeit. Für den Mond. Mir kommt es manchmal so vor, als würde ich als „Konsument“ erschlagen vom heutigen Angebot. Viele Dinge werden angeboten, die wir brauchen oder brauchen könnten, viele sind aber nach wie vor unnütz oder gar Geldmacher- und Augenwischerei.

Da höre ich vor einiger Zeit in den Nachrichten, dass in einigen Jahren Reisen zum Mond möglich sein sollen – der entsprechende Geldbeutel wird natürlich vorausgesetzt. Ähnliche Reisen haben schon stattgefunden, wenn ich mich nicht irre. Diese Weltraumtouristin, die extra für so einen Trip einen Kredit aufgenommen hat, allein der Tatsache wegen, das „es möglich“ ist. Sie hörte also, auch als nicht-Astronaut kannst du nun ins All – kostet aber. „Hui“, denkt sie sich, rede ich mal mit der Bank.

Was passiert also, wenn diese „Art“ der Werbung nicht mehr reicht? Wenn Reisen ins All alltäglich sind. Erinnert mich an „Das fünfte Element“. Da muss also eine Werbung her, die mich als potentiellen Käufer davon überzeugen soll, mit dieser „Fluggesellschaft“ einen Trip in die unendlichen Weiten zu wagen. Das Angebot steuert die Nachfrage, haben wir alle in der Schule gelernt. Hernach werden die Preise auch erschwinglicher und der Urlaub an der Holländischen Küste oder gar St. Moritz oder die Hamptons sind dann nicht mehr en vouge. „Heute fliegt man auf den Mond“ – wer etwas anderes tut, gehört nicht zur Gesellschaft.

Es werden also Hotels und Wellness-Oasen aus dem staubigen Boden gestampft und ein weiterer Planet wird seines Ursprungs beraubt. Den einen haben wir fast kaputt bekommen, fangen wir schon mal mit dem nächsten an.

Ich hingegen weiß, dass ich mich dem nicht hingeben muss, ich muss nicht en vogue sein. Ich möchte den Mond so in Erinnerung behalten, wie ich ihn kennen gelernt habe.

Profjekt 52 - Werbung

Man kann hier ruhig sagen wie es ist, das Bild ist schlecht aber mir fehlt die Fachkenntnis und die Ausrüstung für so eine Aufnahme. Letztendlich habe ich versucht das Bild mit Graufstufen zu retten :)

Kommentare und Projekt 52

 

So, nach und nach kommen noch Kategorien hinzu, vorgestern erst "Projekt 52". Hierbei handelt es sich um ein Fotoprojekt, was mir jetzt schon irre Spaß macht :) Danke an Silke für den Tipp :) Warum ich ein bisschen traurig bin? Weil Silke die einzige zu sein scheint, die kommentiert. Ist ja nicht so, das keine User/Leser da wären. Sehe ich ja schließlich in der Statistik. Die meisten sind Pings oder Bots, schon klar, aber es sind auch einige "reale" dabei. Und entweder lesen die nicht, oder haben keine Lust auf ein Comment.

Und bisher hat auch nur ein Besucher gevoted über mein Blog-Design

Was ich irre witzig hingegen finde ist, das ich auch über Suchmaschinen (vorzugsweise die mit den Regenbogenfarben) angesteuert werde. Ich kann sogar die Suchbegriffe einsehen, und dann das jeweilige Suchergebnis aufrufen. Super interessant :) Ich bin schon vier mal über die Suchmaschine angesteuert worden und war immer auf der ersten Seite :)

Naja, mal sehen was noch kommt :)

Projekt 52/08 – Woche 2

 

Puh, da habe ich lange überlegt. Ist ja auch nicht so einfach, immer ein passendes Motiv zu finden. Was dann auch rechtlich unbedenklich ist. Wenn ich z. B. fremde Personen fotografiere, brauche ich deren Einverständnis die Bilder zu veröffentlichen, und sei es nur in einem privaten Blog. Wie dem auch sei. Thema war: "Schneewittchen".

Wie auch immer Sari darauf kam *lol* Als ich das Bild machte, war ich selber nicht wirklich überzeugt, das ich das richtige Motiv gewählt habe. Aber was bringt man mit Schneewittchen in Verbindung: ganz klassisch den Apfel. Super, habe ich im Haus… dann bei den anderen Teilnehmern von Projekt 52 vorbei geschaut und entdeckt, das 80% bereits einen Apfel verwendet haben… *mhpf*. Dann erinnerte ich mich daran, das mir die Leute immer sagten, ich habe schöne Lippen… nu ja, Geschmackssache, und von Eigenportraits halte ich eigentlich nicht viel, gibt hübschere Menschen :) Aber nach ein wenig Arbeit in Photoshop (wenig ist gut, schon plöde wenn man ein Programm noch nicht gut genug kennt *hüstel*), kam ich zu einem "akzeptablem" Ergebnis.

