Archiv für die Kategorie ‘Feuilleton’

Vor 1978 geboren?

Freitag, 15. Juli 2011

gerade so: 1977…

Habe was schönes kürzlich im Internet gefunden, bzw. wurde über Twitter darauf aufmerksam. Ein Urheber ist mir leider nicht bekannt. Eine Suche via Regenbogensuchmaschine brachte leider nur weitere Fassungen des Textes zu Tage… Ich poste den Text dennoch, und zwar als Zitat. (weiterlesen …)

Das erste Mal

Mittwoch, 06. Juli 2011

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Er steht nicht im Kalender, zumindest bei den wenigsten. Aber diesen Tag sollten wir huldigen, feiern… ihn in Ehrfurcht leben. Für jeden von uns ist es wohl ein Ehrentag. Es ist nicht das Datum, das wir feiern… wir alle werden wohl nicht am gleichen Tag unser erstes Mal erlebt haben. Es geht um das was wir feiern. (weiterlesen …)

Im Morgengrauen

Freitag, 25. Juni 2010

Da traf man sich doch früher, wenn man sich Duellieren wollte, oder?!

Ich glaube, wenn man das heute noch macht, dann nur hinter vorgehaltener Hand. Ist bestimmt verboten, so was – zumindest wenn es um Leben und Tod geht.  (weiterlesen …)

Shame on you

Sonntag, 13. Juni 2010

Schon eigenartig, bei dieser und der letzten Fußball Weltmeisterschaft bin ich automatisch am Ball. (Brüller, ein Wortspiel ).  Bei der letzten WM, weil sie im eigenen Land statt fand und diesmal … ja, warum denn? Anhaltende Euphorie? Ich weiß es nicht. Aber es hat mich zumindest so weit gebracht, das ich mir eigens zu diesem Anlass die Nägel habe lackieren lassen[1. Beitrag dazu im Nailart-Blog ].

Interessiert mich sonst die Vorrunde nicht, wollte ich diesmal von Anfang an dabei sein. Auch weil ich es beruflich/zeitlich einrichten kann. Manche Partien interessieren mich mehr, andere weniger. Mehr interessiert hat mich gestern das Spiel England : USA. (weiterlesen …)

Do I have to sing now?

Sonntag, 30. Mai 2010

Ich gebe zu, als Raab damals unseren “Star für Oslo” suchte und in Lena fand, war ich weniger begeistert. Was aber nicht unbedingt was mit Lena zu tun hatte, denn ich fand das gesamte (Teilnehmer-)Feld eher durchschnittlich. In den folgenden Wochen spielte sich der Titel – in meinem Kopf trällert es wie auf Kommando “Love, oh Love, I gotta tell you how I feel about you” – rauf und runter im Radio, im Tv… einfach überall. (weiterlesen …)