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Portrait

Wenn man sich erinnert…

Im Leben durchläuft jeder von uns verschiedene Stationen. Hier meine ich verschiedene Arbeitgeber.

Vor einigen Jahren arbeitete ich im Lager einer großen Supermarktkette. Ich lernte dort meine bessere Hälfte kennen. Und obwohl selbige immer noch in dieser Firma arbeitet; viele Kollegen würde ich heute nicht mehr wieder erkennen, geschweige denn den Namen wissen. Weiterlesen »

Ohne Titel

um 16 Uhr…

Kevin

Danke.

Neulich…

am Kölner Dom.

Obwohl „neulich“ auch übertrieben ist. Im Juli haben wir meine Eltern in Köln getroffen (weil es für beide etwa in der Mitte liegt). Ich habe noch einige andere Bilder geschossen, aber die sind immer noch nicht bearbeitet – man kennt das ja von mir.

Da ich aber eben eine Kurzanleitung probiert habe, und mir dabei gleich daraus eine Aktion gemacht habe, hier also ein kleiner Vorgeschmack auf die Bilder… Weiterlesen »

Projekt 52/09 – Woche 9

Thema diese Woche:

Kommen wir aber nun zum dieswöchigen Thema, dieses Mal ein Vorschlag von Alexandra:

Vehikel

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Der Schein trügt…

Auch wenn man hier manchmal dein Eindruck gewinnt, ich lebe in meiner eigenen kleinen Welt, muss ich widersprechen. Im Gegenteil ich überlege sogar zu 98% 1 vorher, wie mein Gegenüber etwas auffassen könnte oder warum jemand so handelt wie er es tut. Ob nun in meiner näheren Umgebung oder wenn ich Nachrichten sehe.  Ich laufe nicht mit Scheuklappen durch die Gegend. Heute komme ich sogar mit einem Thema daher, wo ich lange überlegt habe, ob ich überhaupt darüber schreiben soll/kann/darf. Denn ich befürchte, damit bei dem ein oder anderen anzuecken. Weiterlesen »

Projekt 52/08 – Woche 12

Was fällt Euch ein, was in Eurer Kindheit passiert ist? Versucht eine Erinnerung in einem Bild festzuhalten und darzustellen. Vielleicht habt Ihr noch etwas, dass Euch an früher denken lässt oder das für Euch als Kind einen besonderen emotionalen Wert hatte. Ich bin diese Woche vor allem wieder auf die Geschichten dazu gespannt…

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Tari’s Schreibtisch

Tja, dann will ich mich auch mal einreihen, wenn Cindy fragt, wie unsere Schreibtische aussehen. Weiterlesen »

AKW Weißenthurm

Bei unserem gestrigen – nächtlichen – Ausflug konnte ich ein paar sehr schöne Bilder machen *freu*.

Hier mal ein paar Beispiele Weiterlesen »

Ein Test-HDR

So, um mal die neue Mediathek zu testen und um eins meiner Werke zu zeigen, also dieser Beitrag. Weiterlesen »

Blogparade: „Wie intim darf es sein?“

Ich habe heute früh einen Beitrag («« Achtung, Neues Fenster) verfasst, mit der Frage nach dem Inhalt eines Blogs. Zwangsläufig bin ich dabei auch auf die Frage der Intimität gestoßen.

Die Resonanz in den Kommentaren ist, wie soll ich sagen… ausführlich 1. Und so dachte ich, wäre es doch schön, da mal eine Blogparade zu starten. Denn die Dinge die meine Leser zu sagen haben, denke ich, sind zu schade, als das sie in den Kommentaren „untergehen“.

Dies ist also der Aufruf an alle meine Leser und auch deren Leser sich Gedanken darüber zu machen:

  • Wie weit gehst du in deinem Blog? 2
  • Privat oder eher oberflächlich 3
  • Wenn du auch über privates schreibst, wo ist deine Schmerzgrenze? Andersherum natürlich genauso :)
  • Themenblog oder Anhäufung aller möglichen Dinge
  • Ist dir die Meinung deiner Leser wichtig? Klammerst du also z.B. Themen aus (wie Religion oder ähnliches), weil du Angst hast, anzuecken? Oder hast du über so was noch nie nachgedacht, die Meinung deiner Leser ist dir dennoch wichtig, wenn ja, warum?

