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Blogparade – Beliebteste Firefox Addons

Beim Tipps-Archiv fand ich folgende Blogparade. Da ich bekennender und überzeugter Firefox – Fan bin, natürlich ein Grund für mich mitzumachen. Nicht nur um der Welt vielleicht noch nicht so bekannte Addons zu zeigen, sondern auch um selber das ein oder andere Schmankerl zu finden… Weiterlesen »

I am back

Wahrscheinlich ist es niemandem aufgefallen, aber Tari’s Sabbelblog war für etwa 48 Stunden offline. Warum? Weil ich mein neues Design angepasst habe. Es ist immer noch nicht ganz 100%tig, aber lauffähig. Ich werde die Tage noch genauer auf Änderungen hinweisen.

Gedanken zum Projekt 52

… oder wie soll ich das anders ausdrücken?

Vor einigen Wochen las ich in meinem Feedreader – damals noch unter Linux ..o(lang lang ist’s her…)o.. – einen Beitrag von unsrer lieben Sari. Sari betreibt – für diejenigen die es nicht wissen – das Projekt 52. Nähere Informationen *hier*.

So, jetzt habe ich auch den Beitrag wieder gefunden. Ich hatte ihn damals nur überflogen, weil ich – mal wieder – keine Zeit hatte.

Es hat mich ehrlich gesagt ein bisschen Weiterlesen »

Auswertung Blogparade: Wie intim darf es sein?

Ich weiß, ich bin lange überfällig damit. Und um ehrlich zu sein, habe ich es auch lange aufgeschoben. Einfach weil ich mich konzentriert an die Aufgabe machen wollte. Und weil ich mir noch ein Konzept überlegen wollte, wie ich das in einen Beitrag packe. Letztlich habe ich mich für eine ganz pragmatische Variante entschieden.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch mal für die Teilnahme bedanken. Die war wirklich überwältigend.

Nachfolgend Weiterlesen »

Aufräumen

Offenbar habe ich im Augenblick einen Putzfimmel. Nicht nur das ich seit Wochen meinen Rechner aufräumen will damit ich endlich auf Hardy updaten kann :gewitter: sondern auch im realen Leben bin ich auf dem Desinfektions-Trip. Weiterlesen »

Umfrage beendet

Die aktuelle Umfrage bezüglich der Art, wie die Leser von Tari’s Sabbeblog ihren Feed bekommen möchten, ist abgeschlossen.
Es war knapp: bis gestern Abend, stand es noch unentschieden, zwischen „Mir egal“ und „Vollständig“. Ich bin froh, das sich dann gestern Abend/Nacht noch jemand erbarmt hat, und eine Entscheidung herbei geführt hat. Weiterlesen »

Neues und Altes

Wenn es jemand aufgefallen ist, im Hintergrund hat sich einiges getan:

  • Nachdem mich die Tage meine neue Internet-Bekanntschaft Steffi auf eine sehr nützliche Seite hingewiesen hat, habe ich mich dort heute morgen mal angemeldet. Warum ich das erwähne? Weil ich finde, dass das genau das ist, was der Blogger braucht :) Insbesondere hilfreich, wenn man selber Blog-Paraden veranstaltet oder gerne an diesen teilnimmt. Genau, Blog-Paraden. Es geht um dieses „Verzeichnis“, wo man als findiger Blogger sämtliche derzeit stattfindenden 1 Blogparaden findet. Besonders hübsch finde ich, das man sich per Feed über alle Blogparaden informieren lassen kann.
    Die Handhabung ist denkbar einfach und sehr komfortabel. Sobald man sich Registriert hat und anschließen eingeloggt ist, findet man das gewohnte 2 Admin-Panel von WordPress vor. Am wichtigsten hier, der Bereich „Schreiben“. Hier kann man dann seinen „Werbetext“ für seine Parade verfassen, und nach Prüfung durch das Team, wird er dann freigeschaltet. Prüfung deshalb, weil es natürlich auch einige Regeln zu beachten gibt.

    Die Seite ist insgesamt sehr übersichtlich gestaltet und man findet schnell die nötigen Informationen.

  • Mein Top-Commentators-PlugIn funktioniert wieder, nachdem hier ein Workaround erarbeitet wurde. Ich habe allerdings jetzt in den Einstellungen festgelegt, das sich die Liste jeden Monat resettet. Neues Spiel, neues Glück :)
  • Außerdem habe ich einen Countdown eingebaut… zu sehen in der Sidebar… und hier mal die aktuellen „Events“
    • [dday=2]
    • [dday=3]
    • [dday=4]

So, hoffe ich habe jetzt nix vergessen….

Die Frage nach dem Inhalt…

…eines Blogs. Gute Frage. Aber nicht so wichtig wie ich finde. Für mich persönlich ist es eher ein Zusammenspiel verschiedener Kriterien. Wie ich jetzt schon wieder auf das Thema komme?

Nun ja, heute morgen rufe ich meine Feeds ab, und lese das meine gute Freundin Silke, beim Bloggeramt den Titel des „Blogs der Woche“ einheimsen konnte. :shock: Herzlichen Glückwunsch, von mir!!! *knuddeldrück*

Guido und Oli wurden auf Silke’s Blog überhaupt erst „aufmerksam“, weil sie ein ansprechendes Design hat. Als Scrap-Junkie ist das wohl auch selbstverständlich *fg*. 1 Was schade für diejenigen ist, die mit Grafik nicht wirklich was am Hut haben, und sich auf den Inhalt konzentrieren. Aber so wird nicht jedes Blog vom Bloggeramt kategorisiert. Ganz im Gegenteil, Bloggeramt stellt auch Blogs vor, die das Standard – Theme von WordPress nutzen.

