Archives for 

OpenSource

Plugin-Parade 2010

Die Blogwiese hat mal wieder zu einer Blogparade aufgerufen. Und auch wenn ich im Feedreader seit Wochen nicht gelesen habe, bin ich zufällig darüber gestolpert. Immer wieder auf der Suche nach guten Plugins, will ich hier natürlich mitmachen. Weiterlesen »

Update auf 2.8 und…

… andere WordPress Wehwehchen. Part 1

Lange wurde es angekündigt, viel diskutiert und vor allem viel genörgelt.  Weiterlesen »

Blogparade – Beliebteste Firefox Addons

Beim Tipps-Archiv fand ich folgende Blogparade. Da ich bekennender und überzeugter Firefox – Fan bin, natürlich ein Grund für mich mitzumachen. Nicht nur um der Welt vielleicht noch nicht so bekannte Addons zu zeigen, sondern auch um selber das ein oder andere Schmankerl zu finden… Weiterlesen »

wandelndes Vakuum

„In welche Richtung wohl gerade die Luft zirkuliert… in ihrem Kopf?!“ Dieser Gedanke kam mir die Tage in den Sinn als ich mich mit jemandem „unterhielt“. Weiterlesen »

Aufräumen

Offenbar habe ich im Augenblick einen Putzfimmel. Nicht nur das ich seit Wochen meinen Rechner aufräumen will damit ich endlich auf Hardy updaten kann :gewitter: sondern auch im realen Leben bin ich auf dem Desinfektions-Trip. Weiterlesen »

der 100ste…

… Beitrag. *tommelwirbel*

Wer hätte das gedacht? Als ich mit dem Bloggen anfing, dachte ich: „Och, ist ja ganz nett… mal sehen wie lange…“. Und tatsächlich, wusste ich die erste Zeit Weiterlesen »

Falls mich jemand vermissen sollte

Seit heute ist das neue Hardy Heron Release draußen. Und ich werde es wohl wagen… *bibber*

Neben Feuerfüxchen 3 gibt es noch einige Linux-spezifische Neuerungen, die ich mir nicht entgehen lassen möchte.

Ich bin eigentlich zufällig drauf gestoßen, nachdem ich mir gestern einen neuen Weiterlesen »

Ein Test-HDR

So, um mal die neue Mediathek zu testen und um eins meiner Werke zu zeigen, also dieser Beitrag. Weiterlesen »

Stöckchen – Desktop

Und nur, weil ich Silke so gut leiden kann, fange ich das Stöckchen auch auf, das sie mir zugeworfen hat.

Thema Desktop… ja, lässt sich kurz und bündig beantworten:

Ich mag es nicht, wenn tausend Icons auf dem Desktop rumschwirren, denn dann brauche ich kein Hintergrundbild. Wie sicher einige wissen, arbeite ich mit Linux, um genau zu sein mit Ubuntu. Lässt sich hübsch anpassen und ein paar nette Spielereien lassen sich auch installieren, wie die Desklets. Hier zu sehen: Wetter, Festplattenbelegung (leider nur von einer), CPU Auslastung, Arbeitsspeicherauslastung, Uptime (also wielange läuft der Rechner), und meine Netzwerk- bzw. Onlineverbindung.

Das Hintergrundbild ist übrigens eins meiner Fotos, geschossen im Frankfurter Zoo, als ich die Kamera das erste Mal richtig ausprobiert habe. Einen Tag nachdem ich sie bekam. Und ich möchte an der Stelle anmerken, für diejenigen die es interssiert, das Bild ist unbearbeitet.

So, hoffe diesem Stöckchen somit Genüge getan zu haben… (wat für’n Deutsch)….

 

Das nenne ich Support

So schnell kann es manchmal gehen, und dann ist es auch noch so einfach. :)

Nachdem ich gestern Abend ja lokal mit der neuen WP Version (2.5) getestet habe und Probleme mit dem Theme hatte, musste ich gleich mal den Support in Anspruch nehmen.