Es handelt sich hierbei also um meine eigenen Lippen die ich ein bisschen "gepimpt" habe, was die Farbe betrifft, für gewöhnlich schminke ich mich nämlich nicht mehr und schon gar nicht mit so einer Farbe *lol*

 

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Zuerst wollte ich eine Garnitur unsere Bettwäsche fotografieren, weiß mit großen Rosen drauf, aber woher dann das "schwarz wie Ebenholz" nehmen? und Rosen bringe nicht nicht unbedingt mit Schneewittchen in Verbindung.  Also entschied ich, mich eben für die Lippen, die das rot verkörpern und die blasse Haut (hoffe sie ist blass genug) was für mich zusammen ein Inbegriff der Schönheit und Sinnlichkeit darstellt. Aber ich finde auch die verschiedensten Menschen schön, und kann an dieser Stelle auch mal sagen, das ich als Frau dazu in der Lage bin, über eine andere Frau zu sagen: "Wow!!" – ohne dabei vor Neid zu erblassen. << was den wenigsten gelingt… Wohingegen ich mich persönlich überhaupt nicht als "Schön" bezeichne, aber wie heißt es so schön: "Habe ein Foto von dir gesehen, welches Hautpeeling benutzt du?" Antwort: "Adobe Photoshop"

So, hoffe meine Beiträge gefallen überhaupt…

Die letzten Tage…

… habe ich das fotografieren (mit Spaß) wieder entdeckt. Die neue Kamera ist spitze. Sicher für Profis eher eine „Lachnummer“, aber für mich reicht es allemal. Musste gerade heute in einem Online-Shop (nur mal gucken ) lesen, das die EOS 400D für die „Amateur-Spiegelreflex-Fraktion“ ausreichend sei … so so. Teuer genug ist sie aber. Anyway, ich habe die letzten Tage insgesamt 600 Fotos gemacht (viele davon zu Testzwecken, also immer wieder das gleiche Motiv, mit den verschiedenen Einstellungen getestet). Eben diese werden wohl auch wieder im Papierkorb landen, aber die Kamera ist für mich sehr umfangreich und ich verstehe sie mitunter nicht wirklich. Da hilft eben nur „testen“.

Mein Mann ist schon ziemlich genervt – ernsthaft jetzt. Er hat z. B. die Tage seinen Lüfter sauber machen wollen. Nachdem er sich dazu entschlossen hatte, seine Wlan Karte wieder in Betrieb zu nehmen, wollte er das in einem Rutsch mitmachen. Ich dachte schon bei mir, warum schraubt er den Lüfter ab (mir dünkte, das solle man nicht tun). Aber er war eh schon „müpfig“ weil er nach der Arbeit müde war, das ich mir einen Kommentar dazu verkniffen habe.

Tjoa, denke ich, machste mal n Bild… er baut das Ding wieder ein, die Karte rein und will den PC starten…. und der schaltet sich nach wenigen Sekunden ab. oha… Ich werfe klein laut ein: „haste irgendein Kabel gelockert?“ …. „Nein!“ dröhnt es mir entgegen. Das ende vom Lied war dann, nachdem mein Mann reiflich überlegt hat, das er wohl neue Wärmeleitpaste bräuchte…. Ein Rückruf meines Vaters am Abend brachte Gewissheit mit dem Hinweis: „Mach den Rechner sofort aus“. Der lief nämlich inzwischen wieder – warum auch immer. Die Paste hat er sich dann einen Tag später gekauft, und jetzt scheint wieder alles ok.

Als wir dann auch am Sonntag im Zoo waren (in Frankfurt – Bericht dazu folgt), habe ich allein schon 390 Bilder gemacht *hüstel*. Nicht alle kann ich gebrauchen, weil ich die Kamera eben noch nicht gut genug kannte und immer noch nicht kenne, aber ein paar „Schätze“ habe ich auch gemacht :).

Naja, als ich die heute morgen nun mit meiner Freundin Silke im Messenger dran war (wir quatschten die Tage öfter über Kameras und Co). Sagte sie mir, ich wäre doch prima bei Projekt 52 aufgehoben. Ich hatte wohl schon bei ihr im Blog darüber was gesehen, aber ich hatte es eher in den Scrapbereich gepackt. Sie hat nämlich aus einer Wochenaufgabe ein Scrap gemacht, und somit war das für mich schon uninteressant. Aber sie korrigierte mich und erklärte, es ginge primär um Fotos. SIe hätte eben nur dieses eine Mal ein Scrap eingereicht.