Und um das an meinen ersten Beitrag anzulehnen:

  • Legst du Wert auf die Optik oder ist dir der ausschließlich der Inhalt wichtig 4
  • Welche Art von Blogs interessieren dich: was abonnierst du z. B. über deinen Feedreader? Welche Kriterien müssen gegeben sein, das jemand dein Interesse verliert?

Sicher gibt es noch einige mehr Aspekte, die man beleuchten kann. Wenn dir etwas einfällt, bist du natürlich herzlich willkommen, das zu Ergänzen.

Im Anschluss werde ich einen Beitrag darüber verfassen mit einem Querschnitt der eingegangen Beiträge, so das man eine schöne Übersicht hat, wer alles mitgemacht hat. 5

Und ich bin zu dem Schluss gekommen, das ich selbst auch nicht alles geschrieben habe, was mir im Nachhinein noch eingefallen ist. Hier wird also auch noch was von mir kommen.

Die Blogparade läuft einen ganzen Monat, damit jeder genug Zeit hat, sich Gedanken darüber zu machen :)

Ende der Blogparade ist der 14. Mai 2008 gegen Abend

Tari’s Sabbelblog wird „gelistet“

So, soeben habe ich mich in zwei Blogverzeichnissen eingetragen.

Kennt jemand noch gute Verzeichnisse die ein „Muss“ sind? immer her damit :)

Ich hasse diese Kurzbeiträge

Schnee… im März

 

Kaum zu glauben, seit Tagen prophezeien die Wetterberichte Schneefall, und ich hatte schon fast nicht mehr damit gerechnet… Aber hier ist der Beweis. Aufgenommen vor ca. 30 Minuten….

*klick*

Ich hasse ja diese kurzen Blogeinträge, aber das wollte ich noch schnell loswerden :) 

 

Projekt 52/08 – Woche 5

 

Thema: Sucht

So, wie versprochen noch was zum Projekt 52.

Das Thema an sich ist schon etwas prekär. Süchte hat, denke ich jeder. Viele davon würden andere Personen vielleicht nicht als Sucht bezeichnen, andere wiederum wollen einen gleich zum Arzt schicken.

Ich spreche hier bewusst nicht von Süchten die die eigene Gesundheit gefährden. Davon kann ich mich, bis auf das Rauchen, freisprechen. Aber auch das Rauchen wird abgelegt – ich sage extra nicht wann, denn letztendlich ist es meine Sache, wann ich das tue. Und ich brauche keine Kontrolle von anderen – bin schließlich alt genug. Aber bevor ich jetzt politisch werde, zurück zum Projekt.

Ich habe mir – weil mir auch hier eine Idee fehlte, bei den anderen Teilnehmern des Projekts Inspiration geholt. Viele behandelten tatsächlich derartige Süchte, wie Kaffee, Zigaretten, Schokolade etc. pp. Das war auch erst mein Gedanke, aber dann stellte ich mir die Frage, könnte ich darauf verzichten, wenn ich müsste? "Klar" lautete die Antwort. Zugegeben: schlecht, aber es ginge. Ich wollte das Thema aber nicht so "negativ" sehen, und suchte also nach einer Sucht, die man auch Leidenschaft nennen könnte. Und was tue ich gern? Richtig: PC und Grafik/Fotografie. Letzteres mit meiner Neuen Kamera wieder mit wachsender Begeisterung.

 

Free Image Hosting at www.ImageShack.us

Ich hasse Eigenportraits, ich finde ich bin einfach nicht fotogen, aber meinen Schreibtisch zu Fotografieren fand ich doof und wie sollte ich die neue Kamera fotografieren – etwa mit meiner Kodak Easyshare? – ich denke eher nicht *rofl* Diese wäre ihres Modells nicht würdig gewesen *schwelg*

So entstand dieses Blend – auch wieder mit Photoshop erarbeitet. Ich mache echt Fortschritte, finde ich.

In der Nacht…

 

… sollte man eigentlich schlafen… ich heute nicht . Oder man tut andere Dinge… – but lets get back serious.