Rückblick:

Ich hatte mir das dkret Theme ausgesucht, weil mein altes nicht (mehr) kompatibel war. Dazu lud ich mir aus den Repos aus Wp-DE das zip runter und installierte es. Leider musste ich dann feststellen das es Probleme mit den Widgets gab. Ich schaute mich also auf der Seite des Theme-Autor’s um und fand ein Forum. Ich postete sogleich mein Anliegen, und hoffte auf schnelle Hilfe :)

Status:

Heute morgen war tatsächlich schon Antwort da, und zwar wirklich simpel :) *lach* Einfach das neue Theme installieren, welches Jörn Kretzschmar bereits auf seiner Seite anbietet, der Fehler sei dort schon behoben.

Ich muss nun zu meiner Entschuldigung hinzufügen, das ich anhand der Versionsnummer die in den Repos war und die Jörn Kretzschmar auf seiner Seite anbietet, annahm, das es sich um die gleiche Ausgabe handelt. Und somit gar nicht in Erwägung zog, das der Fehler dort behoben sein könnte.

Nun gut, mal einen Blick riskieren? *klick*

Gestern Abend habe ich dann noch meinen geliebten FCKEditor installiert, der auch prima funktioniert, obwohl es offiziell noch kein Update für WP 2.5 gibt :)

Ich werde also jetzt im Laufe des Tages noch weitere PlugIns testen und hoffe dann bald das Blog auf den neuesten Stand bringen zu können. Man kann das wirklich fein beobachten, die PlugIn Schreiber überschlagen sich derzeit mit Updates :) Damit alle so schnell wie möglich in den Genuss von 2.5 kommen :)

Ich hatte ja erst Befürchtungen das mir die neue Version nicht gefallen würde, aber ich bin positiv überrascht. Ist allerdings wirklich ne Umstellung, allein optisch :) Aber manche Dinge müssen sich einfach ändern. :) und das ist gut so …. *Wowi-Slang*

 

Fast vergessen – das Phänomen

 

Ich hatte ja in diesem (Achtung, PopUp) Beitrag über ein Phänomen geschrieben, welches mich seit Linux plagt bzw. beschäftigt. Tatsächlich hat Lukas auch geantwortet (ich hatte es auch nicht anders erwartet) und schrieb mir folgendes:

Danke für die Mitteilung.
Liegt aber wohl nicht an uns denn ich bezweifle, dass in dem
"Download" auch was drinsteht am Ende (oder tut es das?). Unten die
Antwort von unserem Techniker.

Und hier die Antwort vom Techniker, die weiter unten in der Mail zu finden war (Auf die Frage hin, ob da wirklich der php Parser ausfallen kann:

Das wäre dann der Fall, wenn der User den tatsächlichen Quellcode in
dieser Datei vorfindet. Ich habe es bisher nur so kennengelernt, dass es
sich wenn um eine leere Datei handelt – 0 byte – Das passiert hin und
wieder, Ursachen u.a.: Virenscanner und deren Software Firewalls,
Übertragungsabbruch/fehler etc.

Irgendwie habe ich damit gerechnet, ich denke eher das es an Linux liegt. Kürzlich ist mir das nämlich auch bei meiner eigenen Seite passiert, also dem Blog hier. Zuvor trat es noch mal bei Klamm auf, und ich speicherte mal frech die Seite. Natürlich ohne kriminellen Hintergrund, selbst wenn ich wissen diesbezüglich hätte. Und wie von Lukas schon vermutet, stand nichts drin.

Ich bin mir also jetzt nicht sicher, wie ich weiter vorgehen soll. Virenscanner und Firewall schließe ich erstmal aus, weil ich außer den ootb Funktionen nichts diesbezüglich auf meinem Linuxrechner betreibe. Und bevor jetzt jemand aufschreit: Linux ist von Viren nicht gefährdet :) Auch wenn so manche Softwarehersteller dem gutgläubigen Linuxianer das gerne so verkaufen möchten. Linux hat "in sich" eine Firewall, wenn man sie so nennen möchte. Es sind eher Sicherheitskonzepte, die ein zugreifen auf den Rechner von außen ausschließen. Was man sich aber nicht als Firewall vorstellen sollte. Genau erklären kann ich es nicht. Sicherheitstests haben dies aber bestätigt (hier gibt es diverse Möglichkeiten das zu testen).