Ich persönlich finde, ein Blog ist dann Lesenswert, wenn es zum einen interessante Themen anbietet und mit Liebe gemacht ist. Sowohl inhaltlich als auch optisch. Wobei ich wie gesagt, vollstes Verständnis dafür habe, wenn jemand einfach die (Fach)kenntnis nicht hat, und somit keine gesonderten Ansprüche an sein Design stellt 2. Und im Zuge dessen, auf ein fertiges Template zurückgreift. Denn wenn wir mal ehrlich sind, mit der „herumklickerei“ im Bildbearbeitungsprogramm ist es ja nicht getan. Hier gehören ja auch HTML und CSS dazu – oft auch noch php.

Ich habe in den letzten Tagen einige Blogs gelesen, wo sich mit der Frage beschäftigt wurde, ob man zu persönlich in seinem Blog werden sollte. Einige – namhafte Blogs will ich sie mal nennen, weil sie recht viele Leser haben – waren der Ansicht, das Privat bitte auch Privat bleibt. Da werden Lebensgefährten/Ehemänner/Freunde nicht mit Namen genannt. Einige schreiben sogar in der Dritten Person… …oO( Ein „Loddar Matthäus“ fällt mir da ein )Oo… Wiederum andere schreiben ganz offen – und im extrem Fall nehmen sie kein Blatt vor den Mund, und bedienen sich der Fäkalsprache. (Was ich persönlich nicht so ansprechend finde, wenn von Geschlechtsteilen und Sexualpraktiken ganz unverblümt gesprochen wird – immerhin könnten ja auch Kinder auf das Blog zum lesen kommen). Aber diese Blogs bedienen sich hier der freien Meinungsäußerung und kontern – ohne Gegenwind bereits einleitend – direkt mit der Aussage: „Wenn es dir nicht passt, wie ich rede, dann geh!“ – Was soll man da noch sagen? Aber es gibt auch Blogger wie mich, die schon mal gern etwas schreiben, und dann nach einer Weile feststellen: „Oups, war das nicht zu detailliert?“. Immerhin weiß ich ja nicht, wer mein Blog so alles liest. Und wer jetzt mit dem Spruch kontert: „Davon muss man ja ausgehen, wenn man online etwas veröffentlicht“ hat im Prinzip Recht. Aber ich darf mir doch meine Gedanken dazu machen, nicht wahr?

Ich sehe kein Problem darin, meinen Mann beim Namen zu nennen… Er heißt schließlich Sascha *fg* Auch das er WoW spielt, ich gerne Fotografiere (somit die Bilder – was auch noch mal ein Stück weit mehr Privat ist – online stelle) kann man alles sagen/schreiben. Aber gewisse Dinge gehören einfach nicht in die Öffentlichkeit. Ich würde zum Beispiel nie etwas über unsere Finanzielle Lage oder detaillierte Informationen über eine evtl. Absicherung preisgeben. Auch „Gedankenschätze oder Erfahrungen“ aus dem Schlafzimmer gehören nicht für jedermann zugänglich. Aber noch viele weitere Dinge, die ich jetzt so ad hoc gar nicht aufzählen kann 3, würde ich nicht bloggen.

Ich finde, das muss jeder selber entscheiden, was er preisgibt und was nicht. Und wie er sich dabei ausdrückt. Jeder hat seine Schmerzgrenze; wo ist deine???

Neue Umfrage

Aus aktuellem Anlass habe ich heute eine neue Umfrage gestartet.

Mich würde interessieren, wie ihr, meine Leser, Tari’s Sabbelblog gerne in Eurem Feedreader/Akregator sehen würdet.

Meine persönlichen Vorlieben, werde ich hier jetzt bewusst nicht bekanntgeben, weil ich niemand beeinflussen möchte.

Ich hoffe auf rege Teilnahme :)

 

[poll=4]

Nach Abschließen der Umfrage erfolgt eine Auswertung in einem gesonderten Beitrag und auch meine "Meinung" zum Thema. Sollte das Ergebnis der Umfrage von meinem persönlichen Geschmack abweichen, werde ich das Umfrageergebnis natürlich umsetzen.

Tempelritter…

 

… oder die Suche nach dem "goldenen Kind".

Meine Herren, vergangene Woche habe ich echt gedacht, ich werde wahnsinnig. Wie bereits erwähnt, bin ich ja derzeit dabei, meine Homepage auf ein CMS zu übertragen. Kann man das so sagen? Weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll.

Zuerst wollte ich ja Joomla nehmen (vor Monaten bereits, weil es mir empfohlen wurde). Ich habe dann Wochenlang probiert, mit etlichen Abbrüchen, weil ich mir immer wieder einredete, nicht konzentriert genug zu sein, wenn etwas nicht klappte. Schließlich stellte ich fest, das Joomla einfach "doof" für mich ist und begab mich auf die Suche nach einer Alternative. Als erstes gefiel mir dann Drupla, und ich begann Lokal meine Website zu installieren. Ich hätte schon skeptisch werden sollen, weil es gleich das erste CMS war, das die Regenbogen-Suchmaschine zu Tage brachte. Aber ich empfand das eher als Vorteil, weil ich mir dachte, dann ist es wenigstens gut frequentiert. Aber sollte es wirklich so einfach gehen? Nein, denn schließlich entpuppte sich die Menü-Erstellung als Böhmisches Dorf, oder wie die englisch-sprechende Bevölkerung sagen würde: "It’s all greek to me".

Hier war ich allerdings schlauer, denn ich wusste, das es einfacher geht, nämlich anhand meiner Erfahrungen in Sachen WordPress. Ich brach also auch meine Versuche mit Drupla ab.