Gestern Abend bin ich verdammt früh ins Bett, ich fühlte mich wieder mal nicht gut. Mit verdammt früh meine ich, so gegen Acht… . Um kurz nach zwei wurde ich dann heute wach, weil die Katze (ich schätze es war Pinky) mal wieder die Zeitung unter dem Katzenklo malträtiert hat. Das mit dem verscharren haben unsere Katzen noch nicht so raus (*hüstel* der älteste ist 14 Jahre und die anderen sind auch keine "Kätzchen" mehr). Aber gut, ist eben so. Wir legen zum "Schutz" für den Fliesenboden immer eine Zeitung unter das Klo, und das Geschäft ging mal wieder daneben (da ist so eine Zeitung ganz praktisch beim sauber machen). Jedoch nicht, beim verscharren. So scharrte Pinky Minuten lang über die Zeitung, riss sie kaputt und wunderte sich offenbar, warum sie ihre "Marke" immer noch roch…  Als ich dann hinaus auf den Flur ging (die Katze war im Erdgeschoss im selbigen zu Gange) und das Licht anmachte, dabei einen Blick über das Geländer eine Etage tiefer riskierte, saß Kevin auf der Treppe und beobachtete Pinky bei ihrem Treiben – in aller Seelenruhe. oO(ui, Kino… wat macht die denn da schon wieder?)Oo … *kopfschüttel* Aber das scharren hörte auf… 

Resigniert denkend, warum es denn das betätigen des Lichtschalters bedarf bei einem Nacht aktiven Tier, damit selbiges registriert das man es einfach "stinken" lassen könnte (gerade mit der Erkenntnis, das man das Ziel ohnehin verfehlt hatte und da "nix" zum verscharren war), bewegte ich mich wieder Richtung Bett. Dort angekommen, meldeten sich die Atemwege meines Mannes zu Wort. In der Hoffnung, das er in ein paar Minuten wieder fester schlafen würde, somit das sonore Konzert nachließe, blieb ich liegen. War aber schon so entnervt, das ich ernsthaft darüber nachdachte, ob ich nun schon aufstehen möchte. Ein Blick auf die Uhr und mein Verstand sagte: "ne is klar, gehts noch??" Als Pebbles (unsere mittlere Katze) dann auch noch ankam, weil sie ja mitbekommen hatte, das ich "wach" war, und ihre "Schmuseattacke" begann – dies tut sie vorzugsweise "knetend" – bin ich frustriert aufgestanden. Das alles gegen 2.20 Uhr und erstaunlich munter.

Der erste Gang – nach der "Morgentoilette" – führte mich in die Küche…. ok, es ist halb drei, aber ins Bett gehen werde ich nicht mehr, also kann ich auch meinen Vanille Cappuccino trinken. Zuvor hatte ich noch den Rechner gestartet, damit dieser in Ruhe hochfahren kann. (so ein lokaler Spamfilter braucht verhältnismäßig lang). Was denn? Geschockt, das als erstes der Rechner angeht? *pff*, na und, andere gucken (wie mein Mann früher), den ganzen morgen MTV, ich lese am PC – ich bilde mich wenigstens noch  …

Diese Bildung fokussiert sich derzeit auf meine neue Kamera *hüpf*. Seit gestern habe ich meine Vorliebe für Video-Tutorials entdeckt, speziell zu Photoshop. Ich habe mir vor ein paar Monaten, als ich mit Photoshop anfing (viel gelernt habe ich nicht, weil ich jetzt erst anfange es intensiv zu nutzen), ein Buch gekauft. In dem speziell auf die Digitale Fotobearbeitung angegangen wird. Tolle Sache, dort lernt man über Tiefen und Lichter und Gradationskurven und Co. Aber für jedes Foto das ich bearbeitet habe, habe ich immer wieder den entsprechenden Teil aufschlagen müssen – es blieb einfach nicht richtig hängen.