Da bleibt also nur ein Übertragungsfehler bzw. Abbruch übrig, wie der Techniker erklärt. Komisch nur, das mir das nur unter Linux passiert. Ich kann es jetzt so nicht mehr testen, ob Windows davon auch betroffen ist. Geschweige denn ein Mac. Wenn jemand ähnliche Erfahrung hat, kann er/sie/es sich ja mal melden. Würde mich interessieren.

Oder ist hier grundlegend – meinerseits oder vom Techniker – ein Denkfehler drin?

Tempelritter…

 

… oder die Suche nach dem "goldenen Kind".

Meine Herren, vergangene Woche habe ich echt gedacht, ich werde wahnsinnig. Wie bereits erwähnt, bin ich ja derzeit dabei, meine Homepage auf ein CMS zu übertragen. Kann man das so sagen? Weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll.

Zuerst wollte ich ja Joomla nehmen (vor Monaten bereits, weil es mir empfohlen wurde). Ich habe dann Wochenlang probiert, mit etlichen Abbrüchen, weil ich mir immer wieder einredete, nicht konzentriert genug zu sein, wenn etwas nicht klappte. Schließlich stellte ich fest, das Joomla einfach "doof" für mich ist und begab mich auf die Suche nach einer Alternative. Als erstes gefiel mir dann Drupla, und ich begann Lokal meine Website zu installieren. Ich hätte schon skeptisch werden sollen, weil es gleich das erste CMS war, das die Regenbogen-Suchmaschine zu Tage brachte. Aber ich empfand das eher als Vorteil, weil ich mir dachte, dann ist es wenigstens gut frequentiert. Aber sollte es wirklich so einfach gehen? Nein, denn schließlich entpuppte sich die Menü-Erstellung als Böhmisches Dorf, oder wie die englisch-sprechende Bevölkerung sagen würde: "It’s all greek to me".

Hier war ich allerdings schlauer, denn ich wusste, das es einfacher geht, nämlich anhand meiner Erfahrungen in Sachen WordPress. Ich brach also auch meine Versuche mit Drupla ab.

Ich möchte an der Stelle mal erwähnen, das ich in Sachen php echt nicht doof bin. Ich behaupte nicht, php zu verstehen geschweige denn lesen zu können oder gar zu schreiben, aber wenn eine Dokumentation gut gemacht ist, komme ich zu Recht. phpBB (die Forensoftware) ist möglicherweise nicht das gelbe vom Ei oder der Nabel der Welt, aber wem das was sagt, selbst ich habe es geschafft, sie zu installieren und um diverse so genannte Hacks zu erweitern – inklusive Category Hierarchy Mod. Was nicht einfach ist, wer die Software kennt, weiß das. – Aber wenn ich mir die Dokumentationen von so manchem CMS anschaue (was phpBB im Endeffekt auch ist), rollen sich mir echt die Fußnägel auf.

Da wird mit Fachbegriffen um sich geworfen, wo ein Normal-Anwender bereits beim ersten Satz "raus" ist. Module über Plugins, Seiten und Artikel sind für die Entwickler verschiedene Formen der Eingabe eines Inhalts, wofür Kategorien da sind behalten diese auch für sich und man trennt hochtrabend primary und secondary Links … «« und das war nur ein kurzer Streifzug durch das Admin-Menu von drupal. Mit keinerlei erklärendem Text oder ähnliches im Gepäck. Und wenn, dann auch nur Fachchinesisch. Man begibt sich also zwangsläufig spätestens hier, auf die Suche nach einer Dokumentation. Wer mich kennt, weiß, das ich mir so was immer vorher suche, aber mir war echt nicht klar, das ich so Schwierigkeiten haben werde. Ich sah nur das verschiedene Themen behandelt werden. Und das ich Probleme mit dem Menü haben würde, sah ich beim überfliegen der Doku noch nicht.