Ich möchte an der Stelle mal erwähnen, das ich in Sachen php echt nicht doof bin. Ich behaupte nicht, php zu verstehen geschweige denn lesen zu können oder gar zu schreiben, aber wenn eine Dokumentation gut gemacht ist, komme ich zu Recht. phpBB (die Forensoftware) ist möglicherweise nicht das gelbe vom Ei oder der Nabel der Welt, aber wem das was sagt, selbst ich habe es geschafft, sie zu installieren und um diverse so genannte Hacks zu erweitern – inklusive Category Hierarchy Mod. Was nicht einfach ist, wer die Software kennt, weiß das. – Aber wenn ich mir die Dokumentationen von so manchem CMS anschaue (was phpBB im Endeffekt auch ist), rollen sich mir echt die Fußnägel auf.

Da wird mit Fachbegriffen um sich geworfen, wo ein Normal-Anwender bereits beim ersten Satz "raus" ist. Module über Plugins, Seiten und Artikel sind für die Entwickler verschiedene Formen der Eingabe eines Inhalts, wofür Kategorien da sind behalten diese auch für sich und man trennt hochtrabend primary und secondary Links … «« und das war nur ein kurzer Streifzug durch das Admin-Menu von drupal. Mit keinerlei erklärendem Text oder ähnliches im Gepäck. Und wenn, dann auch nur Fachchinesisch. Man begibt sich also zwangsläufig spätestens hier, auf die Suche nach einer Dokumentation. Wer mich kennt, weiß, das ich mir so was immer vorher suche, aber mir war echt nicht klar, das ich so Schwierigkeiten haben werde. Ich sah nur das verschiedene Themen behandelt werden. Und das ich Probleme mit dem Menü haben würde, sah ich beim überfliegen der Doku noch nicht.

Wie auch immer, es stellte sich dann raus: auch diese sind nur dürftig umschrieben, wenn überhaupt. Ich habe es schon mal erwähnt, am besten ist es bei mir, wenn man mir erklären kann, warum ich etwas tue, wie ich es tue. Es reicht nicht mir einfach zu sagen, klick hier und da, sondern ich will verstehen – ja muss sogar verstehen, wie sich das auswirkt, und welche eventuelle Alternativen ich hätte. Sonst kann ich mir das nie merken. Das ist das, von mir, so genannte "Philadelphia Prinzip". Jemand den Film gesehen, mit Tom Hanks? "Erklären Sie es mir so, als wäre ich drei Jahre alt". Ausführlich, ausführlicher am ausführlichsten. Was nicht heißen soll, das ich kleinlich oder pingelig bin, oder den Code oder die Programmierung erörtert haben will. Bitte nicht, denn davon verstehe ich ja nicht all zu viel (inzwischen kann ich html ganz gut lesen, mitunter auch selber schreiben – ausschnittsweise).  Aber so ein bisschen Hintergrundinformation kann man schon erwarten, wenn man mit Fachbegriffen oder Admin-Menu’s um sich schmeißt, die man (möglicherweise subjektiv vom User so empfunden) willkürlich benannt hat.

Sicher gibt es Bücher zu kaufen, aber seien wir mal ehrlich, der Otto-Normal-Verbraucher sucht sich doch kein Open-Source Projekt, weil er die Community unterstützen will – also ich nicht, ich nutze diese Software weil ich einfach das Geld nicht habe und darüber hinaus zu geizig bin mein schmales Budget zu investieren. Das ich die Community unterstütze damit, sei es jungen programmieren einen Tester biete und diese sich austoben können, oder einfach Programmierer die Spaß daran haben und Feedback möchten oder ähnliches, ist eben ein netter Nebeneffekt. Das finde ich dann auch nur Fair und ein guter Preis dafür das es kostenlos ist. Bei Beta-Projekten kann man da auch noch über eine schlechte oder lückenhafte Dokumentation hinweg sehen, aber bei Versionen die sich bereits seit Jahren "etabliert" haben und in Versionsbezeichnungen 5 und 6 vorliegen erwarte ich einfach, das die Dokumentation für Einsteiger so gut wie möglich umschrieben ist. CMS ist doch für Leute gemacht, die keine oder nur wenige Programmierkenntnisse haben, oder irre ich mich? Wenn also jemand keine Programmierkenntnisse hat, setzen die Entwickler dann aber voraus, das man das Jargon-Wirr-Warr zerpflückt?

Hm, aber jetzt bin ich abgeschweift… so ist das, wenn man sich in Rage schreibt *rofl*

Hier begann dann also letzte Woche meine Odyssee. Gegen Ende der Woche bin ich dann auf eine Seite gestoßen, die Pi x Daumen 25 CMS vorstellt, inklusive Demo-Zugang. Was soll ich sagen, habe alle durch. Und zwei, drei sagten mir dann auch auf den Ersten Blick zu. Ich installierte sie. Aber auch hier scheiterte es entweder daran, das ich einfach nicht raus finden konnte, wie ich Inhalt hinzufüge – ja richtig gelesen, wie ich meine Website mit Text fülle. Oder wiedermal, wie ich ein Menü erstelle, sprich erstellte Seiten in die Sidebar bekomme, das der Surfer auch das geschriebene lesen kann. Und als ich dann eins fand, wo beides passte, scheiterte ich an den Erweiterungen, wie fehlende Galerie oder gar ein Gästebuch

Als ich letzte Woche das erste Mal über meine Suche nach einem CMS hier davon berichtete, schlug Silke vor, doch WordPress zu nehmen. Man bekäme doch auch so, ganz ansehnliche Seiten hin. Im Prinzip schon, antwortete ich, aber ich wolle ja auch keine "ansehnliche" Seite machen. Ich weiß, das es etliche PlugIns für WP gibt, die eine Website möglich machen. Aber ursprünglich ist WP ja als Blog gedacht, und so wollte ich es auch behandeln. Weil ich einfach nicht glauben wollte, das ich an 25 CMS scheitere. Bin wohl einfach zu doof dazu.