Grundsätze des Lernens bei mir lauten: 1. Learning by doing und 2. Warum mache ich etwas so, wie ich es machen soll …

Da finde ich also gestern eine Seite, wo in einem etwa 8 minütigem Video die Handhabung von Gradationskuven erklärt wird. Potzblitz!!! Der Kontrast!! Ich habe bei der Nacharbeitung aus dem Buch, wohl "gesehen", das die Bildqualität sich verändert, und verbessert werden kann, jedoch nicht genau was da passiert. Diesen kleinen Nebensatz, hätte der Autor ruhig in seinem Buch erwähnen können. "Mit den Gradationskurven lassen sich Kontraste anpassen" << wäre doch ganz hilfreich gewesen. Gerade für jene "Einsteiger" die von der technischen Seite mit Blenden und Belichtung nicht wirklich Ahnung haben.

Genauso das Thema "Tiefen und Lichter". Hat man z. B. ein Bild in einem Wald gemacht, wo die Lichtverhältnisse ja naturgemäß (durch die Sonnenstrahlen die nur durch die Baumkronen scheinen können) recht unterschiedlich sind, kann man das anpassen. Die Tiefen bezeichnen hier die dunklen Bereiche und die Lichter, wie sollte es anders sein, die hellen. Und diese kann man unabhängig von einander mit diesem Feature in Photoshop bearbeiten. Und erzielt ganz erstaunliche Ergebnisse. Das kann der Autor in seinem Buch so auch nicht erklären offenbar.

Na ja, eine Fehlinvestition war es deshalb nicht, ich habe nur 3,95 Euro für das Buch bezahlt (nur der Versand), aber das Buch kostet ursprünglich 35 Euro – und das ist es für Einsteiger nicht wert, schlicht und ergreifend.

Gestern habe ich dann noch ein paar "Eigen-Aufnahmen" gemacht (für Projekt 52, dazu später mehr). Und da ich ja Brillenträgerin bin, hatte ich nicht bedacht, das sich die Umgebung wie Fenster oder andere Lichter in meiner Brille spiegeln könnten. Gerade unter dem Aspekt das ich in meinen Gläsern aus Kostengründen und in Ermangelung eines "Seh-Nutzen" keine Entspiegelung habe.

Verdammt. Ich suche als in einem speziellen Photoshop Forum nach einer Lösung, und muss lesen, das man wohl besser gleich noch ein relativ exaktes Bild ohne Brille gemacht hätte  – das ist dann wohl zu spät. Wäre ohnehin schwierig geworden, weil ich das ganze mit Selbstauslöser machen musste: hatte ja niemanden der den Auslöser betätigt und so eine Pumpe oder gar Fernbedienung habe ich nicht, und werde ich mir auch nicht extra für so was anschaffen.  Der nächste Vorschlag verweist auf den Klonpinsel. Dumm gelaufen, das der in meiner Virutellen Maschine (wie ich derzeit wieder mal Photoshop betreibe, da unter Wine mal wieder was nicht funktioniert), die ALT Taste (die man drücken muss, um die Quelle zu bestimmen) so nicht funktioniert *argh* Da lobe ich mir doch PSP, wo man die Quelle per Rechtsklick bestimmt. Werde das später mal installieren, ist schon fein wenn man das Format psd von Programm zu Programm schieben kann (Gimp, PS, PSP) …

Aber die sauberste Lösung ist das nicht. Ein nächster Tipp ist, einen Polarfilter zu verwenden. Der die Farben insgesamt satter erscheinen lässt und Spiegelungen, bspw. auf Brillen, reduzieren soll. Huh, hab’sch net *auf Wunschzettel schreib*.  Bin da aber für Anregungen offen :)

Ich finde es faszinierend: ich merke immer mehr, wie sehr mir das gefehlt hat. Und erinnere mich immer deutlicher an die fünfte Klasse, als ich diesen Nachmittagskurs damals gemacht habe. Wie viel Spaß ich hatte. Beim fotografieren konnte ich die Zeit vergessen und war einfach nur glücklich. Die Gruppe der AG war klein, wir hatten dieselben Interessen und ich fühlte mich als Teil der Gruppe – nicht wie sonst, als Außenseiter. Und wenn man so darüber nachdenkt: viele Mädchen möchte ja lieber vor der Kamera stehen, und Modell sein…. *lach*, Mo tanzt aus der Reihe und will dahinter stehen. Und heute macht es noch viel mehr Spaß, einfach weil die Technik sich noch weiter entwickelt hat.