Wie auch immer, es stellte sich dann raus: auch diese sind nur dürftig umschrieben, wenn überhaupt. Ich habe es schon mal erwähnt, am besten ist es bei mir, wenn man mir erklären kann, warum ich etwas tue, wie ich es tue. Es reicht nicht mir einfach zu sagen, klick hier und da, sondern ich will verstehen – ja muss sogar verstehen, wie sich das auswirkt, und welche eventuelle Alternativen ich hätte. Sonst kann ich mir das nie merken. Das ist das, von mir, so genannte "Philadelphia Prinzip". Jemand den Film gesehen, mit Tom Hanks? "Erklären Sie es mir so, als wäre ich drei Jahre alt". Ausführlich, ausführlicher am ausführlichsten. Was nicht heißen soll, das ich kleinlich oder pingelig bin, oder den Code oder die Programmierung erörtert haben will. Bitte nicht, denn davon verstehe ich ja nicht all zu viel (inzwischen kann ich html ganz gut lesen, mitunter auch selber schreiben – ausschnittsweise).  Aber so ein bisschen Hintergrundinformation kann man schon erwarten, wenn man mit Fachbegriffen oder Admin-Menu’s um sich schmeißt, die man (möglicherweise subjektiv vom User so empfunden) willkürlich benannt hat.

Sicher gibt es Bücher zu kaufen, aber seien wir mal ehrlich, der Otto-Normal-Verbraucher sucht sich doch kein Open-Source Projekt, weil er die Community unterstützen will – also ich nicht, ich nutze diese Software weil ich einfach das Geld nicht habe und darüber hinaus zu geizig bin mein schmales Budget zu investieren. Das ich die Community unterstütze damit, sei es jungen programmieren einen Tester biete und diese sich austoben können, oder einfach Programmierer die Spaß daran haben und Feedback möchten oder ähnliches, ist eben ein netter Nebeneffekt. Das finde ich dann auch nur Fair und ein guter Preis dafür das es kostenlos ist. Bei Beta-Projekten kann man da auch noch über eine schlechte oder lückenhafte Dokumentation hinweg sehen, aber bei Versionen die sich bereits seit Jahren "etabliert" haben und in Versionsbezeichnungen 5 und 6 vorliegen erwarte ich einfach, das die Dokumentation für Einsteiger so gut wie möglich umschrieben ist. CMS ist doch für Leute gemacht, die keine oder nur wenige Programmierkenntnisse haben, oder irre ich mich? Wenn also jemand keine Programmierkenntnisse hat, setzen die Entwickler dann aber voraus, das man das Jargon-Wirr-Warr zerpflückt?

Hm, aber jetzt bin ich abgeschweift… so ist das, wenn man sich in Rage schreibt *rofl*

Hier begann dann also letzte Woche meine Odyssee. Gegen Ende der Woche bin ich dann auf eine Seite gestoßen, die Pi x Daumen 25 CMS vorstellt, inklusive Demo-Zugang. Was soll ich sagen, habe alle durch. Und zwei, drei sagten mir dann auch auf den Ersten Blick zu. Ich installierte sie. Aber auch hier scheiterte es entweder daran, das ich einfach nicht raus finden konnte, wie ich Inhalt hinzufüge – ja richtig gelesen, wie ich meine Website mit Text fülle. Oder wiedermal, wie ich ein Menü erstelle, sprich erstellte Seiten in die Sidebar bekomme, das der Surfer auch das geschriebene lesen kann. Und als ich dann eins fand, wo beides passte, scheiterte ich an den Erweiterungen, wie fehlende Galerie oder gar ein Gästebuch

Als ich letzte Woche das erste Mal über meine Suche nach einem CMS hier davon berichtete, schlug Silke vor, doch WordPress zu nehmen. Man bekäme doch auch so, ganz ansehnliche Seiten hin. Im Prinzip schon, antwortete ich, aber ich wolle ja auch keine "ansehnliche" Seite machen. Ich weiß, das es etliche PlugIns für WP gibt, die eine Website möglich machen. Aber ursprünglich ist WP ja als Blog gedacht, und so wollte ich es auch behandeln. Weil ich einfach nicht glauben wollte, das ich an 25 CMS scheitere. Bin wohl einfach zu doof dazu.