Also Hintergrund ist, man bekommt Wochenaufgaben und muss dann entsprechend zum Thema „ein“ Foto machen. Wichtig hierbei ist, das es ein extra für diese Aufgabe erstelltes Bild ist. Habe mich gleich mal angemeldet und habe auch schon eins zum aktuellen Thema „Was macht mir Angst“. Das werde ich aber erst später veröffentlichen, weil ich über ein älteres Thema gestolpert bin, wo mir spontan ein Motiv zu einfiel. Im Zuge dessen entschied ich mich dafür, alle Wochenthemen nachzureichen. Da ich ein Ordnungsliebender Mensch bin, werde ich das Chronologisch machen, deswegen muss das aktuelle Thema noch warten.

Ist ne feine Sache, wer mehr Info möchte, schaut bitte links ins Blogroll, der Link ist dort zu finden.

Durch die Kamera ist jetzt dummerweise mein Photoshop-Kurs ein bisschen ins Hintertreffen geraten, da werde ich die Woche aber auch noch weiter machen. Will da ja mal voran kommen. Apropos Photoshop. Da ich ja Linux verwende, ist die ein oder andere Handhabung etwas anders. Dummerweise auch die mit dem RAW-Format. Aber die Linux-Variante unter den Grafikprogrammen „GIMP“ liefert auch hier abhilfe. Wenn ich nämlich PS mit dem Modul/Plugin starte, und dann eine RAW-Datei öffnen möchte, hängt sich mein PS auf. … aber was soll’s

So, für heute ist mal Schluss, muss noch was im Haushalt tun *hüstel* (*stolper* ja ist ja gut, ich geh ja schon…)

gleich gehts los

 

… in den Frankfurter Zoo… die neue Kamera ist da ….  habe jetzt auch wenig Zeit zu schreiben.

Gestern habe ich schon über 100 Probefotos gemacht *lol*. Die habe ich gerade mal mit meinem Kartenleser auf den PC gepackt und die Karten dann in der Kamera wieder formatiert. Karten ? … ähh joup – habe mir gestern bevor die Kamera kam eine 4GB CompaktFlash geholt … 80 Euro . Aber ich hatte wirklich Angst, das wenn wir heute im Zoo sind, ich zu wenig Platz habe… will das mit dem RAW-Format ja probieren…

 

Ok, muss mich fertig machen, morgen folgt dann der Bericht :)

a gäh, scho wieder a neu woche…

 

Man könnte meinen, mich hätte das Blogging-Fieber erwischt … .  Faszinierend. Ich fand die Idee ja schon immer reizvoll, habe es eben nur nie lange durchgehalten. Da kamen andere Dinge dazwischen. Meine Zeit ist überdies auch begrenzt am PC, aus gesundheitlichen Gründen. Aber wir wollen ja nicht jammern.

Am Samstag haben sich meine Eltern angekündigt, nebst der neuen Kamera *freu* Und wenn Sonntag das Wetter schön ist, fahren wir in den Frankfurter Zoo *knips, knips*. Da fällt mir gerade ein, ich mache immer und immer mehr Bilder, und diese stapeln sich dann auf meiner Festplatte, um bearbeitet zu werden *hüstel* Zwei Bücher für Photoshop habe ich schon, in denen das ausführlich beschrieben ist. Habe beide glücklicherweise günstig erstanden über ein Photoshop-Forum. Kosteten mich nur die Versandkosten. Und da habe ich direkt zugeschlagen.

Auf meiner ToDo für diese Woche steht aber noch so manch anderes. Zum einen habe ich im Büro meines Mannes einen Berg aussortierter Wäsche gestapelt, die noch mal sortiert werden muss in "lohnt sich bei Online-Auktions-Haus einzustellen" und "Flohmarkt." Habe meine Freundin Inge die Tage nämlich belabert, das wir uns im Sommer, mal ein Wochenende auf den Flohmarkt stellen. Ist so ein "Wochenend-Sport" von uns beiden bei schönem Wetter, auf den Flohmarkt zu fahren. Bislang nicht zum verkaufen, sondern zum "Schmökern". Ich fühle mich dann immer an meine Kindheit erinnert; meine Eltern fuhren früher selber auf den Flohmarkt zum verkaufen (für etwa 10 Jahre). Da war nicht viel mit Familienleben, aber es musste sein. Hin und wieder bin ich mitgefahren; war das grausam, morgens um 5 losfahren *schüttel*. Und meist war es bitterkalt (weil die Weihnachtsmärkte lohnten sich wenigstens ein bisschen). Aber es war auch schön, ich wurde immer von den "bunten" Ständen angelockt und von Schreibwaren . Komisch, das habe ich heute noch. Ich gehe nicht mehr zu Schule, man findet mich aber regelmäßig beim einkaufen in der Schreibwarenabteilung *lol*. Keine Ahnung, warum.