Mein Mann hat da irgendwie kein Verständnis für, was ich ein bisschen enttäuschend finde. Ich interessiere mich schließlich auch für WOW und Autos (bis zu einem gewissen Grad, verweisend auf meine "Lerngrundsätze" – manches erschließt sich mir einfach nicht), weil er sich dafür interessiert. Aber wenn ich ihm Bilder zeigen möchte, die ich gemacht habe, sei es als er dabei war, oder wenn ich alleine los gezogen bin oder mal wieder die Katzen fotografiert habe, kommt immer nur ein müdes "mhh".

Wir waren am Samstag am Deutschen Eck in Koblenz und sind über die Rhein-Promenade dort hin gegangen. Mitunter war er völlig entnervt, wenn ich alle zwei Meter stehen geblieben bin, um das neue Stativ in Position zu bringen, damit ich ein Foto schießen konnte… und warum ich denn dann, das Stativ nicht immer wieder einfahre, er würde ewig "rein laufen" und sich die Beine anschlagen. Oder wenn ich mehrere Aufnahmen gemacht habe, weil ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden war.

Selbst fremde Leute die dann auch auf der Promenade waren oder am Eck waren interessierter an dem was ich tue, als mein Mann – was mich wiederum mit einem gewissen Stolz erfüllt hat. oO(Schaut mal die Ausrüstung, und das als Nicht-Profi…)Oo …. Ich glaube er kann das einfach nicht nachvollziehen, wie viel mir das bedeutet: dieser Kindheitstraum. Ich schiebe das einfach mal auf sein Geschlecht *fg* – was man nicht verallgemeinern kann, aber mein Mann ist eben so :)

andere Blogs und andere Menschen…

Hm, es scheint, dass das blogging-Fieber mich erwischt hat *lach* Gut Ding braucht eben Weile…. habe mich gerade mal mit meinem Blog bei Google und RSS eingetragen…. *schulterzuck* mal sehen, was es bringt…..

Dann bin ich ein bisschen herum gesurft, um mal zu gucken, was andere blogger so haben… schade finde ich dann immer, wenn dann Blogs erscheinen wie: „Heute hat xyz dies und das gemacht“ – möglicherweise hat xyz eine Krankheit oder so, und dann wird der Tagesablauf beschrieben von der Person und man denkt… na ja, ist doch ganz gewöhnlich …. aber dann kommt mir der Gedanke, wie oben: vielleicht ist der Mensch behindert oder hat eine Krankheit, so, dass es eben was besonderes ist! … Und wenn man dann Hintergrund Info sucht in dem besagten Blog, beispielsweise eine „Über…“ – Seite, findet man nichts… also geht man wieder… schade.

Ich sage nicht, das mein Blog oder meine Galerie oder mein Forum oder gar meine Website perfekt ist/sind… aber ich habe mir schon Mühe gegeben. Habe immer versucht zu überlegen: „wie sieht das jemand, der mich nicht kennt, der die Seite nicht kennt, der gar nicht weiß, was ihn hier erwartet“… ich glaube ich habe da einen guten Weg gefunden, bin aber natürlich für Anmerkungen offen *zwinker*

Ist auch eine Art Lebensmotto: „wie nimmt mein Gegenüber mich wahr“ zusammen mit „Do as you would be done by“ (Was du nicht willst, dass man dir zufügt, füge auch keinem anderen zu.) Ich glaube manche Menschen vergessen das sie „Menschen“ als Gegenüber haben. Besonders auffällig ist das im Internet. Wenn man in Foren oder Channels/Chats liest, wie da miteinander umgegangen wird. Aber auch im Real Life ist dieses Phänomen zu beobachten.

Sicher man hat mal schlechte Laune oder im Eifer des Gefechts sagt man Dinge, die man mit ein bisschen Verstand so nicht gesagt hätte, oder reagiert auf etwas ohne darüber nachzudenken. Aber so was kann man verzeihen, wenn man den Menschen kennt. Wenn mich jemand neu kennen lernt, versuche ich schon zu „denken“…

Huch, jetzt habe ich hier angefangen zu sinnieren *lach* – wollt ich gar nicht… aber was soll`s, dafür ist da Blog ja da

Wünsche Euch einen Schönen Tag