*Auf die Knie fall vor Silke und um Vergebung bettel*

*Und demütigst Danke sag*

Ich baue meine Homepage derzeit auf WP auf; Galerie ist schon eingebaut und ein paar andere Sachen auch. Ich bin also gerade dabei, die PlugIns durch zugehen, um zu sehen, was ich brauchen kann, und was nicht. Als ich dann auf der Suche nach einer Galerie war, stieß ich u. a. auf NextGen Gallery. Zwischendrin rief ich meine Feeds ab, und bekam auch den von der Blogwiese. Cindy berichtet hier u. a. darüber, welche Erfahrungen sie gemacht hat. Und bewertet die NextGen Gallery als ihren Favoriten, liefert dazu noch ne kleine Erklärung, wie sie was gemacht hat. "Cool, suchen gespart". Hier also noch mal ein Danke an Cindy.

Wer sich übrigens, wundert, warum ich zu Nacht-schlafender Zeit einen Eintrag in mein Blog schreiben kann, dem sei erklärend gesagt, die Firma meines Mannes schiebt derzeit Überstunden. Er fängt nicht, wie sonst, um 6 Uhr an, sondern um 4 (ja ja, 4 Uhr  n a c h t s). Und da ich eine treu liebende Ehefrau bin, quäle ich mich solidarisch mit ihm um halb drei aus dem Bett.

CMS Wahl

 

Hui,. ein ganzer Tag ohne Eintrag in meinem Blog – was daran lag, das ich lokal an meiner Homepage arbeite. Außerdem hatte ich auf Kommentare für mein "Statische Seiten" – Problem gehofft… 

Dieses XAMPP ist echt cool und praktisch – das ist echt eine Erleichterung, wenn man an Dateien arbeitet, bspw. an *.css und diese nicht immer wieder hoch laden muss, sondern einfach nur "speichern" klickt.

Ich hatte ja vor einiger Zeit darüber geschrieben, das ich auf Joomla umsteigen wollte, da ich da aber so Probleme mit dem Menü hatte, um genauer zu sein, Probleme damit, dieses zu erstellen oder anzupassen, habe ich mich nun gegen Joomla entschieden.

Ich machte mich also gestern auf die Suche nach einem alternativen CMS und bin – denke ich – auch fündig geworden. Drupal ist die Wahl. Ursprünglich Englisch, aber es gibt diese Deutsche Seite mit einer ansprechenden Dokumentation. Und die Anwendung an sich ist auch angenehmer als Joomla.

Ich kann es immer noch nicht glauben, das Joomla bei mir so abschmiert in der Wertung, soooo viele Leute haben mir gesagt, das es so einfach wäre und für Einsteiger in Sachen CMS ideal. Finde ich nicht, aber vielleicht stelle ich mich auch einfach nur blöd an. Fakt ist jedenfalls das ich gestern Drupal probiert habe, und dabei wohl auch bleiben werde, wenn jetzt nicht irgendwelche Probleme auftauchen. Das Menü ist erstellt, bzw. wird erstellt, in fast selbsterklärenden Schritten (ich lese immer gern Dokumentationen um nix falsch zu machen – denn wie sagte eine Ausbilderin während meiner Lehre schon: "LL – Lesen lohnt"). Also einfacher geht es kaum für mich im Moment.

Aktuell habe ich nur ein kleines Problem, welches ich später lösen werde. Ich brauche erst mal meine Dosis Cappuccino , dann finde ich im (englischsprachigem) Forum sicher eine Lösung.

Ich nutze hier im WP und für Drupal den FCKEditor und im Drupal funktioniert der Bilder Upload leider nicht. Bekomme immer die Meldung ich soll in die config.php (des Editors) schauen …. , aber dabei steht leider keine Lösung, was ich da einstellen muss. Ich schiebe das irgendwie auf die "Lokal"-Geschichte, sprich online würde es vielleicht gehen – ootb – aber des nützt mir ja nüscht :) Wie gesagt, eine Lösung finde ich sicher gleich – aber wenn jemand einen Tipp hat, immer her damit :)

Drupal ist auch sehr erweiterungsfähig, auch hier – wie bei Joomla, anhand von Modulen (aka PlugIns). Unter anderem ist mir schon was untergekommen, um ein phpBB Forum zu integrieren (damit werde ich mich später noch befassen, wie das genau funktioniert). Oder aber eine Galerie integrieren (wenn sie optisch und auch administrativ, wie 4images ist, oder noch besser), werde ich das in die Homepage packen. Mich nervt das nämlich: ich habe bei meinem Hoster nur zwei Datenbanken, eine ist bereits belegt, für WP. Wenn ich jetzt Forum, Galerie und HP in die zweite packe, kann ich in Zukunft ganz auf Funpic verzichten

Datenbankarbeiten, die keine waren

 

Heute Vormittag habe ich mich mal ausführlich auf der Blogwiese umgesehen und bin auch durchaus noch auf den ein oder anderen Tipp gestoßen. Zum einen habe ich mich in der PlugIn – Sektion von Cindy ausgetobt. Sie verweist hier auf ihre installieren PlugIns für WP und das ein oder andere habe ich natürlich auch gleich installiert. Darunter auch eins, womit ich das Blog offline schalten kann, während ich daran arbeite. Mir war so was vor ein paar Wochen schon mal unter die Maus gelaufen, hatte es aber hinten angestellt, weil ich ja so viele Leser nicht habe  – ich hoffe das ändert sich mit der Zeit :)

Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich noch PlugIns aussortiert. Ich suche immer noch verschiedene PlugIns – werde aber einfach nicht fündig. Wenn jemand was weiß, vielleicht kann er/sie/es mal einen Kommentar hinterlassen :)

