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Menschen/Leben

Ich sollte wirklich…

… öfter bloggen.

Ist ja nicht so, das ich keine Themen hätte. Im Gegenteil. Täglich sehe/höre/fühle ich Dinge, bei denen ich dann denke „Darüber muss ich bloggen“. Weiterlesen »

Besser wohnen mit Feng Shui?

Ich bin nicht sonderlich religiös. Und von Esoterik halte ich im allgemeinen auch nicht viel. Stimmt, ich mache Yoga (mehr schlecht als recht). Aber für gewöhnlich glaube ich diesen ganze Klimbim mit Schwingungen und so nicht.  Weiterlesen »

Wenn man einschreiten sollte…

Ich halte mich für einen sehr toleranten Menschen. Ich bin auch hilfsbereit wenn ich mich dazu in der Lage sehe. Was ich aber auf den Tod nicht ausstehen kann, sind Menschen die die Grenzen der guten Erziehung überschreiten. Wenn sie vergessen, das auch Obdachlose Menschen sind. Individuen. Mit einer Geschichte. Obdachlose werden nicht arm geboren. In den meisten Fällen suchen sie es sich nicht aus, das Leben auf der Straße. Das ist nämlich hart, verdammt hart, weißt du? Diese Obdachlosen haben einen Schicksalsweg hinter sich, den man seinem ärgsten Feind nicht wünschen dürfte. Die meisten Obdachlosen stinken, stehen vor Dreck, sind oft Dicht bis oben hin. Sie betteln um Geld (oft für Alkohol), sie bitten um Essen. Ich habe es schon mehrfach erlebt, das sich ein Obdachloser sehr über ein Stück Pizza oder einen Becher Kaffee freut (besonders wenn es kalt ist).

Die Kehrseite, und die kennen wir alle, wenn wir ehrlich sind: den meisten Obdachlosen ist Geld lieber. Den Grund vermuten wir beim Alkohol. Wir glauben zu wissen, das „die eh nur Sprit holen“ wollen. Weiterlesen »

Mein Leben mit dem Schmerz

Aufmerksame Leser wissen es vielleicht, ich bin Schmerzpatient. Das heißt ich leide unter chronischen Schmerzen. Schon seit meiner Kindheit. Dummerweise haben wenig Ärzte Verständnis dafür. Da ist es dann ein nerviges Unterfangen wenn man, wie ich, schon öfter umgezogen ist, dem neuen Arzt die Lage zu schildern. Oft gab man mir dann zu verstehen: „Ach Mädel, stell dich nicht so an…“ Weiterlesen »

Rückkehr

Schon seit einigen Monaten tummel ich mich z. B. wieder bei Twitter. Ich war überrascht, das doch drei- vier Leute nachgefragt hatten, wo ich bin. Und sich dann auch freuten, wieder was von mir zu lesen. Das heißt, glaube ich, schon eine Menge im Internet… bei der Schnelllebigkeit.

Es ist jetzt gut drei Jahre her, das ich richtig aktiv was am Blog gemacht habe, und ungefähr genauso lang war ich auch „offline“. Das hatte verschiedene Gründe… Weiterlesen »

(Kurz-)geschichten, die das Leben schreibt

Das perfekte Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm recht, es war wirklich das schönste Herz, was sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte lauter über sein schönes Herz. Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: „Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines.“
Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passen nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken. Genauer an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an: Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?
Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: „Du musst scherzen“, sagte er, „Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen.“
„Ja“, sagte der alte Mann, „deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?“ Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen.

Autor unbekannt

Neulich Sonntags…

… war doch tatsächlich schönes Wetter. Eine Seltenheit dieses Jahr.