Außerdem muss ich diese Woche einen Käsekuchen oder so was backen (kann ich nun mal am besten, Käsekuchen). Vielleicht mach ich aber auch einen Apfel-Streusel-Pudding-Kuchen, mal sehen.

Hah, anderes Thema: mein Mann spielt WoW (ein Multiplayer Online Spiel), und ohne das jetzt näher zu erklären, wie das da alles funktioniert: er ist gestern aus der Gilde ausgetreten, in der er war. Wir waren sogar letztes Jahr auf zwei Offline-Gilden-Treffen, die super-schön waren. Klasse Leute. Aber im Spiel war es einfach untragbar. Ist ja nicht so, das man dafür kein Geld ausgibt (WoW kostet im Monat 13 Euro). Und so eine Gilde ist für gewöhnlich dafür da, das man zusammen Instanzen und andere Kämpfe/Aufgaben in der Gruppe löst. Aber durch dauernde Zickerreien ist die Spielmoral der meisten Gilden-Mitglieder einfach unerträglich gewesen. Erst wurde gezickt, dann wurde ein Machtwort gesprochen (nach Monaten), es wurde sich immer und immer wieder im TS (TeamSpeak) getroffen, um die Krise zu besprechen, aber es änderte sich nix. Es wurde weiter gejammert, gezickt und Ego-Trips zum besten gegeben. Mein Mann ärgerte sich immer mehr; zu merken daran, das er einen "lässigen" gibt, und sagt: "Sollen die doch, ist mir egal". Mit einem gewissen Gesichtsausdruck, versteht sich. Letztendlich hat er die Gilde nun verlassen. Und wenn ich das nun richtig verstehe (nachdem ich die, bis jetzt, wenigen Posts im Forum lese), sind die alles andere als begeistert. Was damit zusammenhängt, das er ein gut "equipter" Jäger ist und auch sonst recht wertvoll für die Gilde ist. Er wurde z.B. ist vor kurzem zum Offizier der Gilde ernannt, weil er so ein "ruhiger" ist. Aber er hat das richtige getan, auch ich habe immer wieder gesagt: "Reg dich nicht auf, geh". Einige hatten die Gilde schon verlassen und es werden weitere folgen. Der Unmut insgesamt ist deutlich zu spüren (der halbe Ort hier, St. Sebastian, spielt in dieser Gilde – oder hat es getan). Ich denke das ganze wird sich jetzt – zumindest was die Auswirkungen auf meinen Mann betrifft – beruhigen. Und er kann das Spiel wieder genießen.

So, das war es fürs erste…. später noch was im Bereich "Grafik & Co".

Ist das nicht ein schöner Tag…

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Grafikquelle: Canon.de

Ist sie nicht hübsch, ist sie nicht wunder-, wunder-, wunderhübsch ?

Gestern rief mein Vater an, und bot mir seine Kamera an: „ja ich weiß ja nicht, ob das was für dich ist, und dein Bruder, sonst hätte ich sie ihm angeboten… (..)“ – HALLO ?! Wenn man so darüber nachdenkt, war ja nicht ich diejenige, die früher ihr eigenes „Labor“ hatte *nöööö*.

Schon seit Kindesbeinen an, interessiere ich mich für Fotografie, hatte früher in der Schule auch einen Kurs belegt, in dem man lernen konnte, seine eigenen Bilder zu entwickeln. Als in der Schule dann ein Schwarz-Weiß-Belichter entsorgt wurde, habe ich meine Eltern solange belabert, bis sie mir das Ding gekauft haben. Ich habe dann regelmäßig mein Zimmer in eine Dunkelkammer verwandelt. In der Pubertät geriet das gute Stück allerdings in Vergessenheit, was ich heute mehr als bereue. Das war echt noch ein Stück Nostalgie – aber es funktionierte. Und hätte ich das Ding noch, würde ich es heute sicher wieder nutzen.