  • eins, das auf einer extra Seite meine installierten PlugIn’s ausgibt, ab einer gewissen Anzahl, ist mir das einfach zu mühsam das händisch zu machen. Und ich meine diesbezüglich auch mal was gelesen zu haben – ich finde es aber nicht mehr :(
  • eins, das Links in Kommentaren automatisch in neuen Fenster öffnet, oder ein Workaround wie ich das umsetzen kann. Also Funktion „target=“_blank“ auch in Kommentaren nutzen. Grundsätzlich habe ich das bereits so eingestellt hier im Blog, aber bei den Kommentaren greift das irgendwie nicht.
  • ein vernünftiges Wetter Plugin für die Sidebar, welches auch Koblenz anzeigen kann – da liegt nämlich der Hund begraben, keins der von mir gefundenen kennt „Koblenz“ – schöner wäre noch wenn ich St. Sebastian (der Ort, in dem ich lebe, und der liegt bei Koblenz) einstellen könnte.
  • ein vernünftiges PlugIn, womit ich einfach Code pasten kann, sprich, wenn ich in einem Beitrag einen Code veröffentlichen will, das ich nicht umständlich über den „Quellcode“ des Beitrags gehen muss, der dann auch noch zerhackstückelt wird.

Habe da noch ein paar andere Wünsche, die mir grad nicht einfallen, ich werde das bei Zeiten aber zusammentragen :)

Verschiedene PlugIns die ich installieren wollte, wollten nicht so wie ich, aber das liegt vermutlich an mir, weil ich einfach die Kenntnisse nicht habe

Ich liste mal auf, vielleicht weiß ja jemand Rat …

  • Landingsites – bin ich zu blöd für, oder bei mir funktioniert das nicht. Ich habe es so eingebaut, wie beschrieben, aber wenn ich dann per Regenbogen-Suchmaschine oder so suche, nach „Tari, Blog“, wird mein Link nach wie vor normal dargestellt. Möglicherweise an der falschen Stelle eingefügt (habe mich übrigens für die Light-Variante entschieden, eine Zeile einfügen, und dann die landingsites.php in den Theme Ordner gepackt. Bei der „normalen“ Variante hätte ich erst Recht nicht gewusst, wohin mit dem Snippet. Mönsch, für’s phpBB Forum ist das wenigstens immer noch fein beschrieben „finde <code> – füge danach oder davor <code> ein“.
  • Lightbox – klappt bei mir offenbar auch nicht… muss ich was beachten, beim einfügen des Bildes? Die geschweiften Klammern gelten doch nur wenn man die Series einfügt, sprich mehrere Bilder in Folge, die man dann bequem in der Lightbox einzeln wählen kann, ohne diese immer schließen zu müssen, richtig? Und ansonsten, füge ich einfach nur das Bild ein, und die Lightbox sollte „greifen“?
  • Wong it! Ich kann das PlugIn einfach nicht dazu überreden, den Link dann in einem neuen Fenster zu öffnen, obwohl das Attribut target=“_blank“ offenbar greift. Ich habe nämlich ein PlugIn installiert, in meinem Firefox, welches mir beim mit der Maus darüber fahren, selbiges anzeigt. Mich stört das nämlich auch auf fremden Seiten, das ich so immer die Ursprungsseite „verliere“. Man will nur mal schnell einen Link anklicken, und dann weiter lesen und ZACK, bist auf ner neuen Seite und musst den Zurückbutton drücken, um dann noch mal per Rechtsklick den Link mit neuem Fenster/Tab zu öffnen.
  • Pagebar (Link aufgehoben). Ich bekomme es nicht eingestellt, wenn ich die Pagebar konfigurieren will, bekomm ich einen Error. Hat jemand die Version 2 installiert in einer aktuellen WP Version – und mache ich hernach etwas falsch, oder funktioniert es einfach nicht

So, jetzt schnell Silke helfen, später mehr.

Status und Goodie’s

 

So, um mal einen kleinen Overview zu geben, wie es im Augenblick aussieht.

Nachdem ich gestern um Mithilfe gebeten hatte, konnte Sari mit einem sehr hilfreichen Link dienen. Und zwar, wer mal seine Seiten testen möchte, wie sie in den verschiedenen Browsern aussehen, kann hier mal einen Blick riskieren. Dort kann man seine Adresse eingeben (vorzugsweise die reale, keine Subdomain – denn dann murrt er wie bei mir). Als nächstes wählt man die Browser aus, die man testen möchte (Achtung: auch hier noch ein Tipp von Sari, nur das nötigste zu wählen, denn die Abfrage dauert etwas.) Ich habe insgesamt ne gute Stunde gewartet. Nachdem man also die Browser ausgewählt hat, kann man unten noch verschiedene Einstellungen treffen, wie Auflösungen etc. pp.

Insgesamt ein sehr praktisches Tool, diese Abfrage. Vorteilhaft ist sicherlich auch, das alles auf Deutsch ist.

Ergebnis bei mir: alles Palermo :) Allerdings hatte ich bei Auflösung "Egal" gewählt, so das er standardmäßig mit einer Breite von 1024 Pixeln getestet hat. Werde später noch mal ne Abfrage mit anderen Auflösungen machen.