*Auf die Knie fall vor Silke und um Vergebung bettel*

*Und demütigst Danke sag*

Ich baue meine Homepage derzeit auf WP auf; Galerie ist schon eingebaut und ein paar andere Sachen auch. Ich bin also gerade dabei, die PlugIns durch zugehen, um zu sehen, was ich brauchen kann, und was nicht. Als ich dann auf der Suche nach einer Galerie war, stieß ich u. a. auf NextGen Gallery. Zwischendrin rief ich meine Feeds ab, und bekam auch den von der Blogwiese. Cindy berichtet hier u. a. darüber, welche Erfahrungen sie gemacht hat. Und bewertet die NextGen Gallery als ihren Favoriten, liefert dazu noch ne kleine Erklärung, wie sie was gemacht hat. "Cool, suchen gespart". Hier also noch mal ein Danke an Cindy.

Wer sich übrigens, wundert, warum ich zu Nacht-schlafender Zeit einen Eintrag in mein Blog schreiben kann, dem sei erklärend gesagt, die Firma meines Mannes schiebt derzeit Überstunden. Er fängt nicht, wie sonst, um 6 Uhr an, sondern um 4 (ja ja, 4 Uhr  n a c h t s). Und da ich eine treu liebende Ehefrau bin, quäle ich mich solidarisch mit ihm um halb drei aus dem Bett.

Status und Goodie’s

 

So, um mal einen kleinen Overview zu geben, wie es im Augenblick aussieht.

Nachdem ich gestern um Mithilfe gebeten hatte, konnte Sari mit einem sehr hilfreichen Link dienen. Und zwar, wer mal seine Seiten testen möchte, wie sie in den verschiedenen Browsern aussehen, kann hier mal einen Blick riskieren. Dort kann man seine Adresse eingeben (vorzugsweise die reale, keine Subdomain – denn dann murrt er wie bei mir). Als nächstes wählt man die Browser aus, die man testen möchte (Achtung: auch hier noch ein Tipp von Sari, nur das nötigste zu wählen, denn die Abfrage dauert etwas.) Ich habe insgesamt ne gute Stunde gewartet. Nachdem man also die Browser ausgewählt hat, kann man unten noch verschiedene Einstellungen treffen, wie Auflösungen etc. pp.

Insgesamt ein sehr praktisches Tool, diese Abfrage. Vorteilhaft ist sicherlich auch, das alles auf Deutsch ist.

Ergebnis bei mir: alles Palermo :) Allerdings hatte ich bei Auflösung "Egal" gewählt, so das er standardmäßig mit einer Breite von 1024 Pixeln getestet hat. Werde später noch mal ne Abfrage mit anderen Auflösungen machen.

Nachdem ich mir gestern ja XAMPP installiert hatte, was es auch für andere Betriebssysteme wie Mac oder Windows gibt, funktionierte die Designanpassung wie am Schnürchen. Super einfach und schnell. Hatte mich bisher immer davor gedrückt, mir lokal irgendwas in der Art zu installieren, weil ich dachte, der Aufwand wäre es nicht wert. Aber mit XAMPP ist der Aufwand gar nicht so groß, ist wirklich nur ein Programm installieren, und das bringt alles mit; wie Datenbank, php, Apache – was man halt so braucht, um lokal eine Website zu betreiben. Theoretisch ist es mit XAMPP auch möglich, die Seiten dann per Internet zugänglich zu machen (mit einer Domain von dynDNS, da ist aber zu Beachten, das dann auch der Rechner 24/7 läuft, also rund um die Uhr). Ich finde ja, das rechnet sich nicht, und besonders Umweltfreundlich ist es auch nicht, aber wer es mag…. Natürlich muss dann mit XAMPP noch was in den Einstellungen passieren, aber dafür gibt es super beschriebene Tutorials. Einfach mal die Regenbogen-Suchmaschine an schmeißen, oder eine andere Deines Vertrauens :)

Außerdem habe ich mich noch bei FeedBurner eingetragen. Was ich so als Subdomain für den Feedlink verstehe. Außerdem kann man da noch gewisse Einstellungen treffen, die z. B. das Aussehen des Feeds beeinflussen. Oder ein Icon in seine Seite einbauen (hatte ich bei Martin gesehen, so bin ich auch drauf gekommen), welches die Anzahl der Feed-Abonnenten anzeigt. Dummerweise nur die, die auch über den genauen Link von FeedBurner abonniert haben – und nicht noch die, welche sich (wie ich) einfach immer die Adresszeile aus dem Browser kopieren . (was sich nun, wieder dank Sari, erledigt hat – manchmal sieht man einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht :) )