Aber das ist typisch mein Vater, kauft sich ne Kamera und findet dann raus, das ein paar Monate später ein neues Modell raus kommt. Gut, kann ich verstehen in dem Fall, dieses Modell, welches ich jetzt bekomme (EOS 400D) hat z.B. kein „LifeView“ – sprich, fotografiert wird über den Sucher, nicht das Display. Für Brillenträger sicher ein Manko. Wenn jetzt, so wie bei meinen Eltern, der eine stark kurzsichtig der andere weitsichtig ist, nützt auch die Funktion nichts, das man seinen Dioptrien Wert einstellen kann. Sprich man setzt die Brille ab, während man durch den Sucher guckt. (werde ich mir natürlich so einstellen, bin kurzsichtig). Die neue Kamera hat dieses „LifeView“. Und ich bin sicher noch ein paar andere Spielereien :)

Wie dem auch sei, als mein Mann dann gestern nach Hause kam, und ich ihm davon erzählte, wusste er sofort das ich sie wahnsinnig gern hätte. Finanziell ist das natürlich auch ne Frage bei uns. Ich bin Erwerbslos und mein Mann ist demnach Alleinverdiener. Aber da wir uns mit meinen Eltern auf Ratenzahlung geeinigt haben, ist auch das machbar.

Ich hatte mir diese Kamera schon mehrfach im Geschäft angeschaut. Ich habe vor ein paar Jahren mal bei einer großen Media-Kette (nein, nicht dir „roten“) als KassiererIn gearbeitet. Und dort ging das Vorgängermodell, wie warme Semmeln über die Theke. Obgleich damals schon diese Kamera „bekannt“ war, man wusste also das dort ein neues Modell kam, und als ich dann den Kollegen aus der Abteilung fragte, sagte der „als Normal-Fotograf, kannst du die ohne Bedenken nehmen“. Er sagte sogar, das sie durchaus auch bei Profis zum Einsatz käme (neben dem halben Dutzend anderer Modelle die ein Profi-Fotograf so mit sich schleppt *lol*

Ich habe noch eine Ur-alt Spiegelreflexkamera von meinem Großvater bekommen. Als meine Oma damals starb, hat er sie im „Nachlass-Verteil-Wahn“ mit aussortiert. Aber ich habe sie nie ernsthaft genutzt. Heute steht sie fein säuberlich in der Tasche im Wohnzimmerschrank als Deko (ich würde es einfach nicht übers Herz bringen, sie zu verkaufen, obwohl sie u. U. einiges Wert sein könnte für Sammler). Ich habe sie deswegen nie benutzt, weil ich mich zu sehr an Digital gewöhnt habe. Es ist einfach praktischer, ich kann am PC noch gucken, welche Bilder überhaupt was geworden sind, oder wo ich noch was machen muss (mit Photoshop oder PSP). Das ist bei Kleinbildfilmen eben nicht möglich, oder nur „verschwenderisch“ möglich. Erst entwickeln, dann einscannen, bearbeiten, auf CD brennen, und wieder entwickeln lassen (selber ausdrucken ist ja viel zu teuer, zumindest bei meinem Drucker, und von Qualität wollen wir nicht sprechen *gg*).

Tscho, nu bekomm ich eine Digitale Spiegelreflex und kann bald professionelle Bilder machen – da müssen wir glatt noch mal einen Ausflug in den Neuwieder Zoo machen *gg*.

alles umsonst…

… schon ärgerlich. Nu haben wir den Garten einigermaßen bei und müssen ausziehen. Gott sei Dank haben wir finanziell noch nicht so viel in den Garten gesteckt, so das sich dieser Verlust in Grenzen hält, aber das Herzblut steckt ja auch mit drin.

In den nächsten Tagen werde ich Fotos in meine Galerie laden, so das man auch den aktuellen Stand vor Augen hat. www.galerie.tari-design.de

das erste Mal…

das erste mal….

wei… wir haben am Samstag den Mazda (den von Trixie [unser Mitbewohner], den er gehimmelt hat letzten Sommer) – in die Einfahrt „geschoben“. Zu diesem Zweck kam extra Trixie’s Vater Jupp.. und hat geholfen… Renate war dann auch nicht weit (Trixie’s Mama). Und während wir so den Männern zugeguckt haben, beim „mängen“ und „denken“ fing Renate an, im Vorgarten Unkraut zu zupfen….

Nach zwei Stunden habe ich dann aufgeben, sie davon zu überzeugen, das es nicht nötig ist, das sie das macht….. *mhhpf* … habe mich dann umgezogen und bin selber im Beet mit rumgestapft… *gg* Wenn jetzt einer meckert „Erst nach zwei Stunden???“ << ja, denn vorher war ja ich beschäftigt bei den Männern zu helfen….

Wer sich das alles mal ansehen will, kann das in meiner Galerie tun… (Rechte Seite > Über Tari > Tari’s Galerie)