Nachdem ich mir gestern ja XAMPP installiert hatte, was es auch für andere Betriebssysteme wie Mac oder Windows gibt, funktionierte die Designanpassung wie am Schnürchen. Super einfach und schnell. Hatte mich bisher immer davor gedrückt, mir lokal irgendwas in der Art zu installieren, weil ich dachte, der Aufwand wäre es nicht wert. Aber mit XAMPP ist der Aufwand gar nicht so groß, ist wirklich nur ein Programm installieren, und das bringt alles mit; wie Datenbank, php, Apache – was man halt so braucht, um lokal eine Website zu betreiben. Theoretisch ist es mit XAMPP auch möglich, die Seiten dann per Internet zugänglich zu machen (mit einer Domain von dynDNS, da ist aber zu Beachten, das dann auch der Rechner 24/7 läuft, also rund um die Uhr). Ich finde ja, das rechnet sich nicht, und besonders Umweltfreundlich ist es auch nicht, aber wer es mag…. Natürlich muss dann mit XAMPP noch was in den Einstellungen passieren, aber dafür gibt es super beschriebene Tutorials. Einfach mal die Regenbogen-Suchmaschine an schmeißen, oder eine andere Deines Vertrauens :)

Außerdem habe ich mich noch bei FeedBurner eingetragen. Was ich so als Subdomain für den Feedlink verstehe. Außerdem kann man da noch gewisse Einstellungen treffen, die z. B. das Aussehen des Feeds beeinflussen. Oder ein Icon in seine Seite einbauen (hatte ich bei Martin gesehen, so bin ich auch drauf gekommen), welches die Anzahl der Feed-Abonnenten anzeigt. Dummerweise nur die, die auch über den genauen Link von FeedBurner abonniert haben – und nicht noch die, welche sich (wie ich) einfach immer die Adresszeile aus dem Browser kopieren . (was sich nun, wieder dank Sari, erledigt hat – manchmal sieht man einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht :) )

Weiteres Feature, was meiner Meinung nach fehlt ist, die Anpassung mit einem Favicon. Ich habe es z. B. so in meinem Feedreader, das ich vor dem Namen des Feeds noch das Favicon angezeigt bekomme (wie das, wenn man im Browser eine Seite speichert). Da gibt es leider bei FeedBurner keine Möglichkeit etwas einzustellen.

Wer sich gefragt hat, wo mein "Home-Link" hin ist, den ich früher über meiner Navigation hatte, damit man wieder auf die Hauptseite kam, findet diesen jetzt oben im Banner. Einfach auf den Namen klicken und schon ist man wieder auf der Hauptseite.

Apropos Seite: meine Statischen Seiten funktionieren nicht mehr  – Hülfäää, ich weiß nicht warum… *grummel* Zum testen bitte mal rechts in der Navigation auf eine der Seiten (von "Über mich" bis "Worum es geht") klicken – alles 404 Error. Habe mal auf meiner Homepage (also die tari-design.de) eine 404 eingerichtet, das man immer diese Seite angezeigt bekommt, wenn was schief läuft. Und da ich jetzt ja mit dem Blog hier auf meinem Server bin (also bei meinem Provider), schnappt sich auch WordPress diese Fehlerseite. Wenn dem also so ist, bitte nicht auf den Link klicken, der führt zur Hauptseite von Tari-Design.de ;)

So, was noch, ach so, die Farben für das "Wölkchen" habe ich noch mal angepasst. Da ich meinen Monitor entsprechend kalibriert habe, sehe ich das prima, aber ich befürchte, jemand der seinen Monitor mit Werkseinstellungen betreibt, wird da Probleme haben (zu dunkel) – kann das wer bestätigen?

Hm, das war es für’s erste…

zum…. „würgen“

Also WordPress an sich, haben wir ja schon festgestellt, ist ne feine Sache. Und die PlugIn’s dazu sind auch nicht schlecht. Man kann es sich echt so anpassen, wie man möchte….. wenn man weiß, wie. Richtig, genau da liegt das Problem. Bisher bin ich ohne größere Schwierigkeiten immer zu Recht gekommen. Des öfteren habe ich bei Silke um Hilfe geschrien, aber bis sie dann am PC war, hatte ich meist woanders Hilfe gefunden. (In Form von Foren etc. pp.).

Heute habe ich also versucht, eine so genannte Tag Cloud einzubauen.

Zitat dazu von Wikipedia:

Eine Schlagwortwolke (auch: Schlagwortmatrix oder Stichwortwolke selten Etikettenwolke, englisch: tagcloud) ist eine Methode zur Informationsvisualisierung, bei der eine Liste aus Schlagworten zweidimensional alphabetisch sortiert angezeigt wird, wobei einzelne unterschiedlich gewichtete Worte größer oder auf andere Weise hervorgehoben dargestellt werden.

Dies hat nämlich den Vorteil, das auch ein Bot einer Suchmaschine diese indiziert. Natürlich nur, bei korrekter Konfiguration. Jetzt hat WordPress seit der letzten Version (2.3.3) diese Clouds standardmäßig integriert, jedoch gestaltet sich die Anpassung was Schriftgröße etc. pp. betrifft äußerst schwierig. Um so öfter ein Tag (Schlagwort) vergeben wurde, bei den einzelnen Beiträgen (wie hier in meinem Blog), umso größer werden diese Worte dann in der Wolke dargestellt. Das so was natürlich das Design sprengen kann, scheint auf der Hand zu liegen. Jedoch scheiterten meine Versuche diesbezüglich das anzupassen. Ausserdem kann man mit dem integriertem Tag Cloud keine weiteren Einstellungen treffen, ob evtl. Kategorien oder Begriffe ausgeschlossen werden sollen oder ähnliches.

Wie schön, das es auch hier für ein passendes PlugIn gibt: Simple Tags. Wichtig hierbei, darauf zu achten, welche WP Version man nutzt. Denn da, wie bereits erwähnt, die neueste Version eine Tag Cloud hat, funktionieren, andere nicht. Irgendwie scheinen die sich zu beißen.