Weiteres Feature, was meiner Meinung nach fehlt ist, die Anpassung mit einem Favicon. Ich habe es z. B. so in meinem Feedreader, das ich vor dem Namen des Feeds noch das Favicon angezeigt bekomme (wie das, wenn man im Browser eine Seite speichert). Da gibt es leider bei FeedBurner keine Möglichkeit etwas einzustellen.

Wer sich gefragt hat, wo mein "Home-Link" hin ist, den ich früher über meiner Navigation hatte, damit man wieder auf die Hauptseite kam, findet diesen jetzt oben im Banner. Einfach auf den Namen klicken und schon ist man wieder auf der Hauptseite.

Apropos Seite: meine Statischen Seiten funktionieren nicht mehr  – Hülfäää, ich weiß nicht warum… *grummel* Zum testen bitte mal rechts in der Navigation auf eine der Seiten (von "Über mich" bis "Worum es geht") klicken – alles 404 Error. Habe mal auf meiner Homepage (also die tari-design.de) eine 404 eingerichtet, das man immer diese Seite angezeigt bekommt, wenn was schief läuft. Und da ich jetzt ja mit dem Blog hier auf meinem Server bin (also bei meinem Provider), schnappt sich auch WordPress diese Fehlerseite. Wenn dem also so ist, bitte nicht auf den Link klicken, der führt zur Hauptseite von Tari-Design.de ;)

So, was noch, ach so, die Farben für das "Wölkchen" habe ich noch mal angepasst. Da ich meinen Monitor entsprechend kalibriert habe, sehe ich das prima, aber ich befürchte, jemand der seinen Monitor mit Werkseinstellungen betreibt, wird da Probleme haben (zu dunkel) – kann das wer bestätigen?

Hm, das war es für’s erste…

Mal wieder…

Das ist mal wieder typisch für mich…. ich richte mir alles so ein, wie ich es möchte, und bin dann immer noch nicht wirklich zufrieden…

Was ich damit sagen will? Ich bin mit dem Template hier im Blog nicht zufrieden… also das Design und die Aufteilung. Es ist langweilig…

Ich habe mir jetzt kurzerhand WordPress lokal installiert, worauf ich stolz bin. Mit Linux habe ich noch nicht wirklich viel Erfahrung, und Lokal MySQL hatte ich auch nur einmal installiert. Was schon ein paar Wochen her ist, und auch noch unter Windows war. Aber es klappte ganz prima. Mit XAMPP und einem prima Tutorial ist das super einfach.

Ein neues Template habe ich mir bei Gabi auch schon ausgesucht, das werde ich dann jetzt lokal mal anpassen. Drückt mir die Daumen.

Joomla die erste

Joomla ist doof

Nein, mal im Ernst, im Prinzip ist es ne feine Sache, wenn man weiß, wie es geht. Bin ehrlich gesagt bissi enttäuscht von der Dokumentation.

Ach so, du weißt nicht, was Joomla ist? Hm, also Joomla ist ein so genanntes CMS (Content Management System) – auf Deutsch: Inhaltsverwaltungssystem.

Du installierst diese Software auf deinem Server (also da wo die Homepage liegt) und kannst dann online, mit z. B. WYSIWYG Editoren (What you see is what you get) den Inhalt deiner Seiten bearbeiten. Wichtig hierbei ist, das dein Server eine MySQL Datenbank und PHP besitzt/beherrscht. In der Datenbank werden die Inhalte gespeichert. Eine MySQL Datenbank kann man sich in etwa wie eine Excel Tabelle vorstellen, nur viiiiieeel kryptischer . Und PHP ist die Programmiersprache die das alles verwaltet und "optisch" in den Browser bringt. HTML ist auch eine Programmiersprache, falls dir das was sagt.

Die Inhalte kann man dann bequem mit  so genannten Plugins oder Modulen erweitern (Beispiele hierfür wären: Gästebücher, Foren, Kochbücher). Aber auch noch vieles andere, wo ich das selber nicht weiß.