Vor einigen Wochen verabredete ich mit zwei anderen Hobby-Fotografen, das man sich ja mal im Raum Koblenz zur gemeinsamen Safari treffen könnte. Wir warteten nur auf einen passenden Termin und gutes Wetter. Da man das mit dem Wetter aber frühestens am Vortag weiß, wurde aus einer geplanten „Drei-Mann-Safari“ ein Duo. Weiterlesen »

Vor 1978 geboren?

gerade so: 1977…

Habe was schönes kürzlich im Internet gefunden, bzw. wurde über Twitter darauf aufmerksam. Ein Urheber ist mir leider nicht bekannt. Eine Suche via Regenbogensuchmaschine brachte leider nur weitere Fassungen des Textes zu Tage… Ich poste den Text dennoch, und zwar als Zitat. Weiterlesen »

Katzenpsychologie

Als ich die Tage um Hilfe zu diesem Thema bat, und zwar über Twitter… ereilte mich bald darauf, ein schnippischer Kommentar. Den hatte ich ehrlich gesagt, gar nicht erwartet. Jemand kommentierte meinen Hilferuf mit „Wenn ihr sonst keine Probleme habt“. Ich war richtig erschrocken. Natürlich habe ich andere Probleme, sehr große sogar. Aber wenn mein Kater leidet, und das tut er offenbar, dann muss ich ihm helfen.Verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man anhand eines Tweets über den kompletten Menschen urteilen kann, bzw. jemandem unterstellt, er würde sich mit Nichtigkeiten beschäftigen. Ich bitte also von solchen Kommentaren abzusehen. Weiterlesen »

Das erste Mal

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Er steht nicht im Kalender, zumindest bei den wenigsten. Aber diesen Tag sollten wir huldigen, feiern… ihn in Ehrfurcht leben. Für jeden von uns ist es wohl ein Ehrentag. Es ist nicht das Datum, das wir feiern… wir alle werden wohl nicht am gleichen Tag unser erstes Mal erlebt haben. Es geht um das was wir feiern. Weiterlesen »

Gar nicht soooo schwer

Eigentlich macht man dieses Thema ja ungern öffentlich. Schon gar nicht, wenn es einen selbst betrifft. Die Medien verkaufen es als Volkskrankheit. Aber ich persönlich denke das jeder selbst seines Glückes Schmied ist. Zumindest was dieses Thema betrifft. Weiterlesen »

Im Morgengrauen

Da traf man sich doch früher, wenn man sich Duellieren wollte, oder?!

Ich glaube, wenn man das heute noch macht, dann nur hinter vorgehaltener Hand. Ist bestimmt verboten, so was – zumindest wenn es um Leben und Tod geht.  Weiterlesen »

Do I have to sing now?

Ich gebe zu, als Raab damals unseren „Star für Oslo“ suchte und in Lena fand, war ich weniger begeistert. Was aber nicht unbedingt was mit Lena zu tun hatte, denn ich fand das gesamte (Teilnehmer-)Feld eher durchschnittlich. In den folgenden Wochen spielte sich der Titel – in meinem Kopf trällert es wie auf Kommando „Love, oh Love, I gotta tell you how I feel about you“ – rauf und runter im Radio, im Tv… einfach überall. Weiterlesen »

Geht’s dir nicht gut? – Kijimea Test

[Trigami-Review]Ihr kennt ihn sicher, den Werbespot.

Eine Frau kommt vom Einkaufen und stellt u. a. eine Tüte aus der Apotheke auf den Tisch. Plötzlich hört man ein Husten im Hintergrund. Die Frau dreht sich um und fragt: „Geht’s dir nicht gut?“. Die Kamera fängt eine weitere Frau ein, die ein Schulterzucken, untermalt von einem „mhhh“,  von sich gibt. Woraufhin die erste Frau vorschlägt: „Versuch doch mal Kijimea!“. „Kiji-waaaaaaas?“ fragt die andere.

Zu Recht, wie ich finde. Weiterlesen »

Nailart & Co.

Das über Twitter schon angekündigte neue Blog ist endlich online. Besucherzahlen auf dem Sabbelblog hier zeigten, dass das Thema Nageldesign gar nicht so uninteressant ist. Tatsächlich sind die Artikel zum Thema die meist gelesenen.  Aber jetzt brauche ich Hilfe.

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Wenn man sich erinnert…

Im Leben durchläuft jeder von uns verschiedene Stationen. Hier meine ich verschiedene Arbeitgeber.

Vor einigen Jahren arbeitete ich im Lager einer großen Supermarktkette. Ich lernte dort meine bessere Hälfte kennen. Und obwohl selbige immer noch in dieser Firma arbeitet; viele Kollegen würde ich heute nicht mehr wieder erkennen, geschweige denn den Namen wissen. Weiterlesen »