Gelesen, das es für die verschiedenen Versionen andere PlugIn’s gibt, habe ich heute Vormittag schon…. und ich war auch der Ansicht, ich hätte das richtige installiert. Heute Abend denke ich, gucke ich noch mal nach… irgendwie habe ich mir gedacht, das kann doch alles nicht sein, So doof biste doch nicht. Das günstigste in so einer Situation bei mir ist dann, einfach von vorn beginnen. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Und da sieh einer an, ich hatte tatsächlich die falsche Version runter geladen.

Denn als ich dann raus gefunden hatte, wo ich in der sidebar.php den passenden string (ist das richtig?) einzufügen hatte, tauchte auf einmal rechts in der Sidebar mein Wölkchen auf .

Wen es interessiert, und wer sich evtl. genauso blind und php-unwissend anstellt wie ich, dem sei gesagt, das es funktioniert, wenn man es ganz ans Ende setzt, bevor der letzte div Container endet.

Somit wird das ganze dann auch richtig dargestellt. Ist vielleicht nicht die korrekte „php-Lösung“ (also jemand der sich mit php besser auskennt, als ich, würde das anders machen) aber Fakt ist, es funktioniert.

Jetzt muss ich mich nur noch dran machen, alle Beiträge nachträglich zu „taggen“. Was sich aber anhand des PlugIns als lösbare Aufgabe darstellt.

In diesem Sinne: Happy Blogging.

Hier ist eins…

 

… denke ich :)

Gestern – oder war es vorgestern , bin ich mal wieder auf der Suche nach Fotografie Tipps gewesen. Dabei stolperte ich über das durchaus lesenswerte Blog von Martin Gommel. Mir fehlte im ersten Moment die Zeit dort intensiv zu lesen (hatte ja eine Mission, nämlich Tipps finden), So entschied ich mich kurzerhand, seinen Blog zu abonnieren. Denn das was ich las, war sehr interessant und auch vielversprechend. Nicht nur die professionelle Aufmachung des Blogs an sich, sondern auch sein Schreibstil gefiel mir auf Anhieb. Was noch dadurch begünstigt wurde, das er mit seinem Foto den Leser begrüßt, und daneben einen kleinen Einleitungstext in "Du-Form". Für mich ein Kontrast zu der Professionalität – aber gerade das fand ich reizvoll.

Heute morgen rufe ich also meine Feeds ab, und entdecke, es gibt einen neuen Beitrag. Nachdem mich gestern beim ersten abrufen seines Feeds gleich die letzten 30 erschlagen haben *lol* (werde die auch alle noch lesen, bestimmt), dachte ich, überspringe ich diese, und lese grad das aktuellste.

Ui, es geht um Fotoblogs…. Martin schreibt darüber, das er in seinen Feeds viele englischsprachige Foto-Blogger vertreten hat, jedoch sehr wenig deutsche. Und er stellt sich die durchaus berechtigte Frage,  wo diese nur ab geblieben sind.  Ich gebe zu, ich habe nie speziell – bisher nicht – nach derartigen Blogs gesucht, aber  wenn schon jemand wie Martin sich fragt, warum es nur so wenige gibt, stellt sich mir eine weitere Frage: Gibt es einfach nicht genug Fotografen (nicht nur Profis, sondern auch Hobbyfotografen) oder gibt es einfach nur zu wenig Fotografen, die darüber schreiben, was sie tun?

Allein durch Projekt 52 – was sich nicht ausschließlich mit Fotografie beschäftigt – jedoch überwiegend, aber auch mit Zeichnungen, denke ich, sind sie einfach nicht weit genug verbreitet. Es gibt sie aber durchaus. Und ich zähle mein Blog dazu.

Wie ich bereits mehrfach hier im Blog erwähnte, geht mit meiner neuen Kamera ein Kindheitstraum in Erfüllung und ich fühle mich beim Fotografieren wieder sehr lebendig. Was mir sehr gut tut. Darüber hinaus habe ich wieder öfter was zu schreiben hier, was ja in der Vergangenheit oft nicht der Fall war. Sei es, weil ich mich nicht aufraffen konnte, oder weil ich wirklich nichts zu schreiben hatte. Und auch das ist ein Kindheitstraum von mir: Schreiben. So verbinde ich gleich zwei Passionen in diesem Blog, das schreiben und das fotografieren. Dabei verstehe ich mich durchaus als Künstlerin. Dies erlaubt mir nämlich zu experimentieren und auch Fehler zu machen. Ich bin eben kein Profi, ich mache beides einfach nicht beruflich, aber auch ich habe meine Daseinsberechtigung. Ob man es nun liest/sich anschaut oder nicht.

Was mich wieder zurück zu der Frage bringt, warum es so wenig deutsche Foto-Blogs "gibt". Wobei gibt hier falsch ist, denn ich denke ja, das es sie gibt. Aber sie sind nicht bekannt genug. Was also tun? Richtig, Werbung machen. Wie macht man das? Sei Teil der Community!

Was ist die Community? Etwas recht nahe liegendes, andere Blogger zum Thema finden. Angefangen mit dem Projekt 52 über Martin’s Blog bis in die unendlichen Weiten des Internets. ..oO(Memo für mich: betätige die Regenbogen-Suchmaschine diesbezüglich)Oo..

Sinn oder Unsinn dieses Beitrags hier? Ganz einfach: Martin ruft auf, das jeder der ein Fotoblog betreibt, sich mit einem Trackback-Link (nutze ich zum ersten Mal) an seiner "Parade" beteiligt. Was hiermit meinerseits geschehen ist (hoffe ich zumindest, das ich das mit dem Trackback richtig gemacht habe).

Nachtrag um 13:04 Uhr

Ist es denn die possibility? Email von Martin, er findet die Beantwortung seiner Fragen bezüglich der deutschen Fotoblogs bei mir nicht ….

Asche auf mein Haupt, im Eifer des Gefechts, habe ich das natürlich vergessen….

Wie wie lange schreibst Du schon über Fotografie ?