Diese CMS gibt es in verschiedenen Variationen und Lizenzen, viele kostenpflichtig, andere OpenSource (du darfst also am Code selber was verändern, wenn du kannst und magst, und es ist kostenlos). Und sicher noch zig weitere Lizenzen. Aber OpenSource ist schon fein :) Und das ist auch Joomla: OpenSource. Wobei man hier aufpassen muss, es gibt auch Firmen die auf den Zug aufspringen und kostenpflichtige Plugins oder Module oder Templates anbieten.

Und da Joomla Recht weit verbreitet ist dachte ich auch, wäre das ne Gute Idee. Viele Leute haben mir schon davon erzählt, wäre so praktisch und so weiter. Im Prinzip ist es, wie gesagt, auch super angenehm. Aber ich scheitere derzeit an einfachen Dingen wie der Navigation.

Auf meiner jetzigen HP ist es ja so, das ich oben die Hauptnavigation habe (in horizontaler Form) und wenn man dort eine Kategorie auswählt, z. B. IncrediStuff, wird im Hauptbereich der Seite, eine Einleitungstext angezeigt und links davon noch mal ein Untermenü (in vertikaler Form). Wo man dann durch die einzelnen Unterkategorien surfen kann (wie die verschiedenen Letter-Kategorien: Stars und Sternchen, Fantasy usw.). Tja, was soll ich sagen: ich bekomme es nicht hin.

Man kennt das ja, viele Dinge im Internet sind selbsterklärend; und so dachte auch über Joomla. Den Screens nach zu urteilen die ich schon gesehen hatte. Und selbst wenn mir da etwas "verwirrt" vor kam, dachte ich, wird sich sicher eine Dokumentation finden lassen. Die Dokumentation gibt es auch, allerdings für eine ältere Version von Joomla und das nützt mir nichts, weil die Menüführung im Admin Bereich geändert wurde .

Jetzt gibt es ein deutschsprachiges Forum aber da findet sich auch nicht viel, einen Thread habe ich jetzt gefunden, den ich mir später mal näher anschauen muss. Aber in vielen Threads wurde gar nicht erst geantwortet, wenn jemand eine Frage stellte. Oder es wurde was daher geschrieben, wo dann der Fragesteller noch ne Rückfrage hatte – die sich dir auch auftut als Leser, aber darauf wird gar nicht mehr eingegangen. Und diese Threads sind mitunter Monate alt. Jetzt könnte man an der Stelle einwerfen: ja aber was erwartest du: ist doch kostenlos…. ? Schon richtig, aber der Sinn von OpenSource ist die Community, neben der frei erhältlichen Software. Darauf baut OpenSource auf. Das sich die verschiedensten Leute zusammen tun, und eine Lösung finden. Sei es, um an einer Software zu schreiben oder anderen mit der Anwendung zu helfen.

Ich stufe mich selber als versierten Anfänger bis mittelmäßig bewanderte Webmisstress ein. Wenn ich z. B. einen html code lese, weiß ich in der Regel wozu es da ist, was es bewirkt. Ähnlich bei php (durch das Forum und die einbauten der ganzen Hacks  – auch Erweiterungen genannt). Selber einen Webstite programmieren kann ich nicht, gebe ich zu; ich kann mir die ganzen Befehle nicht auswendig merken. Aber der Wiedererkennungswert ist gegeben, wenn ich den Code lese.  Wenn ich was nicht weiß, frage ich in entsprechenden Foren, sollte ich zuvor nichts unter SelfHTML gefunden haben. Der Punkt ist, ich weiß grundsätzlich wie eine Website funktioniert. Bei Joomla ist es anders. Da gibt es Module, Plugins – hier was aktivieren, da was deaktivieren (wo nicht näher beschrieben ist, was das denn da genau ist.) Was ich damit erziele.

Ich bin sicher, ich bekomm es hin, denn da frisst mich der innere Schweinehund. Kann doch nicht sein, nach über 10 Jahren mit eigenen Websites (wie oben beschrieben, mache ich viel mit WYSIWYG), das ich an einem CMS scheitere … hallo ?!