Ähm,, nun ja, noch nicht all zulange. Habe das Bloggen an sich ja erst wieder entdeckt, genauso wie das Fotografieren. Obwohl nein, fotografiert habe ich die ganze Zeit über, halt nur mit einer kläglichen "Ausrüstung".

Über welche Themen der Fotografie schreibst Du am liebsten ?

Hm, das ist ganz unterschiedlich. Im Moment beschränkt sich das auf meine persönlichen Erfahrungen. Wenn wir z. B. Ausflüge machen, oder wie (womit) ich die Bilder bearbeite, und wie sich das unter Linux gestaltet.

Wieviele Artikel veröffentlichst Du pro Woche ?

Da möchte ich mich nicht festlegen. Wie gesagt, in letzter Zeit blogge ich recht häufig, was aber nicht heißt, das sich alles um Fotografie handelt. Sondern eher Grafik im Allgemeinen (hier liegt zwar im Moment die Fotografie und deren Nachbearbeitung im Mittelpunkt, ist aber nicht Hauptgrund für die Existenz dieses Blogs).

Bist Du selbst Hobby- oder Berufsfotograf ?

Hobby!! Eindeutig. Ich könnte mir zwar gut vorstellen, das beruflich zu machen, habe es aber leider nie ernsthaft in Angriff genommen, in dem Bereich eine Ausbildung zu machen. Das geriet irgendwie in den Hintergrund, als es darum ging, mir eine Ausbildungsteile zu suchen. Ob ich das heute noch könnte?

Welchen Artikel würdest Du als Deinen beliebtesten einschätzen ?

Verstehe ich nicht ganz, ich habe nicht soviele Leser, das ich sagen könnte, der wird besonders häufig gelesen, falls das gemeint ist.

Welchen deutschen Fotografieblog würdest Du (ausser Deinem eigenen) empfehlen ?

Deinen :) :) und Sari’s (also Projekt 52) – würde ich sagen. Das sind aber auch die einzigen Fotoblogs die ich bisher kenne. Wie gesagt, ich habe nie speziell danach gesucht.

So, hoffe nun meine Pflicht erfüllt zu haben…. Habe dann auch noch festgestellt, das die "Parade" eigentlich am Freitag vorbei war … *hüstel* Offenbar scheint das aber kein Problem zu sein….

Galerie überarbeitet und immer noch Wip

 

So, da ich ja nun einige Fotos geschossen habe, diese – durch das RAW-Format – enorm Platz wegnehmen, habe ich mich an deren Bearbeitung gemacht. Das ist immer so aufwendig…. Sobald die Bearbeitung abgeschlossen ist, wandern die erst mal in ein Zwischenlager, nämlich auf meine Externe Platte. Der ein oder andere löscht diese Dateien vielleicht, aber ich denke immer, vielleicht brauche ich sie ja irgendwann noch mal. Wenn genug zusammen gekommen ist, werde ich mir diese Dateien auf CD oder DVD brennen. Nützlich wäre in diesem Fall dann eine Art Inventurliste, damit ich im Falle eines Falles nicht stundenlang suchen muss. Tasks over Tasks…. Hat jemand irgendwelche Erfahrungen diesbezüglich?

Als ich dann die ersten Bilder auf meine Galerie packen wollte, stelle ich mit einem Schrecken fest, das mir das Design so gar nicht passt…. . Ok, also das mal "schnell" geändert, und zufrieden bin ich immer noch nicht ganz…. Mir persönlich ist die Schrift zu eng beieinander, besonders die Zeilenabstände. Aber sämtliche Versuche mit margin in der CSS Datei brachten nicht das gewünschte Ergebnis.

Ein Nachteil bei 4images (die Software, die ich nutze für meine Galerie) ist, das ich für jedes Bild die Befugnisse einstellen muss. Ich möchte z. B. das nur registrierte User die Bilder in Originalgröße sehen können. Down- und Upload ist – fürs erste – niemandem, außer mir, gestattet. Die Bewertungen dürfen alle sehen, aber selber bewerten sollen wiederum auch nur registrierte User. Ich möchte ja wissen, wer was denkt, damit ich ggf. mal nachfragen kann, wie ich denn das vorgeschlagene umsetze. Das alles muss ich wie gesagt, für jedes Bild einzeln machen. Es gibt keine Möglichkeit das pauschal in den Einstellungen festzulegen. Insgesamt denke ich kann man an der Software noch einiges einfacher machen, wo mir aber die Kenntnisse fehlen.

Nach einem Softwareupdate (ich nutzte immer noch Version 1.7.2 – und es gab schon die 1.7.6 *hüstel*) lese ich im Changelog (wo aufgelistet ist, was sich im Laufe der Versionen geändert hat), das nun RSS integriert ist. Es soll automatisch funktionieren – tut es nicht. Im Adminpanel gibt es dazu aber noch nicht mal einen Punkt, so das ich nicht sehen kann, woran es liegt. Generell hat sich im AP nichts verändert, so das man sich als User fragt, was es denn für Änderungen gab. Das kleinere Bugs geschlossen wurden lasse ich jetzt mal außen vor.

Die Fotos, um die es ja primär im Moment bei mir geht, habe ich nun besser sortiert. Einfach aus dem Grund, weil ich bisher ja meine Bilder mit der Kodak Easyshare CX6230 gemacht habe. Und ich denke, qualitativ ist das ein Unterschied. Um diese Bilder also nicht zu vermischen, gibt es nun also eine extra EOS 400D Kategorie.

Ich werde mich also jetzt an die Bearbeitung weiterer Bilder machen, die ich im Laufe des Tages hoch laden werde.

Joomla ist im Moment erst mal in den Hintergrund gerückt, ich kann mich von der Kamera einfach nicht loseisen *lol*